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 Die Bibliothek

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Joshua
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BeitragThema: Die Bibliothek   Di Aug 25, 2015 9:49 pm

Durch mächtige Holztüren, die noch immer aus den alten Zeiten des Schlosses bestehen, gelangt man in die Bibliothek.
Ein Wirr aus riesigen Bücherregalen zeigt sich hier auf, mit Büchern aus jedem Jahrhundert.
Folgt man den richtigen Wegen, so betritt man die Mitte dieses Raumes, wo sich Tische, Sessel und Sofas befinden. Die Tische zieren jeweils ein Kronleuchter, die mit weißen Kerzen bestückt sind.
Auch auf den Fensterbrettern wurde Polster da gelassen, so kann man dort ebenfalls lesen.

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Jace
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Fr Sep 25, 2015 2:25 pm





Antonia






» Alleine saß Antonia in der großen Bibliothek. Es war still. Und Toni genoss diese Stille. Sie brauchte dies als Ausgleich zu dem Trubel im Schloss. Sie ist gerne hier. Hier stört sie niemand. Nur sie und ihre Bücher.
"Und das letzte an was ich dachte, war den wunderschönes Lächeln.", der letzte Satz aus dem Lieblingsbuch des Mädchens. Sie hatte es schon mindestens 20 mal gelesen und doch durchlebte sie all den Schmerz, die Trauer, den Verlust des Mädchens aus dem Buch erneut mit. Sie liebte dieses Gefühl. Das Gefühl sich in andere so hineinversetzen zu können. Das konnten nicht viele Menschen, hatte ihre Mutter immer gesagt. Und danach hatte sie ihr immer einen Kuss auf die Stirn gegeben.
Antonia schweifte wieder in alte Erinnerungen ab und sah aus dem Fenster. Es musste gegen eins sein. Mittag hatte sie bereits gegessen und auch war sie bereits schwimmen heute früh gewesen. Das Training würde erst morgen wieder anfangen, da Mr. Borns nun das Kommando übernommen hatte und erst den Plan erstellen musste, welcher Lehrer welche Schüler zugeteilt bekam.
Toni stand auf und breitete leicht ihre Flügel aus und flog ein kleines Stück, bis diese keine Kraft mehr hatten und sie mit den Füßen auf dem Boden aufkam.
"Mist! Das muss doch langsam mal funktionieren!", tadelte sie sich selbst und schüttelte leicht verärgert über sich selbst den Kopf.
Dann nahm sie das Buch in die Hand und leckte es wieder in ein Regal und nahm sich das nächste heraus.
>>Weißt du eigentlich, dass du mir das Herz gebrochen hast?<< Auch eins ihrer Lieblingsbücher und damit verkrümelte sich das schüchterne Mädchen gleich wieder in ihre Ecke und begann zu lesen.  «


liest ein Buch und genießt die Stille




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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Sa Sep 26, 2015 4:21 am

»Cornelius Harper
›#1
Beteiligte Personen:Antonia



 Schon eine Weile saß der Schülersprecher in einer Ecke und las sich durch eine Ansammlung von Sachbüchern und Lexika. Er wusste nicht so recht, was er mit sich anfangen sollte, also war sein einziger Ausweg das Lesen, denn nur so konnte er sich ein wenig ablenken und dem Schulstress entkommen, auch wenn das Training erst Morgen beginnen würde.
Normalerweise hätte er auch Gitarre spielen können, aber seine Gitarre musste wieder einmal gestimmt werden und Cornelius hatte darauf irgendwie zurzeit keinen Nerv, weil es auch wenig Zeit beanspruchte, damit die ganzen Seiten auch in der richtigen Tonlage waren.
Zwar mag Cornelius ein ruhiger Mensch sein, aber auch er hatte mal keine Zeit, um sich mit solchen Dingen auseinanderzusetzen.

Gerade hatte er ein Buch über die verschiedensten Naturphänomene in der Hand, was ihn seit klein auf richtig interessierte, als sich etwas in seinem Augenwinkel bewegte. Kurz sah der braunhaarige auf und blickte in die Richtung aus der er die Bewegung vernahm. Es war die Schülerin Antonia Evans, welche er nur flüchtig kannte, aber als Schulsprecher musste er sich auch so einige Namen merken, auch wenn das nicht gerade Lius Fachgebiet war.
Natürlich hatte der junge Mann sie auch fluchen hören und musste darüber schon ein wenig schmunzeln, weil er wusste, wie es war, wenn vieles nicht klappte.
Er kannte das von seinen Illusionen, welche sich direkt am Anfang einfach wieder auflösten und er dann mit einem genervten Blick da stand und es immer wieder versuchte. Aber mittlerweile ging es einigermaßen. Jedenfalls wenn er konzentriert war.

