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 Der Dachgarten

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BeitragThema: Der Dachgarten   Mi Aug 26, 2015 2:36 am

das Eingangsposting lautete :

Unter einer riesigen Glaskuppel kommt man in den Dachgarten des Schlosses. Überall wachsen wild grüne Pflanzen und Blumen, auch Bäume finden hier ihren Platz.
Zum größten Teil ist die Beleuchtung nur durch das Tageslicht gegeben, doch sobald die Sonne am Horizont verschwindet, gehen sanfte Lichterketten an, die sich an den Bäumen befinden.
Überall gibt es kleine, versteckte Ort, mit Bänken oder Tischen, die es zu entdecken gilt.

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 13, 2015 6:06 am





N A T H A N






» Auf eine Art war er erschrocken, als er die Lust in den Augen von Jenna sah - aber Nathan wusste, dass man seine bei ihm genauso sehen konnte. Er schluckte, sah wie sie sich auf die Unterlippe biss und ihr Blick erneut herausfordernd wurde.
,,Hör auf mich so anzusehen - sonst passieren noch Dinge, die nicht passieren sollten.", erklärte er ihr, den Ton ein wenig streng. Dennoch war seine Stimme immer noch tief vor Begierde.
Selbst das hier, dass sie hier einfach nur saßen und sich eigentlich kaum berührten, ließ ihn Dinge wollen, die eben abgeschlagen hatte.
Scheiße.

Ihre Hände, die auf seiner trainierten Brust ruhten, hinterließen ein eigenartiges Gefühl auf seiner Brust und beinahe fühlte er sich... glücklich? Das konnte nicht sein.
Innerlich windete er sich, er wollte keine Nähe, doch gleichzeitig schrie etwas in dem jungen Mann ganz laut nach ihr. Nach Jenna.
Seine brauen Augen schaute in ihre grauen und immer noch war er überrascht, dass dort zu finden, was er wollte - Lust, Freude, vielleicht auch ein wenig Enttäuschung, dass es vorbei war.
Vielleicht hatte er sie falsch eingeschätzt, schließlich hatte Nathan ja keine Ahnung von Menschen, weder von ihrem Verhalten noch von ihren verdammt Gefühlen. Aber das was er bei ihr sah... haute ihn um.

Nachdem er gemeint hatte, dass Nathan nicht gut für sie sei, trat ein erschrockener Ausduck auf ihr Gesicht - war sie wirklich so überrascht? Jeder der ihn nur sah, wusste das. Jeder sagte ihm das.
Außer Charlie.
Und Jenna.
"Du bist nicht so schlecht wie du denkst."
Richtig, nämlich viel schlechter.
"In dir steckt viel mehr, als du zugeben willst."
Ja, nämlich ein verdammt großes Arschloch.

Er war sich nicht sicher, ob sie sich wirklich glaubte, was sie von sich gab - oder ob sie es nur so sagte. Entweder verstand sie nicht, wie schlecht er war - oder sie sah etwas, was er nicht sah.
,,Ich schau dich an, wie ich es für richtig halte, Jenna. Und ich halte dich definitiv nicht für ein unschuldiges Mädchen, trotzdem hätte ich dich beinahe verführt und das hier, im Dachgarten, das ist selbst für mich niveaulos.", erklärte er ihr, der Blick ernst, "Ich bin schlechter, verkorkster, abgefuckter, als du dir vorstellen kannst, Süße. Ich... du solltest dich bei mir nicht sicher fühlen - auch wenn ich es will.", sein Ton hatte sich verändert und der letzte rauchige Klang verschwand. «

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 13, 2015 8:03 am




Jenna






» Neckisch lächelte das Mädchen und sah den Jungen vor sich unschuldig an. "Was meinst du denn?" Ihre wunderschönen grauen Augen leuchteten dabei und leicht zog sie ihre Schultern hoch. Natürlich wusste sie ganz genau, was Nathan meinte, doch sie mochte es ihn zu necken. Auf jegliche Weise. Deshalb spielte das Mädchen weiterhin mit ihrer Unterlippe und lies hin und wieder ihre Zunge darüber gleiten. Dinge die nicht passieren sollte? Oh je...da ist ja jemand richtig...verbissen. , lachte das Mädchen innerlich und sah Nathan in seine blauen Augen. "Und was stellst du dir unter diesen Dingen vor?", fragte sie so, als wüsste sie von nichts, doch ihr verführerischer Unterton verriet sie. Die Strenge in seiner Stimme stachelte das Mädchen nur weiter dazu an weiter zumachen, da Jenna auch noch deutlich seine Lust heraushören konnte.

Das Mädchen konnte spüren, dass der große Junge vor ihr, einen Kampf in seinem Inneren ausfacht, in den sie nicht eingreifen konnte. "Hey! Nathan! Mach dir nicht so viele Gedanken. Das macht es meist nur kompliziert.", sagte sie und lies ihre Hand, die an seiner Wange gewesen war zu seinem Nacken wandern. Sie hätte ihm so gern geholfen, doch noch wusste Jenna nicht wie sie das anstellen sollte. "Wenn es daran liegt, dass ich dich angefasst habe, dann tut es mir leid...ich wollte dir nicht zu nahe kommen, Nathan.", sagte Jenna und löste dann ihre Hände von ihm und sofort packte sie die Kälte des langsam zu Ende gehenden Tages. Ihr Blick war ernst. Vielleicht hatte sie es ja einfach überstürzt. Vielleicht hatte Nathan ja auch Prinzipen, an denen er festhielt und sie nicht so einfach brechen wollte. So wie du! Die innere Stimme in Jenna hatte einen strengen und tadelnden Unterton und sah sie missbilligend an.

"Wieso habe ich nur das Gefühl, dass du mir nicht glaubst, was ich sage?", fragte Jenna Nathan und sah ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue an. "Liegt es daran, dass ich noch so unschuldig und unerfahren aussehen? Du bist nicht der erst Typ, der mir über den Weg läuft, Nathan. Und ich bin auch nicht so zerbrechlich wie ich aussehe. Ich musste schon so einiges bewältigen, an denen andere Leute zerbrochen wären." Ihre Augen sahen in die von ihm und die Zeit schien für einen Moment still zustehen. Es war elektrisierend, allein nur, wenn man Nathan in die Augen sah. War das überhaupt möglich, oder bildete Jenna sich da gerade nur wieder etwas ein?
Über die folgenden Worte von dem Jungen musste Jenna nachdenken und dann entwich ihr ein kleines Lachen, welches sie sofort mit ihrer Hand zum schweigen brachte. "Du? Mich verführt? Jetzt hör aber mal auf! Ich bin alt genug, um das zu machen, wonach mir der Sinn steht. Und glaub mir, wenn ich etwas nicht wollen würde, dann würde ich das auch ganz sicherlich nicht machen.", entgegnetet sie frech und verschränkte dabei trotzig die Arme, was sie wieder einmal zum anbeißen aussehen lies.
Seine letzten Worte verletzten Jenna. Wie konnte Nathan nur so von sich denken? Wer hatte ihm nur so etwas schlimmes angetan, dass er davon so überzieht ist? Sauer auf ihn, darüber wie der Junge von sich dachte, sprang Jenna von den Kisten und stieß Nathan ein Stück zurück. "Wie kannst du sowas nur sagen, geschweige denn denken?! Es gibt hundert mal verkorkstere und abgefuckte Menschen als dich! Warum lässt du es nicht zu, dass ich mich bei dir sicher fühle?!" Ihre Stimme war vorwurfsvoll und gleichzeitig verzweifelt. Ihre Augen waren zu tiefen grauen Seen geworden. Ihr Gesicht sah etwas verstört und leicht wütend aus. Ihre Gefühle waren sich nicht sicher, ob sie Mitleid mit Nathan haben sollten oder auf ihn sauer waren, weil er so von sich dachte.

Zwischen den beiden waren nun ungefähr zwei Schritte und alles schien die Luft anzuhalten und auf eine Reaktion der beiden zu warten. Der Wind war zu Stillstand gekommen. Die Vögel hatten aufgehört zu zwitschern. Die Tür hatte aufgehört leicht zu knarren. Dann hielt Jenna es nicht mehr aus, rannte auf Nathan zu und sprang ihn an. Sie klammerte sich um ihn und hoffte ihm so zeigen zu können, dass sie genau hier sein wollte.
Bei ihm. Mit ihm. «


bei Nathan




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 13, 2015 9:00 am





N A T H A N






» ,,Wenn du so weiter machst, werde ich derjenige sein, der dir auf die Unterlippe beißt.", erklärte er ihr, nach wie vor im strengen Ton. Allerdings bemerkter Nathan, dass es sie herzlich wenig interessierte und sie dennoch weiter machte - stetig biss sie auf ihre Lippe, leckte drüber.
Dieses Mädchen bringt mich noch um!, hauchte er innerlich und sah ihrem neckischem Versuch zu - der leider sehr wohl funktionierte. Nathan könnte ihr einfach den Mund zu halten, aber irgendwie glaubte er, dass sie ihm auch in die Hand beißen würde, wenn es darauf ankam... also ließ er es lieber sein und tat den Gedanken ab.
Hellhörig wurde er, als sie ihn tatsächlich fragte, was ihm da für Dinge in den Sinn kame, obwohl ihr verführerischer Ton Indiz dafür waren, dass sie auch genügend im Kopf hatte.
,,Viele spaßige Dinge.", meinte er beiläufig und schaute sie, leicht grinsend, an.

