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 Der Dachgarten

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Joshua
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BeitragThema: Der Dachgarten   Mi Aug 26, 2015 2:36 am

Unter einer riesigen Glaskuppel kommt man in den Dachgarten des Schlosses. Überall wachsen wild grüne Pflanzen und Blumen, auch Bäume finden hier ihren Platz.
Zum größten Teil ist die Beleuchtung nur durch das Tageslicht gegeben, doch sobald die Sonne am Horizont verschwindet, gehen sanfte Lichterketten an, die sich an den Bäumen befinden.
Überall gibt es kleine, versteckte Ort, mit Bänken oder Tischen, die es zu entdecken gilt.

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 06, 2015 4:30 am





N A T H A N






» Langsam öffnete er die Tür, die ihn zum Dachgarten führen würde und erneut überkam ihm dieses Gefühl. Es war schwer zu beschreiben - aber an diesem Ort fühlte er sich wohler als im Rest des Schlosses. Bevor Charlie gestorben war er oft mit dem Leiter hier - damals war er sein Mentor gewesen. Jetzt fühlte es sich fremd und tröstend zugleich.
Daran solltest du nicht denken., tadelte er sich und schüttelte den Kopf, als die Tür hinter ihm ins Schloss fiel.

Die Last fiel von Nathan, als er sah wie das orange Licht der untergehenden Sonne an den Blättern der Pflanzen kleben blieb und alles in einen wunderbaren goldenen Ton strich. Und tatsächlich bildete sich ein leichtes Lächeln auf den Lippen des sonst so kalten Jungen und er setzte sich auf eine der Bänke, die dort standen. «

kommt an




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 06, 2015 9:04 am




Jenna






» Wie immer hatte Jenna keine Ahnung wo sie gerade hinging, aber natürlich lies sie sich nichts anmerken. Sie lebte schon eine weile hier im Internat, jedoch war sie noch nie hier oben gewesen. Aber jetzt erkundete sie auch eidlich diesen Teil des alten Schlosses. Ob sie sich hier wohl je zurecht finden würde? Das war die Frage, die sich Jenna die ganze Zeit stellte.
Langsam schritt sie den Gang zum Dachgarten entlang und strich mit ihren zierlichen Fingern an der Wand entlang und spürte die raue Struktur der schon etwas älteren Tapete. Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, jedoch hatte sie keine Ahnung, warum sie jetzt anfing zu lächeln. Wahrscheinlich weil das schwarzhaarige Mädchen wusste, dass sie nachher nur durch Zufall wieder zu ihrem Zimmer finden würde.
Dann sah sie, dass die Tür nur angelehnt war und schob sie vorsichtig mit ihrer Hand auf. Erst dachte sie, dass sie alleine war, doch dann spürte sie die Aura einer anderen Person. Langsam ging Jenna in den Garten und staunte über die Pracht der Blumen die hier oben wuchs. Durch das herein strahlende Sonnenlicht, schimmerten sie alle in einem goldglänzenden Ton und schienen verzaubert zu sein.
Mit strahlenden Augen kniete sich das Mädchen nieder und roch an einer Lillie. Ein weiße. Eine weiße. Ihre Lieblingsblume. Es waren auch die Lieblingsblumen ihrer Mutter gewesen. Ein ganzer Strauß hatte auf ihrem Sarg gelegene, als Jenna sie beerdigen musste. Allein. Schnell verscheuchte sie diesen Gedanken und sah dann endlich zu dem Jungen hinüber. Er schien sich den Sonnenuntergang zu beobachten. Ein wenige war Jenna von diesem Bild fasziniert, denn wann sah man schon mal einen Jungen, der sich für die offensichtlich wunderschönen Dinge der Natur interessiert? Ja, ganz genau...gar nicht!
Elegant stand das schlanke Mädchen auf und stellte sich mit Abstand neben den Jungen und sah hinaus. Sah ihn aber nicht an. Warum sollte sie auch? Er war nur ein Typ, wie alle anderen auch. Naja außer dass er einen Sonnenuntergang beobachtete, aber komm...das haut ein Mädchen wie Jenna nicht gleich aus den Socken.
Trotzdem meinte sie leise und völlig fasziniert zu ihm,
"Wunderschön nicht wahr?" «


geht zum Dachgarten




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 06, 2015 9:26 am





N A T H A N






» Seine braunen Augen schweiften über die Pflanzen , die sich in den goldenen Licht der Sonne badeten. Er müsste nur auf den Baum neben dem verfallenden Häuschen klettern und er könnte sehen, wie die Sonne im See ertrinken würde. Aber diesmal nicht, er stand einfach nur da - hatte die Hände tief in seiner Sweatjacke verstaut und ließ das Licht über sich ergießen.
Trotz seiner Fähigkeit bevorzugte er das Licht mehr als den Schatten. Vielleicht weil er schon so viele dunkle Tage hatte... Nathan wusste es nicht - allerdings wollte er auch nicht darüber nachdenken. Weder über seine Mutter, seine Granny oder Charlie. Über niemanden eigentlich. Nicht mal über sich selbst.
Auch wenn er so viel Licht in sich einsaugen konnte wie er wollte... dennoch ist da diese dunkle Seite in ihm, die er niemals loswerden würde. Sie war ein Teil von ihm - nur leider ein erschreckend großer.

Seufzend fuhr er sich durch die Haare, als er plötzlich einen Schatten etwas weiter neben sich sah. Jedoch versuchte er diesen nicht weiter zu beachten und schaute weiterhin der Sonne beim metaphorischen Sterben zu.
Wieder schweiften seine Gedanken ab, weit nach Italien und zu seiner Mutter.

Allerdings hielt seine geliebte Stille nicht lange an, denn das Mädchen stellte eine Frage, wenn auch leise.
Sein Kopf schweifte zu ihr und er fixierte sie mit seinen außergewöhnlichen Augen, bedachte sie mit einen langen Blick.
,,Ja.", meinte er schließlich, sah sie noch mal genau an - betrachtete ihre gut gebaute, wenn auch kleine Figur. Ihre schwarzen Haare und alles andere, was er in der kurzen Zeit erkennen konnte.
Danach sah er wieder zu seinem fernen Punkt. «

entdeckt Jenna




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 06, 2015 10:50 am




Jenna






» Kam das nur ihr so vor, oder war dieser Typ seltsam. Am Anfang hatte sie noch eine helle, unbeschwerte, Aura um ihn herum wahrgenommen, doch dann hatte sie umgeschwenkt und alles ist dunkel geworden und jetzt war es wieder so, dass se wieder etwas heller geworden war. Aber was ging Jenna das schon an? Sie kannte diesen komischen Typen nicht und wenn die ehrlich war, war sie sich nicht sicher, ob sie das überhaupt wollte. Sie hatte nur von Leuten mit Problemen. Ihrer Meinung nach hätte sie ihr ganzes Leben auf jegliche Art von schlechten bzw. chic so guten Gefühlen verzichten können. Immerhin musste sie ihren Vater und ihre Mutter schon zu grabe tragen und sie war gerade mal 18 und nach Jenna's Meinung, war das früher, als es die Statistiken sagen. Viel zu früh. Und mit allem musste sie alleine fertig werden. Seit dem Tod ihres Vaters war ihre Mutter nicht mehr wirklich ansprechbar gewesen. Und mit etwas komplizierten wollte Jenna nichts mehr zu tun haben. Das hatte sie sich geschworen, als der schwarze Sarg ihres Vaters in das ausgehobene Loch hinabgelassen wurde. Sie wollte ein fröhliches und glückliches Leben führen und nicht im Selbstmitleid versinken. Sie hatte sich mit allen Phasen der Trauer beschäftigt und fand es mittlerweile in Ordnung, so wie es war.