Von seinem Platz aus hatte Lius aber auch perfekte Sicht auf die Schülerin und beobachtete sie einfach mal, so wie er es immer tat. Sprechen war noch nie seine Stärke gewesen, weshalb er gerne Leute beobachtete und analysierte, was auf eine Art auch sehr interessant sein kann.

 
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Sa Sep 26, 2015 11:53 pm





Antonia






» >> Ich schaute auf das Geschriebene. Zwischen Tomatensoßenklecksen und Fettflecken hatte Patrick in krakeliger, schlampiger Jungschrift fünf Worte aufgelistet:
Verleugnung
Wut
Seelenhandel
Traurigkeit
Frieden
<<

Mit einem tiefen Seufzer lies sich Antonia noch weiter in die Ecke rutschen und verkroch sich vollkommen in ihrem Buch. Es war eins der wenigen Bücher, was sie, obwohl sie es schon gefühlte 100 mal gelesen hatte, immer wieder zu Tränen rührte und sie da saß wie ein verheulter Schlosshund. Dieses Buch spiegelte ihre Gefühle wieder. Das Mädchen, welches die Hauptfigur spielte, war wie sie.  Schüchtern und intelligent. Und sie vergötterte die Autorin. Jess Rothenberg. Sie hatte die Gabe Bücher so zu schreiben, dass man sich alles Bildlich vorstellen konnte und man sich perfekt in eine Person hineinversetzten konnte. Man hatte in ihren Büchern einfach das Gefühl die Person selbst zu sein, die handelte.
Kurz schweifte ihr Blick aus dem Fenster und beobachtete die Landschaft. Es war ein schöner Tag, doch heute fühlte sich Antonia nicht dazu hingezogen, raus zu gehen. Als sie sich gerade wieder auf ihr Buch konzentrieren wollte, blieb ihr Blick an etwas neuen hängen. Cornelius Harper.
Oh mein Gott...wie lange sitzt der denn schon hier? Das ist mir überhaupt nicht aufgefallen. Dann hat er bestimmt auch mein Fluchen vorhin mitbekommen. Oh nein...wie peinlich!
Toni hielt ihr Buch so, dass sie gerade so über den Rand luschern konnte, um den jungen Mann und Schülersprecher beobachten zu können. Sie sah, wie er schmunzelte und automatisch tat Antonia das auch. Warte mal was? Warum lache ich...!? Leicht schüttelte sie ihren Kopf und versuchte sich auf ihr Buch zu konzentrieren, doch immer wieder glitt ihr Blick zu dem Jungen, der auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes saß.  «


liest / beobachtet Cornelius




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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Sep 27, 2015 3:40 am

»Cornelius Harper
›#2
Beteiligte Personen:Antonia



Mittlerweile hatte er sein Buch über die Naturphänomene beiseite gelegt und widmete seine Aufmerksamkeit voll und ganz Antonia. Lius hatte bemerkt, das sie leicht angefeuchtete Augen hatte, was er seinem guten Sehverhältnis zu verdanken hatte. Nur fragte er sich, was so spannend an solchen Büchern war. Cornelius selbst befasste sich mehr mit Naturphänomenen und anderen Lexika und Sachbücher über die Welt. Selten sind es auch mal gute, alte Romane aus den frühen Jahrhunderten.
Für ihn blieb es jedoch ein Rätsel, was aber davon kommen könnte, dass er nie ein solches Buch gelesen hatte. Kein Fantasy, Mysterien, Krimis oder Thriller Buch. Die Genre der Bücher ist Endlos.
'Vielleicht sollte ich mich damit mal befassen.', dachte der Schülersprecher sich gemächlich und beobachtete die Schülerin weiter, welche ihn nun ebenfalls wahrgenommen hatte.
Wie eben huschte wieder ein leichtes Schmunzeln über seine vollen Lippen, als Antonia ihr Buch vor sich hielt, sodass sie nur noch darüber linsen konnte. Für ihn sah es aber auch so aus, als würde sie ein wenig geschockt sein, dass er plötzlich hier saß und sie beobachtete. Möglicherweise war es ein wenig unhöflich, da er sie einfach so direkt ansah, wenn nicht auch musterte, und nichts sagte.
Aber sie mustern tat er schon. Seine braunen Augen ließ er über die Haare der Schülerin gleiten und halt den Rest, aber sein Blick blieb dann an ihren blauen Augen hängen, welche ihn ebenfalls ansahen. Plötzlich schüttelte Antonia den Kopf, was ihn ein wenig amüsierte, es aber nach außen hin nicht zeigte.
Was sollte er wohl jetzt als nächstes tun? Am besten räumte er erst einmal seine Bücher wieder in das Regal, was der junge Mann dann auch tat. Kurzerhand stand er auf, aber nicht zu schnell, nahm seine Bücher und ging zu den jeweiligen Regalen, spürte aber immer mal wieder die Blicke der jungen Dame auf sich. Letztendlich ging er dann einfach zu ihr, hatte sich vorher noch einen alten Roman geschnappt, und setzte sich gegenüber von ihr hin.