Innerlich zuckte er zusammen, als das schwarzhaarige Mädchen seine Gedanken unterbrach, in dem sie ihm sagte, er sollte weniger nachdenken. Oh Herzchen du kannst froh sein, dass ich es noch tu..., dachte er und sein Innerstes grinste dreckig. Jetzt dachte er definitiv in die falsche Richtung und durch das, was vorher passiert ist - oder auch irgendwie nicht - sprach sein Innerstes eigentlich direkt mit dem kleinen Nathan, der sich immer noch nicht wirklich beruhigt hatte.
Er grinste Jenna also nur leicht an, sagte allerdings nichts zu ihren Worten, weil er ihm:
a) keine passende Antwort einfiel und
b) er sich gerade auf andere Dinge konzentrieren musste.
Innerlich rieb er sich jetzt verzweifelt den Kopf.

Plötzlich entschuldigte sich das Mädchen, dass sie ihm nicht auf die Pelle rücken wollte und nahm die Hände von seiner Brust. Schmerzlich nahm die Kälte und die Dunkelheit wieder von seinem Herzen wieder Besitz, als wäre Jenna das Licht gewesen, was ihn vor dem Ertrinken bewahrt hat. Beinah musste er schmerzhaft einatmen, schaffte es aber sich zu kontrollieren und er sah sie für eine Weile an.
Dann hob er seine Hände von ihren Oberschenkeln und legte seine großen Hände um ihre viel kleineren.
,,Ist okay so.", ihm viel nichts besseres ein, als ihr so zu zeigen, dass es für ihn - erschreckender Weise - in Ordnung war, dass sie ihn berührte. So fühlte er sich weniger... schlecht. Während sie weiter sprach, schaute er auf ihre Hände und versuchte sich etwas schlaues, witziges, einfallen zu lassen, was er auf ihren Vortrag erwidern konnte. Aber ihn fiel tatsächlich nichts ein.
Glaubte er ihr wirklich nicht? Nathan wusste, dass er ihr glauben wollte... aber er konnte es nicht. Die ganzen Menschen auf seinem Weg, sie meinten alle er sei schrecklich, kaltherzig, egoistisch... all die schlechten Eigenschaften, die ihm gerade nicht einfielen und dann kam sie; dieses wunderbare Mädchen, dass versuchte ihn vor dem Ertrinken zu retten.
,,Ich will dir mehr als alles andere glauben Jenna, aber die Meinung der anderen über mich kommt nicht von irgendwo., erklärte er ihr und versuchte sachlich zu klingen: ,,Ich weiß, dass du nicht so unschuldig bist, wie du aussiehst - schließlich hast du dich hier auch an mich rangeschmissen.", grinselte er und zwinkerte ihr charmant zu: ,,Ja, ich weiß, dass du nichts getan hättest, was du nicht gewollt hättest - aber ich hätte es zugelassen und das ist nicht in Ordnung, egal, was du jetzt sagst."

Und dann geschah es, nach seinen letzten Worten sprang sie von der Kiste ab, so dass er ihre Hände loslassen musste und zurück weichen musste, weil sie sonst in ihn gesprungen wäre.
Und dann schrie sie ihn an.
Nathan zog die Augenbrauen hoch, während sie ihm den Marsch blies und schaute sie genauso entgeistert an, als sie fertig war.
,,Nun halt mal die Luft an, Süße. Ich will verdammt nochmal, dass du dich bei mir sicher fühlst - nur wenn du schlau genug bist, würdest du dich von mir fernhalten.", erklärte er ihr, wahnsinnig ruhig im Vergleich zu ihr und erwiderte ihren wütenden, verzweifelten Blick mit gespielter Gelassenheit.
Innerlich wütete ein Tornado in ihm.
Scheiße.
Das hatte er nicht erwartet.
Warum musste sie sich ausgerechnet zu ihm hingezogen fühlen? Hätte es nicht ein netter, anständiger, vernünftiger Typ sein können? Irgendjemand, der nicht so schlecht für sie war wie er. Und konnte er sich nicht zu wem anderes hingezogen fühlen? Nein halt, am besten zu niemanden! Jenna war der letzte Mensch, den er verletzen wollte und es würde ihn umbringen, wenn er es doch täte. Nathan war eine tickende Zeitbombe, die irgendwann hochgehen würde und dieses wunderbare Mädchen vor sich mit sich reißen würde.
Scheiße.

Die Stille brachte ihn um, krallte sich in sein Herz und ließ ihn das Gefühl haben zu ersticken. Dennoch erwiderte er stur ihren Blick.
Plötzlich kam sie auf ihn zu, rannte auf ihn zu, und sprang ihn an. Klammerte sich um ihn und hielt sich fest.
Zunächst war er geschockt und konnte sich nicht bewegen. Was sollte das? Erst schrie sie ihn an und jetzt das?
Dennoch... diese "kleine" Geste berührte sein Herz aus Stein und es war, als würden sich kleine Steinchen durch ihre Wärme lösen. Ja, es war schmerzhaft, aber erträglich für ihn.
Vorsichtig schloss er langsam die Arme um ihren Rücken, nun war er eher der stützende Teil in dieser Konstellation, und dann schloss er die Augen, um ihren Duft in sich aufzunehmen.
Dieses Mädchen bringt mich um. «

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 13, 2015 8:05 pm




Jenna






» ,,Wenn du so weiter machst, werde ich derjenige sein, der dir auf die Unterlippe beißt." Oh das möchte ich zu gerne sehen. , dachte sich das Mädchen und lächelte Nathan an. "Ich halte dich von nichts ab."; erklärte sie und lächelte keck. Ihre Augen funkelten herausfordernd und sie wollte sehen, wie weit Nathan gehen würde. Sie spielte mit ihm und es gefiel ihr. Es machte Jenna einfach spaß diesen überaus attraktiven Mann zu ärgern und dabei zu zusehen, wie er damit zu kämpfen hat nicht den Verstand zu verlieren. Jenna lehnte sich etwas nach vorne und grinste ihn an. "Ich finde es sehr unterhaltsam, findest du nicht auch?"
Als Nathan dann auf ihre Frage antwortete, was für Dinge er dabei im Sinn hatte, musste das Mädchen lachen. "Also wenn sie Spaß machen, dann bin ich immer dafür zu haben.", erklärte sie und setzte ein süffisantes Lächeln auf.

Auf ihre Aussage hin lächelte Nathan dreckig und Jenna konnte sich vorstellen, woran er gerade gedacht hatte. Nee nee nee...das gibt es doch wohl nicht! So ein versauter Kerl! Innerlich und äußerlich grinste Jenna wissend und verschränkte ihre Arme mit gespielter Entrüstung.
Als Jenna dann ihre Hände von Nathan genommen hatte, was ihr sehr schwer gefallen war, standen die beiden einen Augenblick einfach nur so da. Dann nahm er ihre Hände und meinte, dass es okay sei, wenn sie ihn berührte und dabei nahm er ihre Hände. Es war, als würde wieder Wärme durch ihren Körper fließen, als seine warmen Hände ihre viel kleineren umfassten. Jenna sah Nathan in die Augen und konnte darin...was sehen? Freude?...und das machte Jenna glücklich und ein leichtes Lächeln spielte um ihre Mundwinkel.
"Die Meinung der anderen... Welcher anderen? Wer könnte es wagen zu dir so etwas zu sagen? Was hättest du denn getan haben sollen, dass jemand so etwas zu dir sagt?" Die ersten Worte sprach Jenna mehr zu sich selbst, während sie dabei auf ihre Hände starrte. Erst danach sah sie wieder auf und fragte Nathan erschrocken. Rangeschmissen?! Pah! Jenna musste lachen, als Nathan dies sagte. Aber es war wahr. Wie hätte sie sich nicht an ihn 'ranschmeißen' können? Hallo?! Er ist gut aussehend, rieht einfach verführerisch gut und ist einfach umwerfend. "Warum sollte es nicht in Ordnung sein?", fragte Jenna und sah den Jungen vor sich mit einer hochgezogenen Augenbraue und herausfordern Blick an.

Als sie dann aufgesprungen war und Nathan mal ordentlich ihre Meinung gesagt hatte, entgegnete er, dass er wollte, dass sie sich bei ihm sicher fühlte, es aber von ihr schlauer wäre, würde sie sich von ihm fern halten. "Lass es doch einfach zu. Warum wehrst du dich so dagegen? Und nehmen wir mal an ich wäre nicht schlau, was würdest du dann tun?" Sie sah ihn betroffen und auch etwas erschrocken an, dass er es nicht wollte, dass sie sich bei ihm sicher fühlte. Also schlussfolgerte sie daraus, dass es sie überhaupt nicht um sich haben wollte. "Willst du mich denn überhaupt in deiner Nähe haben?", stellte sie die Frage, vor deren Antwort sie etwas angst hatte. Was wäre, wenn er nun sagen würde, dass sie gehen soll?