Genussvoll schloss das schwarzhaarige Mädchen die Augen und genoss einfach den Moment. Die leichte Brise, die durch die nicht mehr ganz so dichten Fenster zog wehte leichte ihre Haare nach hinten und atmete tief durch. Das Mädchen spürte den Blick des Jungen auf ihrer Haut, obwohl sie nicht einmal hinsah. Er schien sie total zu durchleuchten und Jenna war sich nicht sicher, was sie davon halten sollte. Aus dem Augenwinkel sah sie, dass er breite Schultern hatte und dunkle Haare wie auch Augen.
Sein einfaches >>Ja.<< schien die Überlegungen über ihn zu bestätigen. Es war ein einfaches, kaltes, distanziertes 'Ja'. " Habe ich es mir doch gedacht...Eine verstörte Seele. Warum geraten ich immer an die breites kaputten Menschen?! ", dachte sie sich und verdrehte innerlich die Augen. Das schlanke Mädchen genoss die Stille und hörte wie die letzten Vögel zwitscherten und hörte den Wind in den Blättern der Bäume rauschen.
Dann wandte sie den Kopf herum und sah den Jungen etwas genauer an. Sein breites Kreuz stach unter der Sweatshirt-Jacke hervor und konnte kaum seine trainierten Arme verbergen. Sein Stil war lässig und schlicht, hatte aber trotzdem etwas. Es gefiel Jenna. Seine Haare oben etwas länger und gestylt. Dann fiel ihr Blick auf den Baum hinter dem Jungen und kurzer Hand entschloss sich Jenna den Sonnenuntergang weiter zu beobachten und das ging am besten, wenn sie noch etwas höher kam. Schnell strich sie an dem Jungen vorbei und streifte ihn dabei leicht am Rücken mit ihrer Schulter und machte sich dann daran auf den Baum hinauf zu klettern. Vorsichtig und mit gezielten Schritten trat sie auf den Ast und streckte sich, um an einen weiter oben hängenden Zweig heran zukommen. Dabei rutschte ihr weißes T-Shirt leicht nach oben und gab einen Blick auf ihren trainierten Bauch frei.
Als Jenna den Zweig fest in der Hand hatte, sah sie sich das Spektakel an, welches sie so faszinierte. Es war atemberaubend. Auch ihr Anblick war atemberaubend. Das Licht fiel auf sie herab und der Wind blies ihre Haare nach hinten. Wie bei Titanic. Doch als es gerade richtig schön war, knackte unter ihr der Ast und sie drohte hinter zufallen. Verzweifle klammerte sie sich an dem Ast fest und versuchte sich wieder hoch zuziehen, doch es gelang ihr nicht.
" Oh man Jenna...geht es eigentlich noch peinlicher? ", fragte ihre innere Stimme und wieder verdrehte das sonst so unabhängig Mädchen die Augen.
"Äh...könntest du mir vielleicht helfen?", rief sie nach dem Jungen und hoffte, dass er ihr helfen würde, ansonsten würde es für das Mädchen ganz schön schlecht aussehen. So an einem Ast hängend, in mindestens 3 Metern höhe... «


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Zuletzt von Jace am Fr Nov 06, 2015 11:40 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 06, 2015 11:18 am





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» Es war ihm nicht bewusst, wie das Mädchen, dessen Namen er nicht kannte, über ihn dachte - jedoch wollte er es vielleicht gar nicht wissen.
Bisher gelangte es ihm immer, andere Menschen von sich zu stoßen - das war seine Art und wenn er ehrlich war, hatte er nie gewusst, wie er mit anderen Gefühlen, die nicht gerade Kälte und Arroganz waren, umgehen sollte. Also war ihm diese Art schon lieber als alle anderen.
Laut seinen Erfahrungen gab es so was wie Zuneigung nicht wirklich, und wenn es sie doch gab gingen die Menschen nach einer Weile, ohne ein Wort. Sie verschwanden und ließen ein Haufen Schutt und Asche zurück.
Beinahe überrannte ihn das innerliche Chaos, dass er stets verdrängen konnte, doch dann zählte er von 10 bis 0 und Ruhe breitete sich in ihm aus. Eigentlich war diese Methode so lächerlich, doch Charlie hatte sie ihm gezeigt und erstaunlicher Weise funktionierte es jedes Mal.

Nathan sah sie an, auch wenn sie sich dabei vielleicht unwohl fühlen könnte. Wie gesagt, er war ein Gefühls-Legastheniker. Sein Innerstes zuckte uninteressiert mit den breiten Schultern und auch der junge Mann tat es ohne einen weiteren Gedanken ab.
Dann sah sie ihn auch an und ihre grauen Augen trafen auf seine. Keine Ahnung was es war, aber es fühlte sich für ihn seltsam an. Ungewohnt halt.
Klar, es war nicht selten, dass Mädchen ihn anstarrten, denn er sah halt nicht schlecht aus und Mädchen wussten dass. Und er auch.
Wie auch immer.

Als er dann den Blick abgewendet hatte, spürte er nach wie vor ihren Blick auf seinem muskulösen Körper. Jedoch sagte er nichts dazu, starrte einfach weiter auf den Sonnenuntergang.
Plötzlich bewegte sie sich und strich an ihm vorbei, sodass ihre Schulter seinen Rücken berührte. Ein wenig amüsierte es ihn ja, dass sie so viel kleiner war als er - wie alle.

Seine braunen Augen folgten ihren Bewegungen und plötzlich fing sie an auf einen Baum zu klettern. Verwirrt zog er eine Augenbraue hoch, sagte allerdings nichts und beobachtete das Schauspiel.
Dann hörte er das Knacken eines Astes und prompt hing sie an den Baum.
Ihr Bauch schaute leicht hervor, wie sie da so hing und wie er vermutet hatte, war sie doch sehr gut gebaut.

"Äh...könntest du mir vielleicht helfen?", rief sie nach ihm, aber er hatte sich schon längst in Bewegung gesetzt und stellte sich unter sie.
,,Lass los, ich fang dich.", meinte er und schaute zu ihr hoch. «

rettet Jenna




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 06, 2015 8:38 pm




Jenna






» Es war eigentlich gar nicht Jenna's Art Hilfe von irgendwelchen fremden Leuten anzunehmen. Es war ihr unangenehm und vor allem hatte sie dann immer das Gefühl, dass sie den Leuten etwas schuldig war. Sei es noch ein so kleiner Gefallen gewesen.
Als der Junge sie noch gemustert hatte, hatten sich ihre Blick gekreuzt und für einen Moment hatte sie sich irgendwie von ihm, nun ja, nicht wirklich angezogen gefühlt, aber eben auch nicht abgeneigt. Versteht ihr? Ich kann es nicht anderes erklären... Doch dann hatte er den Blick abgewandt, was wahrscheinlich auch ganz gut war, denn was sollte sie mit diesem seelisch kaputten Typen? Entschuldigung, aber da konnte er noch so gut aussehen.