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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Sep 27, 2015 7:59 am





Antonia






» >> Meine Mm hätte mir bestimmt den Hals umgedreht, wenn sie gewusst hätte, dass ich auf einem Motorrad den Pacific Coast Highway entlangraste, und noch dazu mit einem Jungen, den ich gerade erst kennengelernt hatte. Das meine ich ernst, sie hätte mir wirklich den Hals umgedreht. <<

Bei diesen Worten des Buches musste Antonia etwas lächeln. Zwei Grübchen bildeten sich in ihren Wangen und ihre blauen Augen fingen an zu leuchten. Sie hatte schon fast vergessen, dass der Schülersprecher Cornelius ebenfalls im Raum saß. Mit einem Blick leicht am Buch vorbei, vergewisserte sie sich, dass er noch in seiner Ecke saß und sich nicht bewegt hatte. Und dann bemerkte sie, wie er sie ansah. Schnell verkroch sich das Mädchen wieder hinter ihrem Buch und tat so, als hätte sie sich nicht ertappt gefühlt. und dann bemerkte sie, dass er sie ebenfalls die ganze Zeit beobachtet hatte. Was für ein Stalker! , schrie sie mit gespielt Entrüstung und musste wieder schmunzeln.
Dann stand er jedoch auf und brachte seine Bücher weg und stellte sie ordentlich in die Regale zurück. Ordentlich ist er ja. , dachte sich das blondhaarige Mädchen und verfolgte ihn mit ihrem Blick. Er nahm sich einen alten Roma aus dem Regal, welches ihn von ihr trennte, jedoch konnte Antona nicht sehen, welcher Roman es war. Und dann setzte sich dieser doch irgendwie sehr charmante junge Mann ihr direkt gegenüber und Tonia dachte, dass sie sich gerade irgendwie im falschen Film befinden würde. Was fällt ihm ein?!   Etwas verlegen, zog das Mädchen ihre Beine etwas weiter an sich, hielt ihr Buch so, dass er ihr Gesicht nicht sehen konnte und  konnte sich nur schwer ein Lachen verkneifen. «


versucht zu lesen / beobachtet Cornelius




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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Mo Sep 28, 2015 8:01 am

»Cornelius Harper
›#3
Beteiligte Personen:Antonia



Es musste für die junge Dame vor sich ein wenig seltsam aussehen, dass ausgerechnet der schweigsame Schülersprecher sich zu ihr setzte. Und dann auch noch mit einem Buch, womit die meisten nichts anfangen konnten. Auf dem Einband stand groß 'Das Lächeln der Fortuna' und eine Art Menschenkreis war dort drunter abgebildet. Lius persönlich liebte die Werke von Rebecca Gablé, aber auch von den verschiedensten Autoren die historische Romane verfassten. Die Säulen der Erde, Der Hüter der Rose, Das Spiel der Könige. Die letzten beiden waren erneut Bücher der Gablé.
'Ein Jammer das sich so wenige mit historischen Romane befassten. Aber Shakespear wäre auch nichts für mich. Zu umfangreiche und komplizierte Satzstellung die einen Verwirren.', dachte sich der Schülersprecher und blätterte die ersten Seiten auf. Für seine Verhältnisse war er ein schneller Leser, aber dieses mal ließ er sich Zeit. Ließ sich die einzelnen Worte durch den Kopf gehen, die Ereignisse und hin und wieder linste er auch zu Antonia herüber, welche ihre Beine näher zu sich gezogen hatte.
Wieder entfuhr dem jungen Mann ein schmunzeln, was für ihn eher unüblich war. Das müsste jetzt das vierte mal gewesen sein. Und das an einem Tag. Irgendwas stimmte nicht mit ihm, weil er sonst eher der kühlere Mensch ist.

Aber er fing dann unbeirrt an zu lesen, verwarf die Gedanken um das schmunzeln aus seinen Synapsen und tauchte in die Zeit von England im Jahr 1360. So ganz funktionierte es aber nicht, weil sein Blick wirklich immer zu der Schülerin glitt. Cornelius hatte wirklich den Drang das Mädchen durch und durch zu analysieren, was man jetzt nicht falsch verstehen sollte. Oft kam es nämlich bei anderen Leuten so herüber und bei einigen wurde es sogar als sexuelle Belästigung aufgefasst, aber so etwas würde Lius nie tun. Dafür war er zu Gentleman Like.