Als Jenna Nathan ansprang und sich an ihm festklammerte, merkte sie, wie sich erst sein Körper verspannt. Nach kurzer Zeit legte er dann seine Arme um sie und hielt sie fest. "Ich möchte nicht, dass du so etwas von dir denkst...", flüsterte sie und fuhr mit ihren Händen wieder in seine Haare. Sie atmete seinen Geruch ein und schmiegte ihre Wange an seiner Schulter und küsste diese leicht.
"Bitte" «


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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Sa Nov 14, 2015 4:46 am





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» Auf der einen Seite machte es ihn furchtbar wütend, dass sie so mit ihm spielte, ihn immer und immer wieder herausforderte - doch auf der anderen Seite war es auch erfrischend, wieder jemanden zu haben, der ihm ständig Parole bieten konnte.
Sie hatte keine Angst vor dem was er machen würde und anscheinend wollte das kleine Mädchen, dass er es tat.
Und dann fragte sie ihn tatsächlich, ob er es genauso spaßig fand wie sie. Nein, aber er hatte kein Problem damit, denn es tat ihm gut.
,,Nicht wirklich, aber ich denke es tut mir ganz gut.", antwortete er ihr schließlich relativ sachlich. Das alles hier war so... intim auf eine Art. Sie saßen hier, immer noch dicht an dich, ihre Hände an seiner Brust und seine auf ihren Oberschenkeln. Auch wenn für ihn eigentlich nichts spannendes passierte, war es dennoch furchbar intensiv. So verwirrend es klang - genauso verwirrend war es. Ihm drehte sich der Kopf.
Von ihren Worten wurde sie unterbrochen. Wenn es spaßig war, würde sie mitmachen?
,,Sag das nicht zu laut, sonst komme ich auf dein Angebot zurück.", wieder war seine Stimme so beiläufig, als würden sie so was immer machen.
Jenna versaute ihn ganz eindeutig.

Nachdem er ihre Hände in seine genommen hatte, sah er wie glücklich sie damit war und musste beinahe schlucken. Das Nathan diese Gefühle bei anderen Menschen auslöste war ihm neu und er war sich nicht sicher, ob das jetzt gut oder schlecht war.
Für den Moment jetzt gerade war es auf jedenfall gut. Sie hatte so verletzt ausgesehen, als sie ihre zarten Hände von seiner Brust genommen hatte.
Wie auch immer.
Innerlich fuhr er sich durch die Haare, eigentlich sollte er jetzt einen klaren Kopf bewahren und gespannt wartete er auf die Reaktion, nach seinen Worten.
Das schwarzhaarige Mädchen starrte auf ihre Hände und fing an etwas vor sich hin zu reden. Was er getan haben sollte, dass andere so über ihn dachten. Sie sagte es so, als wäre es völlig absurd gewesen, dass jemals irgendwer etwas schlechtes über ihn denken konnte.
Sie war süß, wenn sie so naiv war.
,,Diese Dinge sind Vergangenheit und genau da sollten sie auch bleiben.", meinte er rau und schaute das Mädchen an, hoffte, dass sie ausnahmsweise keine weiteren Fragen stellte. Doch die Jenna, die er bis jetzt kannte, würde bestimmt nicht aufhören.
,,Warum es nicht in Ordnung ist? Sieh dich doch mal um, hier wäre das definitiv nicht in Ordnung gewesen.", zumindest nicht mit ihr. Bei anderen Mädchen hätte er vielleicht nicht die Zweifel gehabt, die er jetzt hatte. Besser haben als brauchen, hieß es da. Aber Jenna war anders.

Sie schrie ihn an und die glückliche Stimmung verschwand... scheiße, dass gefiel ihm nicht. Auch wenn sie wütend echt heiß aussah.
"Warum wehrst du dich so dagegen?"
Weil ich nicht gut genug für jemanden wie dich bin.
"Und nehmen wir mal an ich wäre nicht schlau, was würdest du dann tun?"
Verzweifeln, weil du einfach zu stur bist, um zu sehen wer ich wirklich bin.
Scheiße.
Konnte sie nicht einfach wie alle anderen furchtbar wütend auf ihn sein, weil er sie nicht an sich ran lassen wollte und gehen? Das wäre so viel besser für sie.
Beinah wäre er auf sie zu gegangen und hätte etwas getan worauf er nicht stolz gewesen wäre - er hätte sie einfach geküsst, damit sie endlich ihren Mund hält.

Aber dann sprang sie ihn schon an und erneut strichen ihre Finger in seine Haare. Als sie dann sprach, zerriss ihr flehender Ton ihn fast. Wie konnte ihr das so sehr weh tun? Er hatte nichts gesagt was sie beleidigen könnte, dass wusste er, denn er konnte wirklich beleidigend werden, wenn er wollte.
Und dann küsste sie seine Schulter, so sanft und unschuldig, dass er beinah gestorben wäre und ihr leises 'Bitte' jagte einen Schauer durch seinen Körper.
,,Sieht es so aus, als wollte ich dich nicht in meiner Nähe haben, Jenna?", murmelte er an ihrem Hals und schloss die Arme fester um sie. «

HANDLUNG




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   So Nov 15, 2015 12:06 am




Jenna






» Das Mädchen lachte und sah Nathan dann wieder an. "Entschuldigung, aber du siehst einfach zu knuffig aus, wenn du wütend bist. Wie so ein kleiner Koala.", meinte das Mädchen und kniff Nathan leicht in die Backe, so wie es alte Großmütter tun. Jenna strahlte über das ganz Gesicht und musste kichern. "Das freut mich zu hören, dass es dir gut tut. Ich bin halt einfach die Beste.", meinte Jenna selbstsicher und lachte danach wieder über ihre eingebildete Aussage. Nathan war zum Glück so ein Typ, der mit ihrem Humor umgehen konnte und sich nicht von ihr verarscht fühlte. Also naja...vielleicht fühlte sich Nathan ja auch ein bisschen verarscht, aber nicht so sehr, dass er nicht mehr mit dem Mädchen reden wollte, was Jenna sehr beruhigte. Sie konnte einfach so sein, wie sie war und musste sich nicht verstellen.
,,Sag das nicht zu laut, sonst komme ich auf dein Angebot zurück." Pah! , dachte sich das schwarzhaarige Mädchen und lächelte süffisant. "Das will ich doch schwer hoffen." Ihre Augen zu schlitzen zusammen gekniffen und die Lippen gespitzt. Und dann musste sie wieder lachen. Sie hatte schon lange nicht mehr so viel gelacht.

Als Nathan ihre Hände in die seinen nahm und wieder zu seiner Brust führte, sah Jenna ihm in die Augen und war nun vollkommen von ihm fasziniert. Sie konnte spüren, dass es ihm nicht leicht fiel Berührungen zu zulassen und deshalb wertschätzte sie es um so mehr, dass er es zuließ, dass sie ihn anfasste. Unter ihren zarten Fingern konnte sie seinen regelmäßigen Herzschlag spüren und sein ein- und ausatmen. Nach nur wenigen Augenblick hatten die beiden den gleichen Rhythmus und Jenna konnte seinen Atem auf ihrer Brust spüren. Sie schloss einfach die Augen und genoss diesen Moment. Es war so intensiv, dass die schwarzhaarige für einen Moment die Zeit vergas und sich fühlte, als wäre sie in einer endlosen Zeitblase.

,,Diese Dinge sind Vergangenheit und genau da sollten sie auch bleiben." Bitte was? Was meint er damit?, fragte sich Jenna und sah dem Jungen vor sich tief in die Augen. "Nathan, was meinst du damit? Und man lebt immer mit seiner Vergangenheit, und wenn man mit dieser noch nicht richtig abgeschlossen hat, dann nimmt man sie auch mit in die Zukunft." Die Stimme von Jenna war ehrlich und sie fragte sich, was er damit meinte. Was könnte ihm so schlimmes widerfahren sein, dass er sich damit sogar seine Zukunft verbaute und keinen an sich heran ließ? Verzweiflung und entsetzen waren in Jenna's grauen Augen zu sehen, denn sie wollte Nathan so gerne helfen. Das Problem war nur, dass sie nicht genau wusste wie sie es anstellen sollte.

"Ach komm schon Nathan. Es wäre doch mal was anderes.", meinte Jenna mit einem Unterton, der nichts gutes vermuten lies,"Aber du hast wahrscheinlich recht. Es ist hier einfach zu kalt." Sie versuchte ernst zu gucken und brach dann in Gelächter aus. Wobei sie ihren Kopf an Nathan's Brust anlegte und sich in seinem T-Shirt festkrallte. Als sie wieder aufsah, meinte sie nur, "Du musst zugeben, dass war gerade echt lustig." In ihren Augen hatten sich leicht Tränen gebildet, weil sie so viel lachte.