Als Jenna da dann also so baumelte und sich mal einfach hängen lies, dachte sie darüber nach, was der Junge sagte. " Ich soll mich einfach fallen lassen? In die Arme eines Typen den ich nicht kenne? Na meine Mutter hätte sich gefreut, wenn sie wüsste, in welchen Armen ich lande. ", dachte sich das schwarzhaarige Mädchen und sah nach unten zu dem Jungen, der sich unter ihr bereits in Stellung gebracht hatte.
"Bist du dir sicher? Ich sehe zwar klein aus, aber ich denke ich bin doch ganz schön schwer. Nachher lässt du mich noch fallen.", meinte Jenna und versuchte sich verzweifelt wieder auf den Ast zu ziehen, doch immer wieder rutschte sie ab, währenddessen ihr Oberteil immer etwas höher rutschte. " Klasse Jenna...jetzt legst du hier also noch einen halben Striptes hin. ", verspottete sie ihr Inneres und dabei musste Jenna etwas schmunzeln.
Und plötzlich gab auch der andere Zweig nach und Jenna fiel...direkt in die Arme des Jungen.  «


ist im Dachgarten / seltsamer Junge hilft ihr




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 06, 2015 9:51 pm





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» Nathan wusste selbst, dass er vielleicht anders war, als andere - aber jeder Mensch war anders und wenn er dafür seine Gründe hatte - und die hatte er - dann war es ihm relativ was andere über ihn dachten. Was dieses Mädchen über ihn dachte.
Früher wollte er allen gefallen, besonders seiner Mutter, die ihn eigentlich gar nicht wollte - aber irgendwann lernte er, vielleicht zwei Wochen nach ihrem Tod, dass es unmöglich war allen zu gefallen. Also blieb er kalt und scherte sich nicht darum, was andere über ihn denken würden.
Entweder akzeptierte man ihn wie er war, oder man ließ es. Jedem das seine.

Als sie anfing so rumzuspinnen, dass sie ja vielleicht viel zu schwer wäre und er sie fallen lassen würde, verdrehte Nathan die Augen. Sie hatte ihn doch ausreichend gemustert und müsste bemerkt haben, dass er nicht gerade ein Schwächling war.
,,Ja ich bin mir sicher. Ich lasse dich nicht fallen.", meinte er kühl und schaute weiterhin zu ihr hinauf, als ihr Oberteil weiterhin selbstständig machte und immer weiter hochrutschte. Erstaunt hob er die Augenbrauen, sie sah wirklich nicht schlecht aus.

Und plötzlich knackte der andere Ast und sie fiel. Wie versprochen fing er sie. Einen Arm in ihrer Kniebeuge, den anderen unter ihrem Nacken, bis seine Finger die, durch den Sturz freigelegte nackte Haut berührten.
Leichtes Kribbeln breitete sich von seinen Finger bis auf seinen ganzen Körper aus und er atmete einmal tief ein. «

fängt Jenna auf




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 06, 2015 10:32 pm




Jenna






» Das Gefühl, wenn man fällt und keinen Halt mehr findet. Eigentlich sollte sich Jenna bereits an dieses Gefühl gewöhnt haben, denn sie hatte es oft genug durchgemacht, aber immer wieder auf's neue spürte sie dieses bedrückende Gefühl in der Brust, wenn sie fiel. Egal ob seelisch oder körperlich. Es ist, als wenn sich alles in ihrem Körper zusammenziehen würde. Es schnürte ihr die Luft ab. Gleichzeitig war dieses Gefühl einfach nur...befreiend. Man fühlte sich umbeschwert. So als würde man fliegen können. Das dunkelhaarige Mädchen beneidete Vögel darauf, dass sie überall hinfliegen konnten wann immer sie wollten. Sie waren nicht an den Boden, an die Erde gebunden. Konnten tut und lassen was sie wollten.

Als Jenna dann einen Arm in ihrer Kniekehle spürte merkte sie erst, dass sie den Atem die ganze Zeit angehalten hatte und ihr Herz raste, als wäre sie von nach ihrem Blut ächzenden Vampiren gejagt worden. Was zwar nicht schlau wäre, da dass die Vampire nur noch mehr anlocken würde, je mehr ihr Blut in Wallung kam. Aber egal. Jenna zerbrach sich viel zu oft über Dinge den Kopf, die eigentlich total irrelevant waren und banal. Alles ging sei tausend mal durch und versucht eine Situation von allen Seiten zu betrachten.
Aber im Moment war sie sich nicht sicher, was sie von dieser Situation halten sollte. Sie lag bei einem wildfremden Kerl in den Armen und zeigte so viel Haut, dass es echt unanständig war. Ihr gesamter Bauch war zu sehen und ein teil ihres blauen Samt-Bh's. Doch Jenna konnte sich einfach nicht rühren. Sie war gefesselt von den Augen des Jungen und seine Hand an ihrem Nacken löste eine Lähmung in ihrem gesamten Körper aus. Ihr blieb die Luft weg. Ihre Arme hatte sie automatisch um seinen Hals geschlungen, als er sie aufgefangen hatte und nun war sie sich nicht sicher, was sie tun sollte.
"Da...danke.", räusperte sich das schwarzhaarige Mädchen und versuchte sich auf ihre Beine zu stellen, die aber kaum den Boden berührten, weil der Typ einfach mal so groß war. Okay...Jenna musste ihre Meinung von vorhin revidieren. Dieser Typ war alles andere als gewöhnlich. Nun da sie ihm so nah war und sich ihre Brust an dir seine drückte, konnte sie seine Energie spüren und es war überwältigend. Eine Welle des Schmerzes überkam sie und trotzdem war da auch diese Stärke und das gute in ihm, was sich immer gegen den Schmerz wehrte. Ihre Augen sahen in seine und Jenna fühlte sich verloren in diesem braun, dass sie an einen dunklen Wald voller Bäume erinnerte. Nur hier und da ein heller Sprenkel.
" Wow...du bist doch kein durchschnittlicher Typ wie ich dachte. " «


wurde zum Glück von dem Typ gerettet




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 06, 2015 10:59 pm





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» Als sie so in seinen Armen lag und ihre grauen Augen zu ihm aufsahen, atmete er kurz tief ein und aus - Nathan konnte nicht erklären warum, aber er hatte das Gefühl, dass sie alles von ihm sah. Seine tiefe dunkle Seite, seinen Schmerz. Sollte er das gut finden? Er wusste es nicht - bisher hatte seine Art immer gut für ihn funktioniert, er hatte schlichtweg niemanden gebraucht und er war sich sicher, dass er nach wie vor niemanden brauchte. Schließlich war der Junge auch so gut klar gekommen.

Nathan konnte sich nicht erklären, ob das Mädchen sich versteift hatte, als er sie aufgefangen hatte und seine Finger die nackte Haut an ihrer Hüfte berührten. Als sie die Arme um seinen Hals gelegt hatte und ihre Seite sich an seine trainierte Brust drückte. Allerdings konnte er sich auch nicht erklären, was sich in ihm ausbreitete.
Panik? Angst? Dunkelheit?
Er kannte keine Nähe, nicht mal ansatzweise. Selbst seine Mutter hatte ihn, nachdem sie ihn nicht mehr herum tragen musste, nicht mehr in den Arm genommen. Ab und zu hatte sie ihre Hand auf seine Schulter gelegt - aber mehr war es nie gewesen.
Mehr hatte er nie gebraucht.

Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als sie versuchte kurz auf den Boden zu kommen, was allerdings nicht klappte, denn er war nun mal etwas größer.
Sie stotterte ein 'Danke' vor sich her und er musterte sie mit seinen außergewöhnlichen Augen - dass auch ihr BH leicht rausschaute, bemerkte er erst jetzt und freundlich wie er eigentlich nicht war, zog er ihr Shirt zumindest so weit runter, dass man ihren Bauch nicht mehr ganz sehen konnte, sondern nur noch an ihrer Hüfte, da wo seine Hand lag, die Haut ein wenig hervor schimmerte.
,,Ich hab doch gesagt, dass ich dich auffange.", meinte er dann einfach auf ihr 'danke'; ,,Willst du wieder runter?" «

HANDLUNG




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 06, 2015 11:28 pm




Jenna






» Unweigerlich wollte Jenna sich von dem Jungen drücken und einen auf lässig und cool machen, aber in diesem Moment war sie wie erfroren. Ihre Gedanken überschlugen sich mehrfach und ihr Körper spielte völlig verrückt. " Was ist denn nur los mit mir? Dieser Junge ist noch nicht anders als alle anderen...", versuchte sie sich einzureden und konnte sich aber einfach nicht von seinem Blick losreißen. Er war unglaublich. Er war so ein Wrack, aber er war für Jenna so anziehend. So etwas hatte sie noch nie erlebt, und sie hatte schon so einiges erlebt. Aber Jenna schob es natürlich darauf, dass alle Mädchen den Instinkt und den Gedanken hatten, dass sie jeden Jungen retten müssten und die eine und einzige waren, die ihn retten konnten. Doch was ist, wenn an dieser Sache was dran ist? Schließlich spürte Jenna seine Verzweiflung nach Anerkennung und Zuneigung, und doch war da diese Hoffnung. Das verwirrte und faszinierte das schwarzhaarige Mädchen.
"Ja, du hast mich gefangen, aber ich kenne dich ja nicht, also konnte ich mir in dieser Sache ja nicht wirklich sicher sein. Ich kenne noch nicht einmal deinen Namen.", meinte Jenna und sah dem Jungen weiterhin in die Augen. Dann fing sich an was in seiner Brust zu rühren, aber das Mädchen war sich nicht sicher was. Als er dann noch ihr T-Shirt wieder etwas herunterzog, breitete sich eine leichte Röte in dem Gesicht des Mädchens aus und verlegen biss sie sich auf die Lippe.
Auf die Frage des Jungen wusste Jenna absolut keine Antwort. Eigentlich hätte sie nichts dagegen hier weiterhin so stehen, naja bzw. hängen zu bleiben, aber das konnte sie doch nicht sagen, oder?
"Nun ja...vielleicht?", meinte das hübsche Mädchen und ein leichtes Glitzern war in ihren Augen zu sehen. Jenna war in Spiellaune. «


hängt um den Hals des Jungen




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Sa Nov 07, 2015 12:02 am





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» Dass sie seine verkorkste Seite sah, wusste er nicht und vor allem, dass sie all seine dunklen Gefühle spürte. Vielleicht sollte er darüber froh sein, dass sie es sah - so würde sie sich direkt von ihm fernhalten, würde vieles erleichtern und er müsste sie nicht enttäuschen.
Nathan war weder der Typ für Beziehungen, noch ein Typ für Gefühle. Er hatte seinen Spaß gehabt aber es war nie mehr gewesen, als eine Nacht. Wenn er die Nähe von anderen ausgehalten hatte, versteht sich.
Und noch immer wusste er nicht, ob er ihre Nähe erträglich fand oder am liebsten weglaufen würde. Also verharrte er, bevor er in irgendwelche falschen Entscheidungen treffen würde.

Nach ihren Worten schaute er sie leicht skeptisch an: ,,Nathan - jetzt kennst du ihn. Glaubst du mir jetzt?", fragte er und betrachtete die leichte Röte, die sich auf ihrem Gesicht verteilte, als er ihr das Shirt zurecht gerückt hatte.
Kurz fragte er sich, was an dieser Geste so toll sein sollte, dass sie sich dann auch noch verlegen auf die Lippe biss. Dennoch musste er zugeben, dass sie so verdammt... heiß aussah.
Innerlich räusperte er sich, weil er daran jetzt keinen Gedanken verschwenden wollte, bevor es zu spät war.

Es schien, als hätte sie sich endlich entspannt, denn die Anspannung wich aus ihrem Körper und ihre Augen trugen nun ein freches Funkeln, als sie dann auf seine Frage antwortete.
Vielleicht?
Er zog eine Augenbraue hoch und nun grinste er das erste Mal in ihrer Gegenwart, wenn es auch nur leicht war. Aber immerhin.
,,Ich halte das schon 'ne Weile aus dich zu halten, daran würde es nicht scheitern.", erklärte er ihr dann trocken und sah zu dem Mädchen in seinen Armen runter. Überspielte ganz cool seinen inneren Kampf. «

hält Jenna fest




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Sa Nov 07, 2015 3:35 am




Jenna






» Ob Nathan ahnte was Jenna bei ihm alles fühlen konnte? Wollte er das überhaupt, oder ging Jenna damit zu weit? Aber das Mädchen konnte ihre Gabe noch nicht so weit kontrollieren, dass sie sagen konnte, dass sie nur bei ausgewählten Menschen die Gefühle und Emotionen spüren konnte. Jenna sah von seiner Brust wieder in seine Augen und es traf sie wie einen Schlag. Ihr Körper fühlte sich an, als würde er in tausend winzig kleine Teile zerspringen. Und in dem Moment, ohne das sie es wollte, übertrug sie ihre heitere Laune auf den ihr völlig ausgelieferten Jungen und konnte nichts dagegen unternehmen. Diese Anstrengung lies ihren Körper kurz erzittern und Jenna zog sich noch weiter an den Jungen heran, da sie das Gefühl hatte wieder zu fallen. Ihr Becken drückte sich an das seine und die beiden umgab eine Wolke aus Emotionen und Gefühlen. Auch Blütenblätter von den in der Nähe stehenden Blumen mischten sich mit hinein. Es war atemberaubend.

Dann öffnete das schwarzhaarige Mädchen vorsichtig ihre Augen und ihre grauen Augen glitzerten unnatürlich, aber es war ein schönes glitzern. Als der Junge dann meinte, dass er Nathan hieß, lächelte Jenna und meinte. "Ich bin Jenna. " Als Nathan sie weiterhin musterte, während sie auf ihrer Lippe kaute, fing sie dabei leicht an zu lachen und fühlte sich in seiner Gegenwart nun immer wohler. Es war nicht mehr so...nun ja...distanziert.
Als der braunäugige Junge eine Augenbraue hochzog und dabei lächelte verschlug es dem Mädchen die Sprache. Dieses Lächeln war so zuckersüß und schüchtern. "Du solltest öfter lächeln. Es steht dir.", meinte sie und sah ihn aufrichtig an.
"Na wenn das so ist, dann bin ich ja beruhigt. ", sagte Jenna und lachte kurz auf. Ein schüchternes Lachen, welches jeden in ihrer Umgebung dahinschmelzen lies. Also zog sie sich etwas höher, um ihre Arme besser um seinen Nacken legen zu können und kam seinen wunderschönem Gesicht ein Stück näher. Nathan hatte solche Kieferknochen, die einem einen Schauer über den Rücken jagten.
" Was hast du nur durchgemacht? " «


spricht mit Nathan




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Sa Nov 07, 2015 4:23 am





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» Prinzipiell merkte man Dinge erst dann, wenn es zu spät war - so auch jetzt. Von einer Sekunde auf die andere zitterte der Körper des Mädchens und sie drückte sich an ihn, so wie auch er seinen Griff etwas fester machte, damit sie nicht fiel.
Der Wind schien aufzufrischen und irgendwie alles schien sich zu verändern. Und als sie ihn dann so ansah, hatte er das Gefühl es verschlug ihm den Atem.
Nathan schluckte, wusste nicht was er sagen sollte, erwiderte ihren Blick einfach, bis sie dann die Augen schloss, und ließ es geschehen.
War das ihre Gabe?

Erst als die grauen Augen wieder öffnete, normalisierte sich alles wieder ein wenig - auch wenn ihre Augen jetzt einen unnatürlichen Schimmer trugen, fast wie seine Augen.
Jenna also..., murmelte sein Innerstes und weiterhin sah er sie an, als sie dann anfing leicht zu lachen.
Da musste auch er leicht lächeln, weil das Geräusch einfach verdammt lieblich war für ihn. So untypisch es für ihn war... vielleicht war es auch ihre Fähigkeit gewesen, die es schaffte, dass es sich jetzt so anfühlte.

