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 Kentin Black

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Joshua
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Charaktere
Name & Alter:
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BeitragThema: Kentin Black   Mi Aug 26, 2015 6:06 am



» Kentin «




Allgemeines


Username: Joshua
Charaktername: Kentin Black
Geschlecht: männlich
Rang: Betreuer
Alter: 22 Jahre
Geburtstag: 29. August
Beziehungsstatus: single
Trainingsstufe: Stufe 6



Aussehen & Charakter


Aussehen

Hautfarbe
leicht gebräunt
Haarfarbe
braun
Augenfarbe
grau
Besonderes
-

Allgemeines Aussehen
Kentin ist ein wahnsinnig gut aussehender junger Mann, was ihm allerdings nicht wirklich bewusst ist – was ich vielleicht sympathisch macht. Mit seinen 1,85 ist er vielleicht nicht der größte des Heimes, aber er ist durch aus zufrieden.

Er hat ziemlich breite Schultern und eine gut trainierte Brust, ist allerdings nicht durch gehend stark muskelbepackt.  Seine Brust ist, wie schon erwähnt, sehr trainiert und mit einem Sixpack bestückt. Außerdem hat er keine Brusthaare, was er ihm gefällt. Sie wirkt unberührt, ohne Narben oder ähnlichem.
Seine Arme sind lang mit leichten Muskeln und wenn es warm wird, oder er sich lange angestrengt, sieht man seine Adern, was aber bei ihm unglaublich attraktiv wirkt.
Kentin hat wunderschöne Hände. Sie sind groß mit langen Fingern – und immer kurzen Nägeln, was daher kommt, dass er Knabbert, wenn er nervös ist.
Außerdem hat er relativ lange Beine, eher dem eines Sportlers. Was ja auch in gewisser Weise stimmt. Sie sind an den Oberschenkeln und den Waden muskulös, sowie seine Knie relativ kräftig sind.

Kentin hat längere hellbraune Haare, die im Sommer allerdings immer einen blonden Stich bekommen. Sie stehen eigentlich immer nach oben und liegen dann wirr aufeinander. Außer seine Haare sind zu lang, dann fallen sie einfach in sein Gesicht. Seine Augenbrauen sind wohl geformt, ebenso wie seine Haare braun – außerdem sind sie nicht buschig. Man sieht bei seinen Haaren gut die Ohren, welche nicht besonders groß sind.

Sein Gesicht ist das Beste an ihm. Es ist etwas länger gezogen – sieht aber dennoch zum anbeißen aus. Seine Wangenknochen sieht man wunderbar, genauso wie seine Kieferknochen. Seine Nase ist wie die eines Mannes, wenn auch etwas eleganter geformt. Der Nasenrücken ist etwas breiter.
Neben seinem Gesicht, werden seine Augen der Blickfang für jedes Mädchen sein. Sie sind in einem hellen grau getaucht, wobei sich goldene Streifen von seiner Ihres nach außen ziehen. Eigentlich sieht man immer Wärme in ihnen.

Charakter

Allgemeiner Charakter: Er ist ein sehr aufgeschlossener junger Mann, der eigentlich für fast alles offen ist. Gerne probiert er auch mal was neues aus.  Vor allem gerne mit Freunden.
Außer es hat etwas mit Höhe zu tun. Da macht er dicht. Schon seit seiner Kindheit hat er Höhenangst und schafft es auch nicht sie loszuwerden – probieren will er es sowieso nicht. Das ist eines der Dinge, die er wirklich nicht schafft. Sich seinen Ängsten zu stellen. Mit einer seiner größten Ängste ist es, jemanden zu verlieren, der ihm nah steht – das würde er nicht noch mal schaffen.  Noch immer hapert er mit dem Tod seiner Mutter, versucht aber nicht an sie zu denken, geschweige denn darüber zu reden.  
Allerdings macht ihn das nicht zu einem Trauerklos. Er ist relativ lebensfroh und lacht viel und gerne. Es gibt eigentlich keinen, der ihn nicht zum Lächeln bringen kann. Was vielleicht eines seiner Probleme ist – er lacht über fast alles. Egal wie flach der Witz war.
Er ist sehr verständnisvoll und hat gerne ein Ohr für die Kinder und seine Freunde. Es fällt ihm auch nicht schwer, für sie gerade zu stehen und für sie seine Hand ins Feuer zu legen. Jedoch merkt er es auch, wenn er ausgenutzt wird, schließlich ist er nicht naiv.
Wenn er eins nicht kann, dann ist es Leuten schnell zu vergeben, vor allem dann wenn sie ihn wirklich verletzt haben. Meist gibt er sich dann auch nicht mit einer einfachen Entschuldigung zufrieden. Schließlich meint er, dass eine Entschuldigung einfach so daher gesagt, jeder abliefern kann. Auf Halbherzigkeit steht er nicht.
Die Sache, dass er sich nicht für gut aussehend hält liegt daran, dass er wie sein Vater aussieht, als dieser seine Mutter verlassen hatte. Eigentlich hat er nur Angst, dass er genauso ein Schwein wird, wie er es war.