Nathan sah etwas geschockt aus, als Jenna auf einmal so wütend wurde. Sie konnte aber sehen, dass es ihm gefiel, wenn sie mal etwas wilder wurde. Was stimmt bloß nicht mit diesen Kerlen?! "Wie kannst du nur so wenig von dir halten? Ich verstehe das einfach nicht! Und weißt du was ich mich frage, warum jemand wie du noch alleine ist. Du bist nett, süß und siehst verdammt gut aus", bei ihren letzten Worten stockte Jenna etwas, weil ihr es etwas, nun ja...unangenehm war, es dem Jungen so offen zu sagen, "Das ergibt einfach keinen Sinn. Die Mädchen müssen dir doch in Schwärmen hinterher jagen. Warum sieht denn keiner wie wundervoll du eigentlich bist?" Verzweifelt raufte sich Jenna etwas sie Haare und biss sich auf ihre Unterlippe. Sie wusste einfach nicht, wie jemand so schlecht von sich denken konnte.
Als sie ihn an angesprungen hatte und sich an ihm festklammerte, versuchte Jenna all seine bösen und schlimmen Gedanken, einfach durch ihre Nähe, in die Verbannung zu schicken. Auch Nathan hielt Jenna nun fester und fragte sie, ob es für sie so aussah, als ob er sie nicht in seiner Nähe haben wollte.
"Nein, aber ich sehe was ich dir antue. Ich möchte doch aber nur, dass du aufhörst so schlecht von dir zu denken. Du hast keinen Grund dafür.", flüsterte sie und strich ganz sacht mit ihren Fingern über seinen Nacken und ließ ihre Lippen an seiner Schulter hin und her wandern. Dann hob sie ihren Kopf, sodass die beiden sich mit ihren Nasenspitzen fast berührten. Sie sah in seine wundervollen blauen Augen und küsste ihn dann ganz sacht auf die Wange.
Von diesem Augenblick an war klar: Sie würde ihn einfach nie mehr gehen lassen. «


bei Nathan




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   So Nov 15, 2015 9:09 am





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» Mit hochgezogenen Augenbrauen sah er das Mädchen an, als diese meinte er würde wütend aussehen wie ein Koala. Darauf fiel ihm tatsächlich nichts ein und er schüttelte nur lachend den Kopf: ,,Du bist unmöglich."
Wieder lächelte er, als sie weitersprach und sich als die Beste bezeichnete - wobei sie dann selbst lachen musste. Erstaunlich, dass er selten jemanden hatte mit dem er lachen konnte, wobei das doch die einfachste Sache der Welt war. Doch die Welt gab ihm nicht viel zu lachen, niemals. Bis auf Charlie, der jetzt tot war.
Aber dann kam Jenna und brachte ihn doch tatsächlich zum Lachen. Es stand fest, Nathan war eindeutig verwirrt von allen. Von ihr, von ihm, seinen Gefühlen, dieser ganzen blöden Situation, die hier stattfand.
Und dennoch gefiel sie ihm. Und wie er leider zugeben musste:
Jenne gefiel ihm.
"Das will ich doch schwer hoffen.", säuselte sie und ihm wurde ganz anders.
,,Wir werden sehen.", meinte er bloß und zwinkerte ihr zu.

Er hielt den Blick auf ihre zarten Finger, als sie dann doch weitere Fragen stellte. Natürlich war ihm klar gewesen, dass sie nicht locker lassen würde, bis er ihr von seiner kompletten abgefuckten Vergangenheit erzählen würde, aber dazu war er noch nicht bereit, wenn er ehrlich war.
Ihm war klar, dass das wunderbare Mädchen vor ihm vollkommen recht hatte, aber er wollte weder seine Vergangenheit mitnehmen noch an sie denken. Es reichte, dass er wegen ihr so war, wie Nathan halt war.
Warum verstand sie das nicht?
Als er sie dann ansah, nachdem sie fertig war, musste er schlucken. Ihre Augen liefen über vor Verzweiflung und Entsetzen - wegen ihm? Vor ihm? Weswegen sonst?, gehässig lachte sein Innerstes, bis Nathan es wieder in den Keller sperrte. Es tat weh, sie so zu sehen.
,,Schau mich bitte nicht so an, Jenna. Ich möchte jetzt nicht über meine Vergangenheit reden.", seine Stimme war flehend und er sah sie schmerzhaft an.
All das - Gefühle - Jenna löste sie aus und auf paradoxe Weise, war er ihr dankbar dafür - egal wie sehr es schmerzte.

Als sie meinte, dass es hier etwas 'anderes' wäre, hob er wieder die Augenbrauen - sie verstand wieder nicht, was er damit ausdrücken wollte, wobei man aber auch zu ihrer Verteidigung sagen musste, dass er ein miserabler Erklärer war.
Jenna war das erste Mädchen, bei dem es nicht 'nur' Sex war. Allerdings wusste Nathan mit diesen Gefühlen überhaupt nichts anzufangen, also wusste er nicht, ob er ihr das sagen sollte. Oder doch lieber erst, wenn er wusste was das für Gefühle waren.
Als sie dann noch meinte, dass es hier zu kalt wäre und anfing zu Lachen, wusste er, dass sie es überhaupt nicht ernst nahm. Er wollte jetzt wütend auf sie sein, nur ihr Lachen war verdammt nochmal ansteckend, sodass er nach kurzer Zeit auch mit einfiel. Auch wenn dieses Geräusch für ihn etwas fremd klang, war er ihr dankbar, dass sie diese Gefühle bei ihm auslösen konnte.
Plötzlich krallten ihre Finger sich in sein Shirt und sie zog sich an seine Brust, weil sie so lachen musste.
Da verstummte er, sah sie liebevoll an und lächelte, als sie weitersprach: ,,Natürlich war das witzig."

Auch wenn er ihr jedes Mal ruhig antworte, schien sie ihn danach nur noch mehr anzuschreien und jetzt war er sich sicher, dass gefiel ihm ganz sicher nicht.
Jenna schrie, dass sie nicht verstehen kann warum er so wenig von sich hält und genau war da der Punkt - sie verstand es nicht. Und er war ein scheiß Erklärer.
Überrascht sah er sie dann an, als das junge Mädchen offener wurde und ihm sagte, dass sie nicht verstand, warum er noch alleine war. Er wäre ja süß und so nett. Schwärme von Mädchen müssten hinter ihm her sein.
Grinsend schüttelte er den Kopf: ,,Die Mädchen, die hinter mir her sind, wissen, dass ich nichts für sie bin und beschränkten sich auf eine Sache, die sie dann noch mit mir wollen. Zu dir bin ich nett - zu anderen eben nicht. Genau deshalb sehen die Menschen nicht, wie wundervoll ich angeblich bin und ich bin einer davon.", sein Lächeln verebte und er sah sie an.

Nathan spürte das braunhaarige Mädchen überall an seinen Körper - sie hinterließ eine wohlige Wärme von seinen Haaransatz bis zu den Zehenspitzen. All das bedeutete ihm so viel. Charlie war der einzige, der ihn mal umarmt hat, obwohl es meist nur ein Klopfer auf die Schulter war. Aber Jenna, sie umarmte ihn, klammerte sich an ihn, als wäre er die Rettung eines Ertrinkenden.
Dabei begriff Nathan noch nicht, dass Jenna seine Rettung war.
Erneut strich sie ihm über den Nacken, so sanft, dass sich Gänsehaut unter ihren Fingern bildete und nachdem sie aufgehört hatte zu reden, strich sie mit ihrem Lippen immer wieder über seine Schulter.
Bis sie dann wieder den Kopf hob und so dicht vor seinem Gesicht war, dass sich durch seinen Atem ihre Haare bewegten.
Und dann kam sie näher.
Sie wollte ihn doch nicht küssen oder?
Sein Kopf raste.
Alles überschlug sich.
Und dann küsste sie ihn - auf die Wange.
Den Atem ausatment schloss er die braunen Augen und genoss das Gefühl ihrer weichen Lippen auf seiner Haut. Das Kribbeln was sich von dieser Stelle auf seinen gesamten Körper ausbreitete.
Sie löste sich von seiner Wange und er öffnete die Augen, sah dem Mädchen in die Augen.
,,Du tust mir höchstens gut, Süße - siehst du das nicht?."

Vorsichtig löste er ihre Schenkel von seiner Hüfte und stellte sie auf den Boden, legte aber seine rechte Hand um ihre Taille, damit er sie an sich ziehen konnte und die andere Hand legte er um ihren Nacken, zwang sie ihn anzusehen.
Sein Innerstes sah ihn verwundert an und versuchte alle Notbremsen zu ziehen, die es finden konnte - aber es half nichts.
Vorsichtig beugte er sich zu ihr runter und legte seine Lippen auf ihre. «

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   So Nov 15, 2015 9:58 am




Jenna






» ,,Du bist unmöglich." Jenna lächelte Nathan an und meinte nur, "Ach ja, dass haben schon so einige Leute gesagt, aber trotzdem konnten sie mir nicht widerstehen." Frech lachte sie ihn an und ihre Augen sprach mehr als tausend Bände. Sie empfand es als sehr erfrischend, einen solchen Schlag-Abtausch zu haben, ohne dass der ihr gegenüber beleidigt ist. Das lustig war, Nathan machte sogar mit. Sie wusste, dass er eigentlich auf sie sauer hätte sein müssen, doch Jenna hatte das Talent die schlechte Laune oder, wie in diesem Fall, ihre Wut in gute Laune umzuwandeln. Dass hatte das Mädchen von ihrer fröhlichen Mutter geerbt. Sie war genauso ein Sonnenschein gewesen. Die beiden waren sich in allem so ähnlich gewesen, dass man sie später nur noch an der unterschiedlichen Körpergröße erkennen konnte. Auf jedem Fest, auf jeder Feier hatte Jenna die Menschen um sich herum zum lachen gebracht. Und dieses Talent, meinte ihre Omi, sollte sie sich unbedingt aufbewahren, denn dies sein eine sehr wertvolle Gabe, die nicht viele Menschen besitzen.
Als auch Nathan lachte, ging Jenna das Herz auf. Es war so ein aufrichtiges und ehrliches lachen, dass sie über beide Wangen strahlte. Auf seine Aussage hin, dass sie es ja sehen würde, grinste sie einfach nur frech und biss sich auf die Lippe.