"Du solltest öfter lächeln. Es steht dir.", gab sie von sich und er sah sie skeptisch an. Nathan hielt sich nicht für denn lächelnden Typ, eher der kühle distanzierte - das stand ihm nach seiner Meinung.
,,Dazu muss ich aber etwas zum Lächeln haben, Kleines.", erklärte er ihr sachlich und schaute dem zu, was sie danach machte.
Sie zog sich ein Stück höher und legte ihre Arme besser um seinen Nacken, nur so, dass sie ihm viel näher war. «

unterhält sich mit Jenna




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Sa Nov 07, 2015 6:01 am




Jenna






» Als Jenna ihre Augen wieder geöffnet hatte, sah der Junge vor ihr etwas geschockt aus. Das Mädchen bekam es immer nicht so wirklich mit, wenn sich ihre Gabe selbstständig macht. Als wäre sie in Trance und in einer anderen Welt. Etwas besorgt sah Jenna ihn an und fragte vorsichtig, "Ist alles okay mit dir?" Sie hob eine Augenbraue, schürzte die Lippen und ihren Augen funkelten wieder frech. Sie sah unglaublich aus. Mit dem Sonnenlicht der Untergehenden Sonne in ihren Haaren und ihrem Lächeln steckte sie einfach jeden mit einem Lächeln an.
Es gefiel dem Mädchen sehr, als auch Nathan endlich etwas lockerer zu werden schien und ebenfalls grinste. Jenna war sich zwar ziemlich sicher, dass es an ihrer Fähigkeit lag, dass er nun so war, aber es war ihr recht. Sie hoffte, dass sie sich auch mit ihm unterhalten könnte, obwohl es so aussah, als wenn Nathan nicht dieser Typ Mensch wäre, der viel über sich erzählt.

Nachdem das schlanke Mädchen gemeint hatte, dass er öfter Lachen sollte, wurde sein Gesichtsausdruck kurz nachdenklich. Doch als er antwortete, brachte seine Antwort Jenna erneut zum lachen.
"Naja wenn du Glück hast und es in meiner Nähe aushältst, hoffe ich, dass es so sein wird." Sie sah Nathan in die Augen und wieder war da diese Spannung, die sie bereits am Anfang gespürt hatte. Dieses seltsame Gefühl, dass in diesem Jungen so viele Geheimnisse steckten, wie auch das Bedürfnis sich jemanden anzuvertrauen und Zuneigung zu erfahren. Ohne das sie es absichtlich tat, reagierte ihr Körper und ihr Körper drückte sich an den seinen und eine leichte Gänsehaut bildete sich auf ihren Armen.  «


redet mit Nathan




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Mo Nov 09, 2015 8:26 am





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» Die eigenartige Stimmung verflog, als Jenna die Augen geöffnet hatte und für einen Moment glaubte er, dass sie unsicher ausgesehen hätte - doch wie gesagt: Nathan kannte sich mit Gefühlen nicht aus.
Allerdings war schnell die "alte" Jenna wieder da, die ihn mit spitzer Zunge fragte, ob alles in Ordnung sei.
War es das?
Immerhin hielt er ein attraktives Mädchen auf seinem Arm, die sich an ihn drückte und die nicht weg wollte. Andererseits war auch die Dunkelheit da, im steten Kampf mit dem Mädchen. Also, war alles gut?
,,Kommt auf die Definition von 'in Ordnung' an.", gab er genauso schnippisch zurück und hoffte, dass er auf ihre nächsten Fragen eine bessere Antwort finden würde.

Sie lachte.
Wegen ihm.
Tatsächlich hatte er es geschafft, jemanden zum Lachen zu bringen. Eigentlich hatte Nathan gedacht, dass Charlie der erste und letzte Mensch gewesen wäre, den er zum Lachen bringen konnte. Aber Jenna bewies ihm das Gegenteil.
Auch wenn es vielleicht nicht so wirkte, aber er mochte es, wenn sich andere bei ihm wohl fühlten und so lachten wie sie es eben tat - was paradox ist, weil er eigentlich niemanden in seiner Nähe aushielt - wie also jemanden zum Lachen bringen?
Innerlich schüttelte er den Kopf, davon bekam er Kopfweh. Über so was hatte er nie nachgedacht und jetzt kam sie und plötzlich schwirrte ihm der Kopf.

Ihre Worte ließen ihn aufhören und erneut richtete er seinen Blick etwas aufmerksamer auf das Mädchen. Wenn er es in ihrer Nähe aushielt?
Wusste sie etwa wie er war? Dass konnte nicht sein! Bleib ruhig, Nathan. Vielleicht ist das einfach nur eine Wendung, die man halt so sagt. Kein Grund zur Panik., klopfte sein Innerstes auf seine Schulter.
,,Man kann es nie wissen.", meinte er mit einem leichten Lächeln im Gesicht und sah ihr dann in die grauen Augen.

Und plötzlich drückte sie sich an ihn und  Nathan wusste nicht ganz, ob ihn jetzt die Panik packte. Unter seinen Fingern, die sich immer noch an der nackten Haut ihrer Hüfte befanden, spürte er die Gänsehaut, die sich auf dieser bildete.
Seit wann hatte er solche Wirkung auf dieses Mädchen?
Aber auch sein Körper reagierte auf ihren Anschlag - ihm wurde heiß und er musste schlucken, weil sie sich nicht nur an ihn, sondern auch an IHN drückte.
Jetzt musst du definitiv cool bleiben, Alter. «

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Mi Nov 11, 2015 12:17 am




Jenna






» " Er sieht so knuffig aus, wenn er nicht weiß, was ich von ihm will... ", dachte sich das attraktive Mädchen und ihre Augen leuchteten  in den letzten Sonnenstrahlen auf. Es sah fast so aus, als loderte dort drin ein unzähmbares Feuer. Es gefiel dem Mädchen, dass er ebenfalls eine schnippische Antwort zurück gab und sie musste unweigerlich anfangen zu lächeln.
"Es kommt also auf die Definition an, ja? Nun ja dann frage ich mal so, hast du irgendwelche...Sorgen?2 Jenna hoffte, dass sie nicht zu weit gegangen war und diesen überaus attraktiven Jungen nicht verschreckt hatte. Es gab so eine Menschen, die mit ihrer offenen und ehrlichen Art ein Problem hatten.

Sie lockere Atmosphere zwischen den beiden gefiel Jenna und sie sah Nathan wieder in die Augen. Er schien über etwas zu grübeln und so neugierig wie das kleine Mädchen war, fragte sie natürlich nach.
"Über was zerbricht sich denn unser Schönling den Kopf?" Ihr leicht bissiger Unterton brachte selbst sie zu schmunzeln und all ihre Aufmerksamkeit war nur auf den Jungen gerichtet. Jenna hörte nicht mehr das Zwitschern der Vögel, das Rauschen in den Bäumen, das leise Knarzen der Tür und den pfeifenden Wind durch die Fenster. Es war, als würde die beiden in einer Blase schweben und niemand würde diese zerplatzen lassen können.

"Es würde mich zumindest sehr freuen, wenn es so wäre. Aber du kennst meine ganzen Tick's ja noch nicht. Vielleicht bin ich ja voll der Freak. Naja aber das sind wir ja irgendwie beide, denn warum sonst wären wir in diesem Internat.", meinte das schwarzhaarige Mädchen und sah danach wieder in die blauen Augen von Nathan.