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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Fr Okt 02, 2015 7:28 am





Antonia






» >> Nee.
Warum nicht?
Weil ich nicht dein Chauffeur bin, deshalb!
Bitte! <<
Es sah mir ernst in die Augen, und ich hatte nicht das Gefühl, dass er nur Spaß machte.
>> Ich finde einfach, dass es keine gute Idee ist, okay?
Das ist witzig, denn ich finde, dass es eine FANTASTISCHE Idee ist. <<


Diese Buchstelle liebte Antonia so sehr an diesem Buch. Es war jetzt schon abzusehen, dass gleich etwas passieren würde. Langsam baute sich die Spannung in dem Buch auf und Toni freute sich schon auf den Verlauf der Geschichte, obwohl sie sie natürlich schon auswendig kannte. Allerdings fand sie es immer wieder berauschen, wie sich die Gefühl in ihr immer wieder genauso widerspiegelten wie in dem Buch. Sie konnte genau das Empfinden und nachvollziehen, was Aubrie aus dem Buch gerade fühlte und dachte.
Allerdings kam das blonde Mädchen nicht wirklich weiter, weil sie immer wieder aufsah, um zu sehen, was der Schülersprecher Cornelius ihr gegenüber gerade tat. Er las 'Das Lächeln der Fortuna'. Antonia hatte schon mal von diesem Buch gehört und es selbst einmal gelesen. Es hatte ihr gefallen, jedoch hatte das Buch es nicht auf ihre Top-Ten Liste geschafft.
Als Toni gerade wieder aufsah, sah sie, wie Cornelius sie ebenfalls ansah und so aussah, als wollte er sie ansprechen, jedoch kam allerdings nicht heraus. Und Antonia war auf jeden Fall viel zu schüchtern, um den ersten Schritt zu tun. Schnell sah sie wieder auf ihr Buch und ein zuckersüßes Lächeln breitete sich auf ihren Zügen aus und machte es eigentlich fast jedem in ihrer Umgebung unmöglich nicht ebenfalls zu lächeln.  «


ist total abgelenkt von Cornelius




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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Okt 04, 2015 9:54 pm

»Cornelius Harper
›Dekotext
Beteiligte Personen:Antonia



Sein brauner Blick glitt wieder zwischen die Zeilen seines Buches und fing an ein Stück weiter zu lesen. Er mochte das Buch allein wegen dessen Story, aber die Charaktere waren für den jungen Mann nicht so der 'Hit'. Cornelius konnte am wenigsten aber 'Robin of Waringham' leiden. Er war sozusagen der 'Held' des Buches, viel zu edel und das fand der Schülersprecher widerlich. Der Charakter hatte den natürlichen 'Überdrüberichkannalles-Held' Touch und das langweilte einen dann bis hin zur Aggression. Ebenso wie sein Gegenpart 'Mortimer Blanche', welcher nur das Böse und Widerliche gepachtet hatte, was eigentlich recht Schade war. Aber gegen die Story konnte man absolut nichts sagen, denn diese lud zum lesen ein, wenn man die zwei genannten Charaktere außer acht lässt.
Cornelius hatte 'Das Lächeln der Fortuna' zwar schon oft durchgelesen, aber durch Robins Person-Overkill bestand kein wirklicher Fortsetzungsbedarf bis vor einem halben Jahr, wo er sich doch dazu bewegte 'Die Hüter der Rose' zu lesen, wo es sich um den jüngsten Sohn von 'Robin of Waringham' handelte. Nämlich um 'John of Waringham' und der junge Mann musste schon sagen, dass das zweite Buch eindeutig besser war und auch sein Interesse weckte da der Sohn kein aalglatter Edelmann war, wie sein Vater. Das dritte Buch 'Das Spiel der Könige' würde er auch gerne lesen, aber seine Buchliste war viel zu voll bepackt, sodass es ihm schwer fiel dieses Buch überhaupt anzufangen.

Seufzend hob er noch einmal den Blick, da er zu sehr von seinen Gedanken an die Trilogie von Gablé abgelenkt worden war, und sah noch einmal in Richtung Antonia. Auch sie hatte ihn gerade angeschaut, sah aber sofort wieder weg, den Blick stur auf ihr Buch gerichtet und auf ihren Gesichtszügen bildete sich ein Lächeln. Automatisch musste auch der junge Mann schmunzeln, was heute eindeutig oft geschah. Sonst war es eher eine Seltenheit, dass jemand den 'Eisklotz' zum Schmunzeln oder Lächeln brachte. Aber würden die beiden hier jetzt vor sich hin schweigen, weil niemand etwas sagte? Normalerweise war es nicht so seine Art ein Gespräch zu beginnen, da er Gespräche hasste. Es sei denn, es handelte sich um ein interessantes Thema, was aber recht selten vor kam.
"Zu welcher Genre gehört dieses Buch?"
Es war eine einfache Frage, aber sie erfüllte ihren Zweck und mit seiner angenehmen warmen Stimme klang diese auch nicht so sonderbar, wie man vielleicht angenommen hätte.