Das Mädchen wusste, dass es Nathan sehr schwer fiel über seine Vergangenheit zu reden. Es war ja auch sehr offensichtlich, aber sie wollte ihm zu gerne helfen. Sie wollte, dass er sein Leid mit ihr teilte und sie ihn auffangen könnte, falls er fiel. Aber das war einfach noch nicht möglich, denn schließlich kannten sich die beiden einfach zu wenig und es war noch zu früh, als dass sie über solche ernsten Themen sprechen sollten. "Es ist schon in Ordnung. Ich verstehe das, wenn du nicht darüber sprechen willst.", sagte das schwarzhaarige Mädchen sanft und lächelte Nathan aufbauend an.
Es war dem Jungen anzusehen, dass er mit sich zu tun hatte. Immer mal wieder driftete er ab und schien über irgendetwas nach zugrübeln. Ob er über sie nachdachte? Wie verrückt und verdreht sie doch war? Also zumindest war Nathan wohl klar, dass Jenna eine absolute Plappertasche war. Sie konnte einfach nicht einen Moment die Klappe halten. Immer zu redete sie, ohne Punkt und Komma. Ob es ihn wohl sehr störte? Ob er sie deshalb einfach nicht an sich ranlassen wollte, weil er angst hatte, dass sie alles, was er ihr erzählt, sofort an den nächsten weiter erzählte. Nein, das durfte nicht sein! "Naja, also wenn du mal mit jemandem reden möchtest,..., ich höre dir gerne zu und gebe dir vielleicht sogar einen Rat. Wenn ich eine Gegenleistung dafür bekommen." Ihre letzten Worten folgte ein freches Grinsen, doch Jenna meinte es ernst was sie sagte und sah Nathan daher auch tief in die Augen.

"Zu dir bin ich nett - zu anderen eben nicht." Als der Junge dies sagte, war Jenna überrascht und freute sich über die Tatsache, dass er sie anscheint doch gar nicht soo sehr schlimm fand. Sonst würde er so etwas ja nicht sagen, oder?, freute sich ihr Inneres und veranstaltete einen Freudentanz. Jenna strahlte über's ganze Gesicht, doch seine nächsten Worte zerstörten wieder ihr Lächeln. Etwas vorwurfsvoll hob das schwarzhaarige Mädchen eine ihrer ordentlich gezupften Augenbrauen und verschränkte die Arme. Wann würde dieser Kerl endlich etwas mehr an sich denken und von sich überzeugt sein? Aber das Mädchen wusste, dass es einfach seine Zeit brauchen würde, bis er es endlich einsehen würde.

Jenna klammerte sich an Nathan fest und genoss seine Wärme. Sie umhüllte Jenna und es schien so, als könne ihr die Welt nun nichts mehr anhaben. Durch ihn fühlte sie sich beschützt und strak zugleich. Sie fühlte sich geborgen, wie damals bei ihrem Bruder, wenn er sie in den Arm genommen hatte, weil sie einen Albtraum gehabt hatte. Es war, als würde er ihr neue Lebensenergie schenken und Jenna hoffte, dass es nie enden würde.
Sie spürte seine leichte Gänsehaut unter ihren Fingern, als sie mit diesen leicht über seinen Nacken strich. Auch wie er sich verspannte, als sie sich vorbeugte und ihn ganz sanft auf die Wange küsste. Ihre Lippen fingen ungewöhnlich an zu kribbeln. Aber es war ein gutes Kribbeln. Ein Du-bist-mehr-wert-als-du-denkst-Kribbeln. Als sie ihre Augen wieder öffnete sah sie in die seinen und sie flüsterte, "Sag so etwas bitte nicht mehr. Nicht in meiner Gegenwart. Ich ertrage es nicht, wenn ich dich so siehst. Als einen angeblich schlechten Menschen." Auf seine Aussage hin lächelte Jenna und sie strahlte.

Ihre grauen Augen weiteten sich, als Nathan ihre Beine von ihm löste. Nein! Nein, sie wollte nicht von ihm weg! Erst dann merkte sie, dass er sie immer noch an sich drückte und sie an der Taille und am Nacken festhielt. Dann war sie gezwungen ihm in die Augen zu sehen. In seine wundervollen blauen Augen und sah, wie er sich langsam zu ihr herunterbeugte. Ihr Herz fing wie wild an zu schlagen und ihr Atem wurde flacher. Und dann passierte es: seine Lippen berührten die ihren. Ganz sanft ganz zärtlich. Ganz...unschuldig.
Jenna erwiderte seinen Kuss und schmiegte sich an ihn und ließ ihre Finger von seinen Schultern, über denen breiten Nacken zu seinen Haaren wandern, in denen sie sich dann vergruben und leicht an ihnen zogen. «


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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Nov 20, 2015 10:25 am





N A T H A N






» Nathan konnte sich an einen Tag erinnern, er war neun oder vielleicht schon zehn und seine Mutter und Oma saßen in der Küche. Es war vielleicht gerade Mitternacht. Wieder mal hatte seine Oma ihn ins Bett gebracht, weil seiner Mutter schlichtweg die Kraft fehlte ihren eigenen Sohn ins Bett zu legen. Weil ihr die Luft fehlte, um ihn vorzulesen.
Weil ihr die Liebe fehlte, ihn ein Gute-Nacht-Kuss zu geben.
Sein damaliges Ich konnte nicht schlafen und wollte ich einen Keks aus dem Küchenschrank holen, da hörte er die beiden.
Sie sprachen über ihn.
Seine Mutter wollte wissen, was sie machen sollten, wenn sie sterben wird. "Ich kann ihn nicht nehmen.", hatte seine Oma gesagt.
Sie wollte ihn nicht.
Doch plötzlich löste sich der Nebel und Jennas Lachen löste ihn auf. Sie hatte recht - ihr konnte man nicht widerstehen.

Und jetzt sah sie ihn an, als wäre er ein verletztes Tier. Sollte er das jetzt gut finden, oder nicht? Sie hatte Mitleid mit ihm, dass sah er. Es gab ihm das Gefühl, als würde er gebraucht werden und gleichzeitig schnürte es ihm die Luft ab, weil er sah, wie sie litt.
Scheiße, dass wollte er nicht.
Nathan sah, dass sie sich ihren kleinen Kopf darüber zerbrach, wie und womit sie ihm helfen konnte - als wäre sie auf der Suche nach einer Heilung für eine unheilbare Krankheit. Gerne würde er ihr diesen Weg zeigen, doch ihm fiel nichts ein, was ihm helfen konnte.
Außer Jenna.
Dankbar darüber, dass sie keine Fragen mehr stellte, sondern meinte, dass es in Ordnung sei, lächelte er etwas. Wobei es breiter wurde, als sie von der "Gegenleistung" sprach.
,,Danke, Jenna. Ich werde mir schon was einfallen lassen.", erneut zwinkerte er ihr zu und lächelte wieder etwas mehr.

"Sag so etwas bitte nicht mehr. Nicht in meiner Gegenwart. Ich ertrage es nicht, wenn ich dich so siehst. Als einen angeblich schlechten Menschen."
Diese Worte trafen ihn. Ihm war nicht bewusst gewesen, dass er so viel in diesem Mädchen auslöste, obwohl sie sich gar nicht kannten. Und - was ihn am meisten überraschte - es tat weh. Es tat ihm weh, weil er ihr weh tat. Wie absurd war das bitte?!
Seine Worte blieben ihm irgendwo zwischen seinem Hals und seinem Mund. Also nickte er einfach nur und hoffte, dass sie das stumme Versprechen in seinen Augen sah, welches er ihr gab.

Schmunzelt sah er sie an, als sie den Protest zeigte, als er sie von sich gelöst hatte. Verständnis zeigte sich erst, als er sie erneut an sich zog und ihre Hände an seiner Brust lagen.
Nachdem seine Lippen ihre berührt hatten, fuhren ihre Hände wieder in seine Haare und erneut zog sie leicht an ihnen.
Cool bleiben, Nathan., spornte sein Innerstes ihn an und so schaffte er es, den Kuss auf normale Ebene zu halten. Auch wenn er den Kuss etwas vertiefte. «

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Sa Nov 21, 2015 2:55 am




Jenna






» Wieder einmal schien Nathan so weit weg zu sein, dass Jenna die Befürchtung hatte, dass sie ihn aus diesen Tiefen nicht mehr zurück bekommen würde. Er war ein Wrack, dass wusste sie, aber sie war es ebenfalls und vielleicht konnten die beiden ja zusammen etwas wunderschönes ergeben. Wenn der eine dem anderen mit seinen eigenen 'Ersatzteilen' aushalf. Und dann würde sie gemeinsam in den Sonnenuntergang segeln. Okay...das war jetzt wieder voll Mädchenschwärmerei, aber momentan war es Jenna egal. Manchmal überkam es sie einfach und dann sponn sie sich in ihrem hübschen kleinen Köpfchen alle möglichen Szenarien zusammen, die ihre Fantasie hergaben. Und Jenna hatte eine sehr lebhafte Fantasie.

Als Jenna Nathan dann musterte und versuchte aus diesem überaus attraktiven Kerl schlau zu werden, sah er sie ebenfalls an und schien zu sehen, dass sie versuchte ihm zu helfen und mehr von ihm zu erfahren, doch das war alles nicht so einfach. Seine Augen sahen in die ihren und irgendwann konnte Jenna es nicht mehr aushalten und sie musste lachen. Ihre Mundwinkel schossen in die Höhe und leicht schloss sie ihre Augen. Auf die Äußerung hin, dass das Mädchen aber eine Gegenleistung fordern würde, wenn sie ihm schon einen Rat geben würde, meinte er nur, dass ihm schon etwas einfallen würde, was das schwarzhaarige Mädchen mit einem spöttischen Grinsen und einem übertrieben "Na klar." abtat.