Ihre langen dünnen Finger schlangen sich um seinen Nacken und vergruben sich in seinen Haaren. Sie waren weich und leicht zog Jenna daran. Sie liebte sie sofort. Jenna spürte, wie er schlucken musste und nicht genau wusste, was er tun sollte. Seine Aura veränderte sich und es waren nun auch mehr grün und blau Töne darin, was die Einschätzung von dem Mädchen bestätigte. Sie spürte seine Hände auf ihrer nackten Haut und dadurch, dass sie sich etwas bewegte, bewegten sich auch seine Hände etwas weiter nach oben, was Jenna wieder einen leichten Schauer über den Rücken jagte. Sie sah Nathan in die Augen und hätte sich in ihnen verlieren können.  «


ist bei (an) Nathan




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Mi Nov 11, 2015 12:48 am





N A T H A N






» Es faszinierte ihn, was er alles in ihren Augen fand, welches Licht sie ausstrahlte. Die Energie in ihren Augen überraschte ihn keineswegs, aber dass sie gleichzeitig diese Ruhe für ihn ausstrahlte war... schlichtweg unbeschreiblich.
Ob er Sorgen hatte? Na wenn sie wüsste.
Seine Mutter wollte ihn eigentlich gar nicht, ihm wurde nie gezeigt, dass er gebraucht wurde, zwei Jahre hatte er auf der Straße gelebt, wo er getrunken, geraucht und gekifft hatte - Sorgen, die hatte er viele.
,,Wenn du wüsstest, Süße.", grinste er mit rauer Stimme.
Er wollte ihr nicht wirklich seine ganzen abgefuckten Facetten zeigen, denn jetzt schien sie ihn noch zu mögen. Alle waren gegangen, nachdem sie wussten wie Nathan wirklich war.
Also versuchte er alles mit einem freches Grinsen zu überspielen.

Nachdem er etwas zu offensichtlich, anscheinend, nachgedacht hatte, unterbrach Jenna seine Gedanken. Dass sie ihn 'Schönling' nannte, ließ ihn schmunzeln.
,,Darüber, was man mit so vorlauten Mädchen wie dir anstellen könnte.", meinte er, zog eine Augenbraue hoch und lächelte charmant, um die Zweideutigkeit seiner Worte etwas abzumildern.
Wirkte er für sie wirklich so interessant? Selbst wenn es so wäre, war es für ihn nicht verständlich - klar er sah gut aus, aber laut seinen Erfahrungen mit anderen Mädchen interessierten die sich dann definitiv nicht dafür, was für Sorgen und Gedanken er hatte.

"Es würde mich zumindest sehr freuen, wenn es so wäre. Aber du kennst meine ganzen Tick's ja noch nicht. Vielleicht bin ich ja voll der Freak. Naja aber das sind wir ja irgendwie beide, denn warum sonst wären wir in diesem Internat." --- ja, sie redete wirklich viel mehr als Nathan selbst, was ihn leicht schmunzeln ließ.
Noch mehr aber über die Tatsache, dass das schwarzhaarige Mädchen sich wirklich darüber freuen würde, wenn sie mehr Zeit miteinander verbrachten - wobei sie ihn eigentlich gar nicht kannte.
Allerdings bevor er etwas entgegnen konnte, spürte er, wie sich ihre zarten Fingern an seinem Nacken bewegten und sich dann in seinen Haare vergruben, leicht an ihnen zogen.

Der junge Mann atmete schwer ein und aus, was tat sie da?
Seine Hände waren nach ihrer Bewegung auch weiter nach oben gerutscht und erneut zeigte sie mehr nackte Haut, so viel, dass ihr Bauchnabel leicht hervor schien. Jenna sah ihn an und er erwiderte ihren Blick.
Was sollte er jetzt tun?
Unter ihren Finger bildete sich Gänsehaut, die sich von seinen Nacken bis zu seinem Rücken hinunter lief.

Ohne, dass er es wirklich steuerte, hielt er sie anders fest, sodass sie ihre Beine um seine Hüfte schlingen musste und seine Hände an ihrer Hüfte lagen. Dann ging er ein Stück weiter vor, sodass er sie auf einer Holzkiste, dessen Inhalt ihn gerade herzlich wenig interessierte, absetzen konnte, sie jedoch dicht bei sich behielt. «

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Mi Nov 11, 2015 1:36 am




Jenna






» Sie hoffte, dass Nathan spürte, dass er ihr vertrauen konnte. Also so weit wie es ging, wenn man jemanden neues traf. Sie wollte mehr über ihn erfahren. Wollte ihn kennenlernen. All seine Geheimnisse kennen und seine Sorgen verschwinden lassen. Sie wollte sein Rettungsanker sein. Oder war das nur wieder so ein Hirngespinst von Mädchen, die wollte, dass sei für einen Jungen all das waren, oder gab es so etwas wirklich? Jenna legte normalerweise nicht so viel Wert auf diese Mädchenschwärmerein. Aber gab es das wirklich, dass man jemanden traf und sich dann alles änderte?
Als Nathan dann auf ihre Frage antwortete musste Jenna grinsen. "Ja, das wüsste ich zu gern. Du bist so...wie soll ich es sagen...anders. Auf der einen Seite distanziert und auf der anderen so schrecklich anziehend." Bei diesen Worten sah Jenna Nathan in die Augen und wartete auf seine Reaktion. Aber was sie sagte war wahr. Das Mädchen wollte ihm zeigen, dass er mit ihr reden konnte, ohne das sie gleich das Weite suchen würde, wenn es für sie unangenehm werden würde. Und anscheint hatte Nathan es nötig, sich jemand anzuvertrauen.

Überrascht und gleichzeitig neugierig riss Jenna ihre grauen Augen auf. " Darüber, was man mit so vorlauten Mädchen wie dir anstellen könnte. " Leichte Röte sieg dem Mädchen ins Gesicht, was sie aber keineswegs hemmte. "Ach ja? Vorlauten Mädchen also...na dann lass mal hören.", entgegnete das schwarzhaarige Mädchen und sah ihn herausfordernd an. Ihr war durch aus bewusst, dass diese Anspielung auch zweideutig gesehen werden konnte, was Jenna nur noch mehr dazu animierte Nathan anzustacheln, um zu sehen, wie weit er gehen würde.

Jenna spürte die Gänsehaut unter ihren Fingern, während sie durch die Haare von Nathan strich und an diesen zog. Sein Atem war nun schneller und flacher, genau wie der von Jenna. Sein Blick war so intensiv, dass Jenna dachte, dass er all ihre gut versteckten Geheimnisse sehen konnte, die sie seit Jahren in ihrem Unterbewusstsein versuchte zu vergraben.
Jenna's Körper reagierte mit leichten Atemzügen auf die Bewegungen von Nathan's Händen, die weiter nach oben strichen und auch ihr T-Shirt weiter nach oben schoben. Dann packte Nathan Jenna an der Hüfte, sodass sie ihre Beine um seine Taille schlingen konnte und mit ihm endlich mal auf Augenhöhe war.
Als der Junge sie dann auf irgendeiner Kiste absetzte, hielt sich das attraktive Mädchen trotzdem immer noch eng an Nathan gedrückt und sah ihm in die Augen.
Sie wusste nicht, wie es nun weiter gehen sollte. «


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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Mi Nov 11, 2015 2:02 am





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» Interessiert hörte er zu, als Jenna ihm erklärte, wie er sei. Ich bin anziehend? Das war ihm auf der einen Seite wirklich neu. Allerdings konnte er auch nicht wissen, was sie mit anziehend genau meinte.
Bei den meisten war er eher... ausziehend gewesen. Innerlich schmunzelte er darüber, sagte jedoch nicht viel dazu.
,,Anziehend bin ich also für dich, mh?", grinste er sie an und erwiderte ihren intensiven Blick.
Ihm war bewusst, dass sie es vollkommen ernst meinte, dass es wissen wollte - aber er war sich nicht wirklich sicher, was er ihr sagen könnte. Eigentlich war es doch egal, oder? Früher oder später würde sie gehen, sobald sie erfuhr was er für ein Dreckskerl war.