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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Mo Okt 05, 2015 7:22 am





Antonia






» >> Er sah mich besorgt an. "Und du wirst weiterhin mit mir sprechen, auch wenn du die Fahrt furchtbar findest?" "Das werde ich nicht." "Du wirst nicht mehr mit mir sprechen?" "Nein. Ich werde es nicht furchtbar finden." <<


Ganz in ihr Buch vertieft verschlang Toni eine um die andere Seite...Sie brauchte nur etwas Romanik und Drama und schon legte sie das Buch nicht mehr aus der Hand. Schon früher hatte sie viel gelesen und ihre Mutter hatte ihr damals schon viele Bücher geschenkt, weil es nur ein paar Tage brauchte und das Buch war durchgelesen. Schon bevor Antonia zur Schule gegangen war hatte sie lesen und schreiben können. Und auch etwas rechnen können. Ihr Mutter war damals sehr stolz auf sie gewesen.
Antonia´s Blick richtete sich auf das Fenster und das blasse Mädchen beobachtete, wie der Wind die Bäume sanft hin und her wiegte. Die Sonne schien in ihr Gesicht und das Mädchen schloss genüsslich die Augen in der angenehmen Wärme.
Dann riss sei die Frage des Jungen aus ihren Gedanken, als der plötzlich anfing zu sprechen. Verwundert sah Antonia Cornelius an, um sicher zu gehen, ob er auch wirklich gesprochen hatte, oder sie es sich nur eingebildet hatte. Denn sie wusste, dass der Schülersprecher nicht gerade zu der Sorte von Jungs gehörte, die viel sprachen ganz zu schweigen davon, das sie viel von sich preisgaben. Kurz musterte sie den Jungen, bevor sie antwortete.
"Ein Roman.", antwortete das blonde Mädchen, sah Cornelius mit ihren eisblauen Augen an und ein Lächeln breitet sich auf ihren Zügen aus.
Was er doch für eine schöne Stimme hat. «


ist bei Cornelius / unterhält sich sogar mit ihm




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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Do Okt 08, 2015 8:12 am

Cornelius Harper

Die junge Dame vor ihm Antwortete nur knapp mit einem 'ein Roman'. Jetzt war sein Interesse geweckt. Er wollte unbedingt wissen, was genau in diesem 'Roman' passiert, auch wenn er damit vermutlich nichts anfangen könnte, war es ihm sichtlich egal.
Es war schon verwunderlich, dass ein anderes Buch seine Aufmerksamkeit erntete. Sonst galt diese immer nur alten, Historischen Büchern, Lexikas über Naturwissenschaften und anderem Gedöns womit niemand normales was anfangen könnte.
"Worum geht es dort?" Wieder ein ganzer Satz von dem ungesprächigen Schulsprecher Cornelius. Irgendwas musste passiert sein, weil der junge Mann sonst keine Wörter an Leute verschwendete. Und das er lieber analysierte könnte man noch eine gefühlte Millionen mal sagen. "Entschuldige, ich sollte dich nicht damit belästigen."
Nun hatte der Schulsprecher das Thema doch in eine ganz andere Richtung gelenkt und fuhr sich durch seine dunkelbraunen Haare, während er sich wieder seinem dicken Wälzer widmete und innerlich mit sich kämpfte dieses nicht direkt gegen eine Wand zu schmeißen. Die Charaktere waren immer noch unter aller Kanone, aber würde die gute Story nicht existieren, würde Lius sich auch nicht diesem Buch widmen. Trotz allem glitt sein Blick immer mal wieder hinüber zu Antonia, weil er dennoch gerne eine Antwort hätte und die Schülerin wieder unbeabsichtigt musterte. Dieses mal aber blieb sein Blick kurz an ihren blonden Haaren hängen, dann an ihrer Oberweite, was aber nun wirklich zu den Männlichen Bedürfnissen gehörte und er konnte dafür auch nichts, aber sein Blick glitt auch schnell weiter bis zu ihren blauen Augen. Auf ihren Gesichtszügen tat sich auch ein breites Lächeln, was Cornelius mit einem Schmunzeln erwiderte.

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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Fr Okt 09, 2015 9:08 am