Als der blauäugige Junge ihr dann in die Augen sah, als sie meinte, dass sie es nicht ertrug, wenn er so abwertend von sich sprach, wusste Jenna, dass er es ihr versprach. Auch wenn er nicht sagte, so sagte er doch alles, was gesagt werden musste. Es fiel Jenna einfach nur sehr schwer zu verstehen, wie ein Junge wie er, der so viel erreich konnte, wenn er sich für etwas engagierte, so wenig Selbstvertrauen haben konnte.

Jenna konnte sehen, dass Nathan grinste, als anfangen wollte sich zu beschweren, dass sie nicht runter wollte. Als er sie dann aber weiterhin festhielt, breitete sich ein Gefühl der Vorahnung ihn dem Mädchen aus, welches sich dann auch bestätigte. Der Kuss war leicht und doch so intensiv. Jenna presste ihren Körper an den von Nathan und als er den Kuss etwas intensivierte tat das Mädchen dies ebenfalls. Nathan schmeckte so gut. So nach ihm, dass Jenna dachte, dass sie davon, da sie nun einmal von ihm gekostet hatte, nie mehr genug von ihm bekommen würde. «


küsst Nathan / ist in seiner Nähe




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Mo Nov 23, 2015 9:34 am





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» Es tat weh und gleichzeitig war es seine Heilung - die Art wie sie ihn ansah. Als sei er etwas besonderes, was nur sie besaß und was nur für sie besonders war. Als wäre er nicht schlecht.
Als würde er gebraucht werden.
Jenna war seine Heilung. Die Rettung eines Verlorenen. Der erste Atemzug eines ertrinkenden Mannes.
Hörst du dir noch selbst zu, Nathan?, tadelte ihn sein Innerstes und schlug ihm auf den Hinterkopf.
Verdammt. So wollte er nicht denken. Nicht, weil er nicht so empfinden wollte, sondern weil er so nicht empfinden sollte. Obwohl Jenna so gut für ihn war, so war er nicht gut für sie.
Der eine Teil wollte sie immer bei sich wissen, denn durch sie fühlte er sich besser - und der andere hatte panische Angst sie zu verletzen, sie zu versauen und sie zu demselben abgefuckten Menschen zu machen, wie er einer war.
Was machst du nur mit mir!?, wollte sein Innerstes sie anschreien, aber Nathan hielt sich zurück, immerhin hatte sie ihm zum Lachen gebracht, was eigentlich niemand geschafft hat.

Sie war sie erfrischend, ihre ganze Art, wie sie einfach anfing zu Lachen und wie sich kleine Lachfalten bildeten, wenn sie ihre Augen zukniff, weil sie so lachen musste.
Ein liebevolles, sanftes Lachen trat in sein Gesicht, als sie so vor ihm lachte und seine Worte mit einem gehässigen 'Na klar' abtat.
Ihre freche Art mochte er besonders, so bot ihm ständig die Stirn - andere fanden ihn eher bedrohlich, einschüchternd.

Er spürte das Mädchen überall an seinem Körper, das Kribbeln was sie hinterließ war, als würde jemand ganz sacht mit einer Feder über seinen Körper fahren und beinahe hätte er geseufzt. Sie drückte sich an ihn, fuhr ihm durch die Haare, zog leicht an ihnen.
Scheiße.
Fast wären seine Hände wieder unter ihr Shirt gefahren, aber Nathan konnte nicht sagen, ob er dann erneut die Vernunft besessen hätte, die Bremse zu ziehen.
,,Jenna...", meinte er atemlos, als er seinen Mund nur einen Zentimeter von ihrem entfernte: ,,Wir sollten nicht zu weit gehen."
Er musste schlucken, normalerweise war er der Typ, der sich nahm was er wollte und da war es ihm egal wann oder wo... aber Jenna, bei ihr hatte alles mehr Bedeutung.
Viel mehr. «

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   So Nov 29, 2015 9:43 am




Jenna






» Das aufmerksame Mädchen, bemerkte den Blick, welchen Nathan ihr zuwarf, als diese so vor ihm stand und ihn einfach nur ansah und versuchte aus ihm schlau zu werden. Dieser Mann steckte voller Geheimnisse, welche Jenna hoffentlich alle bald erfuhr. Sie war unglaublich neugierig und wollte den Jungen unbedingt näher kennenlernen. Er war das reinste Mysterium, doch genau das, seine Begierde in den Augen und doch diese Zurückhaltung, machten ihn zu einem der interessantesten Männer, die das Mädchen je getroffen hatte.
Immer wieder schien er einen inneren Kampf auszufechten, was Jenna an seinem Gesichtsausdruck ablesen konnte. "Was beschäftigt dich, Nathan?", fragte sie ihn mit sanfter Stimme und sah ihm in die Augen, während sie mit ihren Haaren rumspielte. Ihre grauen Augen schimmerten im Sonnenlicht und verliehen ihnen einen ganz besonderen Glanz.

Es war eine Willkomme Abwechslung sich mit dem blauäugigen Jungen zu unterhalten, da er Jenna immer Contra gab und immer etwas erwiderte. Es war einfach schön mit anzusehen, wie Jenna unbeschwert und nicht gequält lachte, sondern weil sie es wirklich so meinte. Es war nach dem Tod ihrer beiden Eltern immer eine Tortur gewesen zu 'fröhlichen' Anlässen zu gehen und stets zu lächeln, obwohl das sonst so starke Mädchen langsam von innen zerbrach. Niemand konnte es sehen. Niemand konnte sie sehen, die wahre Jenna.

Der Kuss mit Nathan war nicht einfach nur ein Kuss. Es war mehr, was Jenna in diesem Augenblick jedoch noch nicht wissen konnte. Es war ein Versprechen der beiden, sich niemals mehr aus den Augen zu verlieren. Der gesamte Körper von dem Mädchen fühlte sich an, als würde er unter Strom stehen und die Luft um die beiden herum elektrisierend sein. Sie spürte seinen Körper an dem ihren und seine Hände an ihrer Hüfte, welche sie an ihn drückten, machten es ihr nicht gerade leicht sich zurück zu halten. Als Nathan sich von ihr löste und meinte, dass die beiden nicht zu weit gehen sollte, öffnete sie leicht ihre Augen und sah Nathan in die seinen. Alles was sie darin sah, konnte sie auch bei sich fühlen. Und sichtlich fiel es dem Jungen schwer sich zu beherrschen. "Ja, vermutlich hast du recht.", flüsterte Jenna und lächelte leicht. Dann stellte sich das Mädchen noch einmal auf ihre Zehnspitzen, legte ihre Lippen ganz sacht auf die seinen und musste dabei anfangen zu grinsen. Wie verrückt war das denn?! Die beiden kannten sich nicht und nun stand Jenna hier und küsste ihn...?! Eine verrückte Welt. Sehr verrückte.
Dann löste sie ihre Lippen von den seinen und lies ihre Stirn gegen seine strake Brust sinken. «


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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   So Nov 29, 2015 11:35 pm





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» Ihre Stimme holte ihn aus seinen Gedanken - worüber er nachdachte? Seine braunen Augen ruhten auf dem Mädchen vor sich, die mit einer Haarsträhne ihrer dunklen Haaren spielte. Nathan konnte ihr schlecht sagen, dass sie der Grund für sein Grübeln war.
,,Über nichts besonderes.", versicherte er ihr dann, obwohl sie das Außergewöhnlichste war, was ihm je passiert war. Aber auch das konnte er ihr nicht sagen.
Ob man es glauben wollte oder nicht - der junge Mann hatte schlichtweg Angst wohin das alles führen würde. Obwohl jeder Blinde das sehen konnte.
Innerlich seufzte er, über sich, über Jenna, über alles.
Es war einfach ungewohnt jemanden zu haben, der einen brauchte und vor allem jemanden zu haben den er brauchte. Dabei war er immer der einsame Wolf gewesen und das war gut so. So konnte er niemanden mit sich reißen und jetzt drohte diesem wunderbaren Mädchen diese Gefahr.

In ihm regte sich alles, als er sie geküsst hatte - sein sonst so kaltes Herz schlug mit doppelter Geschwindigkeit, als wollte es einen Rekord aufstellen wollen und seine Haut fühlte sich so an, als würde er in Flammen stehen. Wenn er es nicht besser wüsste, würde er sagen es handelt sich hier um eine Panik-Attacke - nur leider wusste er es besser und ihm war bewusst, dass es mehr war.
Viel mehr.
Nachdem er sich von ihr gelöst hatte und sie die Augen ein Stück öffnete musste er schlucken, sie sah so verdammt sexy aus - wusste Jenna das eigentlich?
Ihr Flüstern drang durch seine Knochen und auf ihm bildete sich eine Gänsehaut.
Als sie sich dann zu ihm hochstreckte und ihn ganz sacht, ganz unschuldig küsste, seufzte er innerlich. Dann lehnte sie ihre Stirn an seine trainierte Brust.
Scheiße.
Diese kleine Geste hatte so viel in ihm ausgelöst, dass er sterben könnte für das Gefühl.
Jenna war ihm jetzt schon viel näher gekommen, als er eigentlich geplant hatte.