Die Reaktion des schwarzhaarigen Mädchens, war genau die, die er erhofft hatte - sie zog die Augenbrauen hoch, sah ihn überrascht an.
Dennoch forderte sie ihn weiter heraus und er grinste schelmisch, senkte seinen Kopf zu ihr hinunter: ,,So ungeduldig, Jenna?", raunte er und hob dann wieder seinen Kopf, wobei er sie süffisant angrinste.

Nachdem er sie auf der Kiste abgesetzt hatte, waren sie nun halbwegs auf Augenhöhe. Seine Hände lagen nach wie vor auf der nackten Haut ihrer Hüfte, wobei ihre Shirt durch seine Aktion unter seinen Händen ein Stück höher gerutscht war.
Nathan musste sich konzentrieren, bevor er noch mehr Dummheiten anstellte, als ohnehin schon. Er wollte sie nicht überfallen, vor allem deshalb nicht, weil er ahnen konnte, dass Jenna nicht so ein Mädchen war.
Dennoch machte es ihn verrückt dieses attraktive Mädchen so dicht bei sich zu spüren, ihre Beine um seine Hüfte geschlungen und seine Fingerspitzen, die mittlerweile ihre Rippen berührten.
Cool bleiben, Nathan. «

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Mi Nov 11, 2015 4:14 am




Jenna






» Mit Freude beobachtete sie, wie sich die Aura um den Jungen herum, veränderte. Sie wurde immer heller und strahlte mehr. " Hatte ich ja doch recht. Er it gar nicht so ein großer Eisblock. ", dachte sich das Mädchen und musste schmunzeln.
Auf die Aussage von Nathan hin, musste Jenna lachen. "Ja ganz genau. Aber bilde dir bloß nicht zu viel darauf ein, Romeo. ", lachte sie und sah ihn mit strahlenden Augen an. Jenna hoffte, dass er sich ihr vielleicht irgendwann öffnen würde und auch er ihr zeigen würde, wie er wirklich war. Jedoch hatte Jenna auch Angst vor diesem Moment, denn er würde sie sicherlich auch einiges fragen und dann würde er heraus bekommen, wie verkorkst und abstoßend sie war.

,So ungeduldig, Jenna?"  Oh du hast ja keine Ahnung! , entgegnete die innere Stimme des Mädchens und sah Nathan mit einem aufreißenden Blick an. In der wirklichen Welt sah sie dem Jungen in die Augen und meinte nur lässig und mit einem verführerischen Unterton, "Ich gehöre nicht gerade zu der geduldigen Sorte. " Als der Junge ihr so nah kam, spürte sie seine Haare an ihrer Stirn und sie kitzelten sie leicht, was ein süffisantes Lächeln auf ihre Lippen zauberte. Ihre Augen sahen in die seinen und für einen Moment dachte Jenna, dass sie in diesem blauen Teiche ertrinken würde.

Allerdings wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, als Jenna merkte, dass die Hände von Nathan ihr T-Shirt wieder etwas weiter nach oben geschoben hatten und er mit seinen Fingern nun bereits ihre Rippen berührte. Der Atem des Mädchens ging flacher und schneller und sie war sich nicht sicher, was als nächstes kommen würde. Die Gedanken des Mädchens überschlugen sich und ihre Finger zogen wieder etwas an seinem Haar, wobei ihre eine Hand sich weiter um seinen Nacken schlag, damit sich das Mädchen noch enger an ihn schmiegen konnte. Unbeabsichtigt bewegte sie ihre Hüfte und atmete den Geruch des Jungen ein. Er roch nach Deo und ein bisschen nach Schweiß. Aber nicht penetranter Scheiß, halt so, als hätte man einen Tag lang in der Sommersonne verbracht. «


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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Mi Nov 11, 2015 4:48 am





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» Wenn er ehrlich war, hatte sein Plan, nämlich von seinen Sorgen und Jenna's Fragen auszuweichen, perfekt geklappt. Nathan war schlichtweg nicht der Typ, der sein Leben an die große Glocke hin und dem penetranten Bedürfnis nachging alles von sich zu offenbaren. Vor allem nicht bei Jenna. Denn auf eine Art kam sie ihm so zart und unschuldig vor, dass er Angst hatte sie mit seiner Vergangenheit zu verschrecken - aber dann war sie wieder so... fordernd. Es war, als wollte sie wirklich alles über ihn wissen.
Sollte er jetzt davor Angst haben?
Aber wenn er ehrlich war, hatte er keine Ahnung.
Seufzend strich sich sein Innerstes durch die Haare.

Sie gehörte also zu der ungeduldigen Sorte? Interessant. Ihr Ton gefiel ihm, sehr sogar.
Es war faszinierend, dass Jenna genauso intensiv auf seine Berührungen reagierte wie er es auf ihre tat. Ihre Atem wurde flacher, schneller, sodass sich ihre Brust regelmäßig an seine drückte - was es nicht unbedingt leichter machte sich zu konzentrieren. Als sie dann wieder anfing leicht an seinen Haaren zu ziehen und sie dann auch noch ihre Hüfte bewegte, war es beinah um ihn geschehen.
Das Blut schoss ihm in ein ganz anderes Körperteil und er musste schlucken. Scheiße...
Das Mädchen drückte sich noch ein Stück weiter an ihn, sodass nun wirklich kein Blatt mehr zwischen ihre Körper passte - es war erstaunlich, wie sehr ihre Körper zueinander passten.

,,Jenna...", raunte er und seine Kiffermuskeln spannten sich an: ,,Das sollten wir nicht tun...", erklärte er, die Stimme rauchig und dunkel.
Es kostete ihm viel, vor allem weil sein Körper eine ganz andere Sache wollte, aber sein Hirn, mit halbwegs gesunden Verstand, versuchte krampfhaft die Oberhand zu behalten.
Sie kannten sich nicht und wenn es so weitergehen würde, könnte es sein, dass sie etwas taten worauf beide nicht stolz wären. «

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Mi Nov 11, 2015 7:32 am




Jenna






» Sie hoffte so sehr, dass sie mehr aus diesem faszinierend Jungen heraus bekommen würde, allerdings hatte sie das Gefühl, dass Nathan nicht gerade zu der Sorte Mensch gehörte, die mit jedem über seine Gefühle und Ängste sprach. Was in Jenna allerdings um so mehr das Interesse weckte. Sonst durchschaute sie die Leute in nur wenigen Sekunden, aber bei Nathan...da konnte sie verzweifeln. Er gehörte zu der Sorte Mann, die einem am ganzen Geschlecht verzweifeln lässt. Aber wenn sich das dunkelhaarige Mädchen einmal etwas in den Kopf gesetzt hatte, lies sie sich eigentlich gar nicht mehr davon abbringen.

Nathan versuchte sich zwar zu kontrollieren, allerdings hatte er sein eines Körperteil nicht so wirklich unter Kontrolle und dieses drückte sich leicht gegen Jenna. Leicht stieg ihr die Röte ins Gesicht. Sie war einem Jungen zwar schon öfter mal etwas näher gekommen, allerdings war es nie so intensiv gewesen.
Wieder zog sie an seinen Haaren, dieses mal allerdings etwas heftiger und heilt dabei den Atem an. Dieser Moment war so intensiv, obwohl noch "nichts" passiert war. Genussvoll schloss sie die Augen und konzentriere sich nur auf den Herzschlag des Jungen vor ihr. Seine Brust drückte sich gegen ihre und das im stetigen Takt. Es hatte eine beruhigende Wirkung auf Jenna, machte sie auf der anderen Seite aber erst so richtig...nun ja...lebendig.