Antonia






» Das Buch zwar immer noch aufgeschlagen, doch Antonia wusste, dass sie jetzt so oder so keinen Satz mehr zusammenkriegen würde, also beschloss sie Cornelius zu mustern. Er hatte ein kantiges Gesicht, welches von seinen etwas längeren Haaren umschmeichelt wurde. Und Antonia gefiel es, dass er seine Haare etwas länger trug. Es war mal was anderes, als immer nur diese kurzen Haare, die fast immer den geglichen Schnitt hatten. Genau wie seine Augen waren auch seine Lippen außergewöhnlich. Sie waren voll und geschwungen und hatten den richten Kontrast zu seiner Hautfarbe. Sie luden einen richtig dazu ein ihn zu küssen, was sich Toni allerdings niemals trauen würde. Schließlich war sein nur eine Schülerin, irgendein Mädchen, und er war der Schülersprecher und dazu ein richtiges Mysterium. Und außerdem würde er das sowieso erst gar nicht soweit kommen lassen, denn was hatte Antonia schon?
Ihre Antwort war zwar knapp gewesen, jedoch auf keinen Fall abweisend gemeint, denn sie wusste einfach nur nicht, was sie noch hätte sagen sollen.
"Ach nein ist schon gut", meinte die darauf hin, als Cornelius sagte, dass er sie nicht weiter stören würde.
"Es geht um ein Mädchen, welches stirbt und ihr Leben im Jenseits versucht auf die Reihe zu bekommen und ein Junge hilft ihre dabei, wo sich am Ende dann heraus stellt, dass die beiden in dem vorherigem Leben des Mädchens bereits zusammen gewesen waren, woran sie sich anfangs aber nicht mehr dran erinnert.", versuchte Toni das Buch etwas zu erklären, "Es ist kompliziert...ich weiß nicht genau wie ich es sagen soll...naja es ist halt ein Roma, aber es ist halt was für Mädchen und auch kitschig geschrieben."  Anonym sah den Jungen vor sich schüchtern an, der sie offenbar gerade wieder angefangen hatte zu mustern, was Toni auf eine gewissen Weise gefiel, die sie nicht beschreiben konnte bzw. noch gar nicht von sich kannte!
Ein Kichern entwich dem blonden Mädchen, welches sie schnell versuchte zum verstummen zu bringen, als sie sich mit ihrer Hand auf den Mund schlug.  «


versucht zu lesen / redet mit Cornelius




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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Okt 11, 2015 7:42 am

Corelius Harper

"Na wenn das so ist, bin ich erleichtert.", sagte der Schulsprecher mit einem schmunzeln auf den Lippen und wandte Antonia dann erneut den Kopf zu, als sie eine kurze Erklärung zum Buch gab. Zum Ende hin musste Cornelius ein wenig lachen, weil es wirklich nicht seine Richtung von Buch war. "Tut mir Leid. Der Erklärung zufolge ist es wirklich nicht meine Richtung." Er lächelte sie leicht entschuldigend an, weil es eigentlich eine Art 'tragische' Zusammenfassung des Buches war und er einfach drauf los gelacht hatte, was nicht gerade Gentleman Like und höflich war.
Kurz davor hatte er die junge Dame noch einmal gemustert und sah ihr dann erneut in die blauen Augen. Antonias kichern brachte ihn erneut zum lächeln, welches sich in ein lachen verwandelte, nachdem die Blondine ihre Hand vor den Mund schlug um dieses kichern zu verbergen. "Aber, aber. Wieso versteckst du dein Kichern? Das muss dir keineswegs peinlich sein, immerhin hat jeder etwas, was ihn.. Wie kann man das am besten sagen?", kurz grübelte der junge Mann und tippte sich an sein Kinn. "Was ihn besonders macht." Jetzt sprach er eindeutig zu viel. Und er fing an auch noch zu philosophieren und irgendwelchen Blödsinn zu erzählen. Sein Unterbewusstsein versuchte ihm innerlich den Mund zuzunähen, aber es wäre ohnehin unmöglich. Wenn er einmal sprach, würde es schwierig werden, ihn noch einmal zum schweigen zu bringen.

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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Sa Okt 17, 2015 7:39 pm





Antonia






» Das Mädchen war fasziniert von der Leichtigkeit des jungen Mannes. Sonst wirkte er immer so in sich gekehrt und eher unbeeindruckt von seiner Umwelt, doch er schien ein recht freundlicher Mensch zu sein und nicht so griesgrämig, wie die anderen immer sagten. Antonia hatte sich aus solchen Sachen immer heraus gehalten, da sie ja nichts über Cornelius wusste, außer der er Schülersprecher war und verdammt gut aussah. Bei diesem Gedanken musste Toni schmunzeln und ihre Augen blitzen auf.
Als Cornelius meinte, dass er erleichtert wäre, dass er sie nicht stören würde, sah das Mädchen ihn an und eine leichte Röte breitete sich auf ihren Wangen auf. Es war ihr neu, dass sich ein Junge wie der Schülersprecher sich gerne mit ihr unterhielt bzw. abgab. Als der junge Mann zugab, dass es nicht sein Gerne war, von dem Buch, welches sie ihm erklärt hatte, nickte Antonia leicht. Er hatte kurz aufgelacht, als die Blondine von dem Inhalt des Buches erzählt hatte. Von dort an hatte sie gewusst, dass Cornelius diese Buch wahrscheinlich niemals lesen würde.
"Es ist ja auch eher für Mädchen geschrieben und soweit ich das beurteilen kann, bist du ja keins.", meinte Antonia und musste schmunzeln.
Als Toni sich die Hand vor den Mund hielt, um ihr Kichern zu dämpfen, meinte Cornelius, dass sie sich nicht dafür schämen müsse und dieses Kichern sie besonders machen würde. Das Mädchen sah den Jungen an, der ihr direkt in die Augen sah. Antonia fühlte sich, als würde die Zeit stehen bleiben.
Verlegen biss sie sich auf die Lippe und sah dann lächelten aus dem Fenster.  «


spricht mit Cornelius




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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Di Okt 20, 2015 3:56 am