Nathan löste seine Hände von ihren Hüften und umschlang sie sacht mit seinen Armen, er wollte sie bei sich wissen.
Durch sie fühlte er sich fast wie ein guter Mensch. «

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Di Dez 08, 2015 9:48 am




Jenna






» Das hellhäutige Mädchen musterte den Jungen vor sich und ihr entging nicht, dass er sie anlog. Es war, als könnte sie es riechen, wenn jemand log. Oder es lag einfach daran, dass sie seine etwas bekümmerte Aura sehen konnte. Da war sich Jenna nicht so sicher. "Nathan, ich kann sehen wenn jemand lügt, also brauchst du es bei mir erst gar nicht probieren. Ich sehe doch, dass du über etwas nachgrübelst. ", rügte das Mädchen Nathan leicht und sah ihm dabei in die Augen. Sie musste lächeln, weil sie in seiner Gegenwart einfach nicht anders konnte. Jenna konnte sich auch nicht erklären woran das lag. Ebenfalls schweifte sie kurz in ihren Gedanken ab und stellte sich vor, wie das hier alles zustande kommen konnte. Die beiden kannten sich seit 2 oder 3 stunden und schon fühlte sie sich so zu ihm hingezogen bzw. sicher, dass Jenna es einfach nicht beschreiben geschweige denn begründen könnte.
Jenna hatte ihre Augen noch immer leicht geschlossen und lächelte. Es war einfach so wunderschön. Die gesamte Situation. Und er war geblieben und hatte sich nicht von ihr abgewandt. Sie hatten sich unterhalten, er hatte ihr geholfen, sie hatte ihm geholfen, sie hatten sich berührt, dann gestritten und dann hatten sie sich geküsst. Das war einfach so eine verrückte Welt, dass man es einfach nicht anders sagen konnte.
Als das Mädchen Nathan dann einen leichten unschuldigen Kuss nochmals auf die Lippen gab, war es um sie geschehen, was Jenna in diesem Moment jedoch noch nicht zu denken wagte. Ihr Kopf an seiner Brust verlieh ihr das Gefühl, als würde sie alles schaffen, was sie sich vornahm. Als könnte sich ihr nichts mehr in den Weg stellen. Sie fühlte sich beschützt und gleichzeitig bestärkt. Es war einfach unbeschreiblich.
Kurz löste Nathan seine Hände von ihr und im gleichen Augenblick schlang das Mädchen ihre fester um ihn, sie wollte jetzt nicht von ihm weg, sondern einfach seine Nähe und Wärme genießen, und das was die beiden hatten. «


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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Mi Dez 16, 2015 10:16 am





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» Er fühlte sich ertappt. Und ganz furchtbar schrecklich, weil er sie angelogen hatte. Dabei war es nicht das erste Mal, dass er log. Eigentlich tat er das ständig und deshalb verstand er nicht, warum es sich jetzt gerade so falsch angefühlt hatte. Dennoch konnte er nicht über seinen Schatten springen und ihr sagen worüber er nachdachte.
,,Vielleicht lüge ich - vielleicht aber auch nicht. Vielleicht irrt sich dein siebter Sinn gerade auch, Süße.", meinte er und zwinkerte ihr zu.

Es war schwer zu beschreiben was es war - dieses Gefühl in seiner Brust, als würde ihm auf den Brustkorb geschlagen werden, wenn er daran dachte sie wieder loszulassen. Aber dann war da auch die Angst, sie würde ihn verlassen.
Und dann da diese Wärme, als würde er innerlich brennen.
Alles war so verwirrend.
So scheiße verwirrend.
Konnte sie sich nicht einfach von ihm losstoßen und ihn anschreien, wie vorhin? Aber gleichzeitig wollte er das auch nicht - denn er wollte sie bei sich haben, immer.
Ach das konnte doch alles nicht wahr sein! Innerlich versuchte er das Chaos zu zähmen, welches sich gerade in ihm aufbauschte - äußerlich legte er sein Kinn auf ihren Kopf, hielt sie in seinen Armen und wollte gerade nirgendswo anders hin, als hier. «

HANDLUNG




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Zuletzt von Joshua am Fr Dez 25, 2015 11:36 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Dez 25, 2015 9:45 pm




Jenna






» Mit einer hochgezogenen, sauber gezupften, Augenbraune sah Jenna Nathan an und schützte die Lippen. ,Vielleicht lüge ich - vielleicht aber auch nicht. Vielleicht irrt sich dein siebter Sinn gerade auch, Süße." Pah! Mein siebter Sinn irrt sich niemals, Schätzchen! , dachte sich das schwarzhaarige Mädchen und mit einer schnellen Bewegung zog sie wieder seinen Kopf ganz dich an den ihren. "Ich irre mich niemals, Schätzchen.", hauchte sie und sah dem jungen Mann tief in die Augen. Ihre Nasen berührten sich und sie war sich nicht sicher, ob sie in seinen Augen Unsicherheit oder Furcht sah. Etwas verlegen biss sie sich auf die Lippe und ihre Atmung wurde etwas schneller und flacher.

Es war, als kämpfte Jenna den Kampf, der sich in Nathan innerem abspielte ebenfalls mit, als sie ihm so nahe war und sich an seinen Körper drückte. Sein Kopf ruhte auf dem von ihr und sie fügte sich, als schwebten die beiden in einer Blase der Vollkommenheit. Dann hob sie langsam ihren Kopf und sah Nathan in die Augen. Ihre Finger krallten sich in seine Rückenmuskulatur und zog sich etwas nach oben. Sie wollte nichts sagen, denn er bestreite es so oder so, dass ihn irgendetwas beschäftigte. Also stellte sich Jenna auf die Zehnspitzen und berührte ganz leicht die Lippen von Nathan. Sie waren so weich und voll und dann löste sie sich wieder von ihm und biss sich sexy auf die Lippe. In ihren Augen flackerte ein unbezähmbares Feuer auf und die Leidenschaft.  «


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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Sa Jan 02, 2016 7:07 am





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» Ihm stockte der Atmen, als sie sich zu ihm zog und ihm erklärte, dass der siebte Sinn des Mädchens sich niemals täuschte.
Sie biss sich auf die Unterlippe und er musste schlucken. Die Konzentration des Jungen ließ nach und seine Hände zogen sie mehr zu sich. Verdammt, wie konnte sie ihn nur so reizen! Er sollte sich besser unter Kontrolle haben und trotzdem wollte er jetzt schon wieder mehr. So ein Dreck aber auch!

Dann wandte sie den Blick ab und schaute eine Weile zu Boden, als würde sie nachdenken. Doch es viel ihm immer noch schwer andere Menschen zu ergründen. Aber jetzt sah sie ihn wieder an.
Ihre Finger krallten sich in seinen Rücken und sie zog sich zu ihm hoch um sanft seine Lippen zu berühren.
Obwohl sie jetzt so verdammt sexy aussah und pure Lust und Leidenschaft aus ihren Augen sprühte, so war diese Geste so unschuldig, dass es ihn fast um den Verstand brachte.

Verdammt, er wollte sie.
Sein Atem ging schneller und seine Hände rutschten ein Stück tiefer, als er sie an sich drückte. Es waren keine Worte nötig seinerseits, denn wenn er ehrlich war müsste sie spüren, wie er sich gerade fühlte. «

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Sa Jan 02, 2016 9:15 am




Jenna






» Es war Nathan eindeutig anzusehen, dass Jenna ihn ganz verrückt machte. Man sah es daran, dass er beispielsweise seine Kiefermuskeln anspannte und er schluckte. Das brachte das Mädchen zum lachen. Es bildeten sich kleine Lachfältchen an ihren Augen und zwei Grübchen wurden an ihren Mundwinkeln sichtbar.
Als Nathan sie dann dichter an sich zog, verstummte das Lachen etwas und braune Augen trafen auf graue. Die Begierde und die Lust waren dem Mann anzusehen und es fiel Jenna schwer sich nicht in ihren Tiefen zu verlieren. Dann trat wieder das freche Funkeln in ihre Augen und sie biss sich wissentlich auf die Lippe, um Nathan noch mehr zu provozieren. Dabei drückte sie ihr Becken etwas an ihn und lächelte verführerisch.

Als das schwarzhaarige Mädchen sich dem Jungen entgegenstreckte und ihn küsste, glaubte sie zu spüren, dass sich irgendetwas in Nathan gelöst hätte. Sie zog mit ihren Zähnen an seiner Unterlippe und sie stellte fest, dass seine Hände langsam südwärts wanderten, was Jenna amüsierte. Als Nathan sie dann gegen sich drückte, konnte Jenna deutlich spüren, was in dem jungen Mann vor sich ging und ein atemberaubendes Lächeln umspielte ihren Mund.

Dann löste sie sich ganz plötzlich von ihm und ging ein paar Schritte zurück. Ihre Augen funkelten angriffslustig und Jenna biss sich auf ihre Unterlippe. Schelmisch fing sich an zu kichern und forderte Nathan erneut heraus. "Du solltest dich wirklich besser unter Kontrolle haben, Nathan. Das was ich bei dir gespürt habe, war aber nicht sehr anständig.", neckte sie ihn und tat so, als wäre sie etwas empört.  «


spielt mit Nathan




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Apr 22, 2016 11:47 pm

N A T H A N

Ihr Blick machte ihn verrückt und die Tatsache, dass sie genau wusste, was sie mit ihm tat, faszinierte ihn auf eine Art, obwohl er eigentlich sauer sein müsste - aber es gefiel ihm irgendwie, wie sie mit ihm spielte.
Sie würde noch ihr blaues Wunder erleben, wenn sie nicht aufhören würde, spätestens wenn er am Zug war. Charmant grinsend erwiderte er also ihren lüsternen Blick und sein Atem ging flacher, als sie ihr Becken nach vorne schob.
Er kam wirklich nicht drum herum, dass er ein bestimmten Teil nicht wirklich kontrollieren konnte. Aber das hatte sie sich selbst zu zuschreiben. Dafür konnte er nichts.