Als Nathan dann mit vor Begierde gedrückter Stimme ihren Namen sagte, verursachte das einen Schauer auf dem Rücken des Mädchens. Langsam öffnete sie ihre Augen und sah in die seinen. Wahrscheinlich hatte Nathan recht. " Natürlich hat er recht! Ihr beide kennte euch gefühlte Sekunden und ihre gut euch hier mal sowas von an die Wäsche! ", tadelte sie ihr Unterbewusstsein, sah sie streng über ihre Lesebrille hinweg an und tippte ungeduldig mit einem Fuß, mit verschränkten Armen, auf den Boden. Und ihr Unterbewusstsein hatte recht. Was taten sie hier eigentlich gerade?!
Jenna biss sich auf die Lippe und hauchte nur, "Wahrscheinlich hast du recht." Doch mehr tat sie nicht...was sollte sie auch tun? Die Arme des Jungen waren um sie geschlungen und hielten sie fest.

Dann aber ließ sie langsam ihre Hände aus seinen Haaren gleiten und über seine trainierte Brust streifen. Ihr Atem war immer noch flach, allerdings beruhigte er sich etwas. Ihr Blick war in den von Nathan vertieft und die ganze Zeit über sah sie ihn an. Langsam...ganz langsam...löste sie ihre Beine von seiner Hüfte und ließ sie nun von der Kiste baumeln. Allerdings waren die beiden sich immer noch nahe. Zwar nicht mehr so sehr, dass sie seine Erektion spüren konnte, aber immer noch seinen Atem auf ihrer Brust.   «


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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Mi Nov 11, 2015 8:28 am





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» Wenn es nicht in so einer Situation wäre, würde die Röte, die ihr Gesicht zierte, ihn verzaubern. Dass alles ließ sie so verdammt unschuldig wirkten, dass es ihn beinah um den Verstand zu bringen drohte. Was tat er hier mit ihr?
Das war es, wovon seine Granny immer gesprochen hatte - er versaute Menschen schlichtweg. Und jetzt schien es so, als würde dasselbe mit Jenna passieren. Vielleicht wusste sie gar nicht was sie tat oder sie tat es nur, um ihm zu gefallen.
Ihre Bewegung riss ihn aus seinen Gedanken, als sie stärker an seinen Haaren zog, während sie die Augen schloss und das alles hier genoss. Verdammt... es war berauschend sie so zu sehen. Berauschend zu sehen, was er mit simplen Berührungen auslösen konnte.
Seine Augen waren dunkel vor Begierde, doch das letzte Fünkchen gesunder Verstand geboten ihm Einhalt. Ja, es gab Mädchen mit denen hätte er das hier ohne weitere Fragen durchgezogen... aber nicht mit Jenna. Nicht weil er sie nicht anziehend fand, denn das wurde eindeutig widerlegt, sondern weil sie... anders war.

Sie stimmte ihm, dem Himmel sei Dank, zu - Nathan hätte vermutlich nur ihre Zustimmung gebraucht und er hätte nicht mehr nachgedacht, sondern einfach gehandelt.
Besser so.
Aber nach wie vor bewegte sie sich nicht. Es war alles so verwirrend. Schließlich zog sie ihre Finger aus seinen Haaren, um sie an seine Brust gleiten zu lassen. Ihre Beine lösten sich von seiner Hüfte und ein klein wenig Abstand war geschaffen.
Nathan hatte endlich das Gefühl wieder etwas klarer denken zu können.

Auch seine Hände ließen von ihr ab und langsam fühlte er sich elendiger - nicht weil er nichts durchgezogen hatte, sondern einfach weil ihn das Gefühl nicht losließ, dass er dieses unschuldige Mädchen beinahe verführt hätte. Es fiel ihm schwer zu glauben, dass wenn er nichts gesagt hätte, sie etwas gesagt hätte. Nichts von ihrem Verhalten ließ ihn darauf schließen.
Scheiße...!, fluchte er innerlich.
Genau aus diesem Grund hielt er sich von anderen fern - er wollte niemanden verletzen und was wenn er Jenna jetzt verletzen musste, damit es später nicht nur noch hässlicher werden würde?
,,Ja, ich habe Recht. Ich bin nicht gut. Nicht gut für dich, Jenna. Das musste du begreifen.", erklärte er mit leiser Stimme, damit kaum ein Gefühl seinerseits mitschwang.
Auch wenn er das sagte, blieb er wo er war, die Hände auf ihren Oberschenkeln.
Was tat sie nur mit ihm? «

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Mi Nov 11, 2015 9:04 am




Jenna






» Jenna rang mit sich und fragte sich, warum sie ihm zugestimmt hatte. Sie hatte mehr gewollt, obwohl sie sonst immer vorsichtig war, aber bei Nathan hatte sie sich sicher gefühlt und deshalb all ihre Prinzipien über den Haufen geworfen. Von wegen immer lieb und artig und wohlerzogen. Ihr Mutter hätte über sie nur den Kopf geschüttelt. Und ihr Dad wäre wahrscheinlich ausgerastet, weil er sein armes kleines Mädchen nicht verlieren wollte. Jenna seufzte. Es war so schwer ihre Eltern als verstorbene Menschen anzusehen, weil sie sich immer so gut vorstellen konnte, was sie in den jeweiligen Situationen gesagt oder gemacht hätten. Aber da musste das schwarzhaarige Mädchen halt durch.

Als auch Nathan sich langsam von Jenna löste und er seine Hände unter ihrem T-Shirt hervorzog, lief dem Mädchen nochmal ein wohliger Schauer über den Rücken, als er ganz leicht über ihre Taille strich. Es schnitt ihr die Luft ab und Jenna hielt den Atem an. Nur so eine kleine Berührung von Nathan reichte aus und all ihre Regel warf das sonst so disziplinierte Mädchen über Bord.
Jenna konnte die Lust in den Augen des Jungen sehen und ihre eigene schien sich in ihnen zu spiegeln. Jenna biss sich auf ihre Unterlippe und sah Nathan dabei herausfordernd an. Das war sehr...intensiv...gewesen.
Seine Hände ruhten immer noch auf ihren Schenkeln und ihre Augen loderten vor "Freude", weil sie Nathan soweit gebracht hatte, dass er sich nur noch schwer unter Kontrolle gehabt hatte. Und Jenna vermutete, wenn sie gesagt hätte, dass sie es doch tun sollte, dass sich Nathan nicht mehr hätte zügeln können. Und das gab ihr das Gefühl eine gewisse...hmm...wie soll man das sagen...Macht?...über ihn zu haben.

Über seine folgenden Worte war sie schockiert und überrascht zugleich, denn sie konnte die Gefühle, die von dem Jungen ausgingen spüren und sie wusste, dass er sie nur vor sich schützen wollte.
"Nathan...du bist seit langem jemand bei dem ich mich sicher fühle, und das liegt nicht nur daran, dass du mich aufgefangen hast, als ich an diesem dämlichen Baum gehangen habe.", sagte sie sanft und legte dabei ihre Hand an seine Wange und sah ihm in die Augen. "Du bist nicht so schlecht wie du denkst. Denk nicht immer so schlecht über dich. In dir steckt viel mehr, als du zugeben willst. Und sieh mich bitte nicht so mitleidig an. Ich bin 18 und kein kleines unschuldiges Kind mehr."
Ein Lächeln spielte um die Lippen des Mädchens, dass in Nathan so viel mehr sah, als nur einen Kerl, der allen Mädchen an die Wäsche ging. «


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