Cornelius Harper

Der Schülersprecher bemerkte die leichte Röte in Antonias Gesicht und hob die Augenbrauen, während er sich nach vorne beugte, um seine Hand kurz an ihre Stirn zu legen. "Hast du Fieber?", fragte er das Mädchen dann und sah diese mit seinen braunen Augen an. Er wusste nicht wirklich, ob dies normal oder etwas anderes war, da Cornelius sich noch nie wirklich mit dem weiblichen Geschlecht unterhielt - so wie sein 'Stiefvater' es immer betont hatte.
Danach zog der braunhaarige seine Hand wieder weg und sah das Mädchen schmunzelnd an, als sie ihre nächsten Worte äußerte. "Da hast du recht. Ein Mädchen bin ich nicht, ich hab' nachgeschaut. Aber ich denke, ich kann es trotzdem mal lesen, denn man sollte ein Buch nicht nur danach beurteilen."
Lius lehnte sich wieder nach hinten und legte sein Buch dann neben sich, damit er es erst einmal außerhalb seines Blickes hatte, sonst würde er womöglich wieder danach greifen und es weiter lesen. "Jedenfalls würde ich bestimmt später mal dieses Buch lesen. Und ich denke, dass ich mich jetzt einmal irgendwo hin begebe um Gitarre zu üben." Ein jungenhaftes Lächeln erschien auf seinen Gesichtszügen und umschmeichelt seinen leichten 3-Tage Bart, als Antonia sich auf die Lippe biss und aus dem Fenster blickte. "Gibt es etwas interessantes da draußen?"
Lius war aufgestanden und ging kurz hinüber zu der Schülerin, während er mit einem amüsierten Blick ebenfalls hinaus sah und die Arme vor seinem Brustkorb verschränkte.

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Jace
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Okt 25, 2015 12:01 am





Antonia






» Antonia war ganz warm unter dem Blick des Schülersprechers. Sie war es nicht gewohnt von Jungs wie ihm wahrgenommen zu werden, außer als das kleine graue Mäuschen, der Bücherwurm, die, bei der man immer die Hausaufgaben abschreiben konnte und die immer richtig waren. Diese Situation war neu für Toni und verlegen biss sie sich auf die Lippe.
Als Cornelius sich dann vorbeugte und sie mit der Hand an der Stirn berührt, dachte Toni, dass ihr das Herz stehen bleiben würde. Ihr Atem ging schneller und flacher und sie wusste nicht was sie tun sollte, also starrte sie ihm einfach in die Augen und war auf seine Aussage hin verwirrt.
"Äh...nein, mir geht es gut. Nur...du machst mich verlegen...", gestand sie und sah in die braunen Augen des Schülersprechers. Was sollte sie ihm sonst sagen? Ihr Herz raste und sie war sich sicher, dass Cornelius es hörte.

Antonia lachte auf, als Cornelius meinte, dass er kein Mädchen sein und dass er nachgeschaut hätte. "Es wäre ja auch komisch, wenn du es mit 18 noch nicht wüsstest.", schmunzelte sie und sah den Jungen vor sich mit einem frechen Glitzern in den Augen an. "Ich kann es dir gerne mal ausleihen. Es ist mein eigenes Buch. Ich habe es von meiner Mutter bekommen, kurz bevor sie..." Ihre Stimme brach ab und ein Schleier lese sich über ihr Gesicht. Schmerzhafte Gefühle regten sich in Antonia's innerem und sie spürte wieder diese Hilflosigkeit. Sie kämpfte dagegen an, denn sie wollte den Schülersprecher nicht mit ihren Problemen belästigen. Als setzte sie wieder ihr süßes Lächeln auf und sah den Jungen an. "Ach ist egal. Aber wenn du es haben möchtest, hier, ich leih es dir."

Das blonde Mädchen sah Cornelius gespannt an. Ihre blauen Augen war auf ihn fixiert und sie fragte ihn, seit wann er denn schon Gitarre spiele.