Vorlieben: 1. Ruhe  || 2. Freunde || 3. Sonne
Abneigungen: 1. sein Vater || 2. Streit || 3. große Höhen

Fähigkeit eures Charakters: Kentin ist Gestalltenwandler und kann sich mittlerweile in jedes Tier ohne Probleme verwandeln, welches er kennt. Seine Vorstellungskraft reicht ihm dazu. Jetzt trainiert er daran diese Gestallt über eine längere Zeit zu halten.



Vergangenheit


Mutter: Annabelle | tot
Vater: George | verschwunden
Geschwister: -
Sonstige Verwandte: -

Partner: -
Kinder: -

Vorgeschichte: Kentin war der erste Sohn seiner noch relativ jungen Mutter, mit 20 Jahren hatte sie ihn bekommen, ungewollt mitten im Studium. Aber sie hat nicht abgetrieben, dass hätte sie nie gekonnt. Seinen Vater ist er jetzt wie aus dem Gesicht geschnitten, worauf er nicht unbedingt stolz ist. Würde er seinen Vater kennen. so würde er ihn vermutlich hassen.
Als er erfuhr, dass Annabelle schwanger war, machte er sich kurzer Hand aus dem Staub und ließ sie alleine zurück. Ihre Eltern hatten versucht sie zu unterstützen, allerdings konnten sie ihr auch nur das nötigste geben, schließlich hatten sie damals nicht allzu viel Geld. Wenn sie studieren war, war er bei seinen Großeltern und als sie dann fertig war, zog sie mit ihm nach Schottland – genauer in die Highlands. Das Wetter war so rau wie die Leute dort, aber dafür liebte er es dort.
Schon von vorne rein konnte man sehen, dass er mal ein sehr hübscher Junge wurde – alle sahen es, außer er. Er sah nur seinen Vater wenn er in den Spiegel sah und seine Angst, dass er genauso werden würde wie er. Davor hatte er schreckliche Angst. Was auch der Grund ist, weshalb er von sich aus selber nicht sagt, dass er attraktiv ist.

Die Zeit verging und er wurde älter. Und die Mädchenherzen flogen ihm nur so zu. Aber er hatte kaum versucht mit jemandem eine Beziehung mit Liebe einzugehen, dazu fehlte ihm immer etwas.
Dann kam der Tag an dem seine Mutter krank wurde. Schwer krank. Sie hatte einen aggressiven Virus in sich, der nach und nach ihre Organe angreifen würde. Und das schlimmste – die Ärzte konnten nichts tun um ihr Leben zu retten, geschweige denn ihren Schmerz lindern. Gaben sie ihr Schmerzhemmende Mittel, lehnte sie sie ab oder sie hielten nur für eine kurze Zeit. Warum sie sie ablehnte wusste er nicht und verstanden hat er es bis heute nicht.
Jedesmal wenn er seine Mutter besucht, musste er zusehen, wie sie vor Schmerz weinte, schwitzte und wie Krampfanfälle ihren Körper durchzuckten, bis er es irgendwann nicht mehr ertragen konnte und für eine Weile abtauchte. Damals war er 15.
Die Anrufe, die auf seinem Handy ankamen ignorierte er. Die Mailbox hörte er nie ab.
Bis zu dem Montag einen Monat nach seinem Verschwinden.
Es war die Stimme eines Arztes, der versucht hatte ihn zu erreichen und immer wieder sagte, dass seine Mutter sich nichts sehnlicher wünschte, als ihn noch mal zu sehen.
Davon hatte er ungefähr zehn Nachrichten drauf. Gerade als er sich aufmachen wollte, um ins Krankenhaus zu gehen, klingelte sein Handy erneut und diesmal hob er ab. Wieder die Stimme des Arztes. Die ihm mit zitternder Stimme sagte, dass seine Mutter vor fünf Minuten gestorben war. Sein Handy ließ er vor Schreck fallen und lief los. Wobei er sein Handy achtlos liegen gelassen hatte.
Zum Krankenhaus war es nicht weit gewesen und er war relativ schnell gelaufen. Also kam er auch recht schnell an. Das Zimmer seiner Mutter fand er und passte gerade den Moment ab, in dem sie seiner Mutter das Lacken über den Kopf zogen, so wie er es immer in den Filmen gesehen hatte. Fluchend schlug er gegen die Scheibe, die leicht anbrach und rannte fort.
Unter dem ganzen Stress viel es ihm schwer sich zu konzentrieren und so verwandelte er sich das erste Mal in einen Hund. Es war schrecklich für ihn, es tat weh – die Knochen, die sich modifizierten, seine Haut die sich veränderte – alles tat einfach nur weh. Nach einer Stunde war er wieder er selbst.
Ein Jahr später kam er hierher und man half ihm sich zu kontrollieren und mit dem Schmerz umzugehen.
Er wurde älter und besser, sodass ihm angeboten wurde hier zu bleiben und den anderen zu helfen mit ihren Fähigkeiten zu leben.




© Joshua


_________________
have you ever missed someone so much that strangers started to look like them?

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Kentin Black
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