"Ach nein...dort ist nichts. Nur der Sonnenuntergang. Es sieht einfach wunderschön aus.", meinte das blauäugig Mädchen und sah kurz wieder hinaus. Das warme Licht schien auf ihre feinen Konturen und es lies ihre Haut leicht schimmern.  «


spricht mit Cornelius




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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Di Okt 27, 2015 2:19 am

Cornelius Harper

"Verlegen? Ist mir ganz was neues, dass man in meiner Gehenwart verlegen wird. Aber es wäre besser, wenn ich frage bevor ich dich anfasse.", sagte der junge Mann mit einem freundlichen Lächeln in ihre Richtung und fuhr sich mit seiner großen Hand durch das strubbelige, braune Haar, welches mal wieder von allen Seiten ab stand, in dennoch attraktiv wirken ließ. Es sah ein wenig süß aus und mit seinem jungenhaften Lächeln bekam alles noch eine bessere Wirkung.
Räuspernd winkte er dann mit einem gespielten schmollen ab. "Man muss ja nicht alles wissen können. Nein Quatsch." Lachend blickte Cornelius Antonia an und hörte ihr dann weiter zu. Gerade wollte er noch sagen, dass es sehr nett von ihr war, als sie den letzteren Teil mit ihrer Mütter erwähnte. "Das tut mir jetzt schon leid für dich. Ich kann das nicht nachvollziehen, aber.. Tut mir leid." Dem Schülersprecher gingen bei diesem Thema immer die Worte aus, weil er wirklich nicht nachvollziehen konnte, wie es war jemanden zu verlieren. Seine Eltern lebten noch. Zwar getrennt, aber sie lebten, also konnte er sich keine Gedanken über den Tod machen. Trotzdem blieb ein leicht besorgter Blick auf seinen Zügen, auch als die Schülerin ihn wieder anlächelte, verbarg er diese Besorgnis natürlich nicht. Sie würde zwar am allerwenigsten mit ihm darüber reden, aber Cornelius konnte man super Dinger verraten, auch wenn es nicht so aussah.

Um ein wenig abzulenken, beantwortete er ihr die nächste Frage mit einem kurzen Grinsen und das er seit seinem 7. Lebensjahr Gitarre spielte, wozu seine Mutter ihn mehr oder weniger gezwungen hatte. Diesen letzten Teil ließ er jedoch weg.

"Sonnenuntergang schon? Dann waren wir aber eine schöne Weile hier drin.", sagte der Brünette dann und sah ebenfalls nochmals aus dem Fenster, stand auch noch bei Antonia da er ja aufgestanden war. Kurz bedachte der die Blondine von der Seite und musterte ihr Profil, wie das Licht auf ihre Haut traf und einen leichten Schimmer bekam. Irgendwie war Lius versucht ihre Haut zu berühren. Nur ganz kurz, aber er riss sich zusammen und sah erneut aus dem Fenster.
Außerdem sollte er Antonia erst fragen, ob er es machen dürfte, da ihre Reaktion eben zu sehen war. So würde er nichts unüberlegtes tun.

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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Fr Jul 08, 2016 10:31 am





Antonia






» Ein scheues Lächeln trat auf die Züge von Antonia und verlegen strich sie sich ein Strähne hinter ihr Ohr. "Ja...ich denke du solltest fragen, aber es war ja nicht schlimm.", erklärte Toni und sah den Schülersprecher freundlich an. Er hatte ja nichts falsches getan, sondern war einfach nur besorgt gewesen, was sie nicht so ganz verstehen konnte, denn schließlich mussten doch sicherlich alle Mädchen, die mit Cornelius sprachen und nur an ihm vorbei gingen, verlegen werden.

Als der Schülersprecher ihr gegenüber für irgendwas sein Mitgefühl ausdrücken wollte, unterbrach Antonia ihn liebevoll, "Hör auf. Es ist wirklich nicht nötig, dass du mir dein Beileid aussprichst. Es geht mir gut. Es ist alles in Ordnung." Mit strahlenden blauen Augen sah Toni Lius an und hoffte, dass er aufhören würde sie wie einen mitleidserregenden Welpen zu behandeln.

"Wow...seitdem du 7 bist? Das ist ja eine ziemlich lange Zeit, wenn man bedenkt, dass du nun schon 18 bist.", meinte Toni und sah Cornelius dabei bewundert an. Sie hatte schon immer eine Schwäche für Leute gehabt, die ein Musikinstrument spielten, egal welches.
"Du würdest nicht rein zufällig mir vielleicht etwas vorspielen?", fragte das schüchterne Mädchen vorsichtig und sah den dunkelhaarigen Jungen mit einem Lächeln auf den Lippen an.

Gedankenabwesend nickte Antonia und meinte nur, "Ja...anscheinend schon eine ganze Weile..."
Langsam zog sie die Beine an ihren zierlichen Körper, schlang die Arme darum und legte ihren Kopf auf ihre Knie. Dabei lehnte sie sich etwas zur Seite, wobei sie sich etwas an Cornelius anlehnte.  «

redet mit Lius




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