Als sie ihn küsste umfasste eine Hand ihren Nacken und als sie dann an seiner Unterlippe zog, war es wirklich um ihn geschehen.
Viel zu schnell löste sie sich von ihm und erneut war da dieser Blick, als sie ganz genau spürte was sie mit ihm machte. Sie grinste wieder so und genau das ließ sie so wirken, als hätte sie schon alle Erfahrungen gemacht, die man hätte machen können. Dennoch glaubte er nicht, dass Jenna schon solche intensiven Erfahrung gemacht hatte. Und wenn doch, dann würde sie ihn damit völlig überraschen.

Plötzlich löste sie sich von ihm und trat zurück. Im ersten Moment dachte er, er hätte einen Fehler gemacht, doch als Nathan dann den Blick in den Augen des Mädchens sah, wusste er genau, dass sie jetzt anscheinend spielen wollte.
Gefiel ihm irgendwie.
"Du solltest dich wirklich besser unter Kontrolle haben, Nathan. Das was ich bei dir gespürt habe, war aber nicht sehr anständig."
Seine Mundwinkel zuckten leicht, weil er sich das Lachen verkneifen musste, weil sie so empört tat.
Er grinste frech und schaute sie mit seinen braunen Augen an: ,,Ich habe nie behauptet anständig zu sein, Süße."

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Sa Apr 23, 2016 1:52 am




Jenna






» Immer wieder legte Jenna es darauf an, dass Nathan jetzt reagierte oder sich einfach weiter von ihr ärgern ließ. Und in ihrem innersten wollte sie wahrscheinlich auch, dass er nun endlich etwas tun würde, doch würde sich Jenna das wahrscheinlich niemals eingestehen. Dafür war sie zu gut erzogen worden und jegliche Gedanken in diese Richtung wurden immer unterbunden. Und daher reizte es Jenna wahrscheinlich umso mehr Nathan so zu provozieren.
Während das schwarzhaarige Mädchen noch ihre Hüften gegen die von Nathan gedrückt hatte, hatte sie gemerkt, wie sehr sie ihn doch reizen konnte, und das hatte sich das aus gutem Hause kommende Mädchen nicht einmal gewagt vorzustellen.

Als der junge Mann gerade seine Hand in ihren Nacken legte und Jenna dabei war ihre Zähne an seiner Unterlippe entlang fahren zu lassen, rückte sie wieder ein Stück von ihm ab, dass sie sich nicht mehr berührten und sah in seine braune Augen, welche in dem letzten Sonnenlicht funkelten. Jenna sagte die ganze Zeit über nichts mehr, denn das war auch nicht nötig, denn alles was man hätte sagen können, konnte man auch spüren, sowohl gefühlsmäßig, als auch körperlich.

Jenna konnte es Nathan ansehen, dass er ein Lachen unterdrücken musste, da sich kleine Grübchen in seinen Wangen bildeten. Seine Antwort überraschte das Mädchen nicht wirklich, da er das wirklich nie gesagt hatte und sie jawohl mehr oder weniger auch gesehen hatte, dass Nathan wohl alles  mögliche war, aber bestimmt nicht anständig. Also lachte sie kurz auf und sah ihn dann kritisch an.
Mit ihren langen dünnen Beinen ging sie wieder mit einem verführerischen Blick auf ihn zu, ging allerdings um ihn herum, wobei sie mit einem Finger über seine trainierte Brust, seine muskulösen Arme und dann über seine starken Rückenmuskeln strich. "Hmm...das habe ich bereits mitbekommen...", raunte sie ihm ins Ohr, als sie sich leicht auf Zehenspitzen stellte und mit den Lippen ganz leicht die Haut unterhalb seines Ohres streifte.  «


bei Nathan




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Sa Apr 23, 2016 2:19 am

N A T H A N

Sein Blick lag auf ihr, als würde er warten auf ihre nächste Tat, auf ihr nächstes Spiel. Aber dennoch genoss er es völlig in ihrer Gegenwart zu sein es war, als würde er bei ihr endlich vollkommen entspannen können - auch wenn er gerade alles andere als entspannen konnte.
Wieder hatte sie dieses dreiste Grinsen im Gesicht und am liebsten würde er sie jetzt packen und küssen, doch sie war schon von ihm weg getreten und betrachtete ihn so aus naher Ferne.

Als sie dann wieder auf ihn zukam, musste er staunen, wie anmutig sie sich bewegen konnte, wie fürchterlich sexy das aussah. Nathan spannte seine Kiefermuskeln an, als sie um ihn herum strich und mit ihren Fingern sanft um seinen Körper strich. Tief musste er Luft holen, als sie sich hinter ihm auf die Zehen stellte und ihm ins Ohr flüsterte.
Gänsehaut breitete sich auf seinem ganzen Körper aus und innerlich wurde ihm so heiß, dass er glaubte zu verbrennen.
Ehe Jenna erneut entweichen konnte, drehte er sich und schnappte sie an der Hüfte, zog sie an sich und schaute ihr tief in die grauen Augen.
Dann nahm er ihr Kinn in eine Hand und nun konnte sie nichts anderes tun, als ihn anzusehen.
,,Du bringst mich völlig um den Verstand, Jenna.", raunte er und beugte sich zu dem Mädchen runter, um sie schlussendlich zu küssen.

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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Sa Apr 23, 2016 6:10 am




Jenna






» Das Funkeln in den Augen der jungen Frau war anscheint anstecken, denn auch Nathan schien sich nun wohler zu fühlen. Das verriet die Aura Jenna. Obwohl seine sehr erregt aussah und Jenna wusste ja, warum das so war.

Als Jenna gerade hinter der Schulter des Jungen stand und leicht seine Haut mit ihren Lippen streifte, legte sie ihre Arme auf seine Schultern, um sich mit jenen auch etwas abstützen zu können. Sie sah, wie Nathan sich zusammen reißen musste und dabei seine Kiefermuskeln anspannte und tief Luft holte, als sie ihn leicht berührte.
Bei dieser Berührung bildete sich ein Kribbeln auf den Lippen des Mädchens aus und sie schloss einen Moment die Augen. Leicht erschreckte sie sich, als Nathan sich plötzlich umdrehte und sie an den Hüften an sich zog. Mit seiner großen warmen Hand hielt er sie am Kinn fest, sodass sie ihm in die braunen Augen schauen musste, welche das Mädchen immer noch faszinierten. Und gerade als sie eine spitze Antwort auf seine Aussage geben wollte, küsste Nathan sie. Jenna lehnte sich gegen ihn und vergrub ihre Finger in seinen Haaren und zog leicht an ihnen.

Und dann löste sie sich ganz plötzlich wieder von ihm und machte einen Schritt rückwärts. "Nathan...du kannst mich nicht einfach überfallen, wenn ich gerade etwas sagen will.", meinte sie mit einem leichten tadelten Ton und biss sich auf ihre Unterlippe. Mit ihren Händen fuhr sie sich kurz durch die Haare und strich eine Strähne, welche vom leichten Wind in ihr Gesicht geweht wurde, wieder hinter ihr Ohr.  «


bei Nathan




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Jul 08, 2016 9:23 pm





N A T H A N






» Sein Blick hing an dem Körper des Mädchens, als sie ihn so anfunkelte und es fast so wirkte, als hätte sie Spaß daran ihn so zu quälen.

Wie sie so hinter ihm stand und ihre Lippen seine muskulöse Schulter steiften, bildete sie eine Gänsehaut auf seinem gesamten Körper - dieses Gefühl war so intensiv, dass er dachte, dass er sterben müsste, wenn sie jemals aufhören würde.
Als Nathan das Mädchen dann küsste, spürte er ihren Körper an seinen und wie ihre zierlichen Finger durch seine Haare fuhren. Innerlich seufzte er, plötzlich kam in ihm diese Wärme auf und ihm ging es nicht aus dem Sinn, dass sie seine Rettung war.

Plötzlich löste sie sich von ihm und schaute ihn wieder so herausfordernd an. Jennas Worte ließen ihn grinsen und er setzte ein schelmisches Grinsen auf: ,,Dann sag mir doch, was du sagen wolltest, Süße." «

bei Jena




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Fr Jul 08, 2016 10:50 pm




Jenna






» Nathan beobachtete Jenna. Jeden Schritt den sie machte. Jede Bewegung ihres Körpers und er schien sie geradezu mit seinen Blick ...auszuziehen?... Man merkte ihm an, dass er Jenna verfallen war, doch diese Tatsache beruhte ja auf Gegenseitigkeit, obwohl Jenna das jetzt wahrscheinlich noch nicht so bewusst war. Also lächelte sie ihn frech an, biss sich verspielt auf ihre Unterlippe und verfolgte Nathan ebenfalls bei jeder noch so kleinen Bewegung.

Als sich das dunkelhaarige Mädchen hinter den muskulösen Mann schob, strich sie ganz zart, so zart, dass es sich eher wie ein Windhauch anfühlte, über die leichten Haare, die seine Oberarme schmückten und strich ganz sacht an ihnen hoch. Als Jenna ihre Lippen an seiner Schulter ruhen ließ, wandere sie langsam an seinem Hals hoch und biss ihn sanft hinein, sodass selbst Jenna Gänsehaut bekam. Ihre Rücken drückte sie vorsichtig durch und drückte sich somit mit ihrer Oberweite und ihrer schmalen Hüfte an Nathan und ließ ein Seufzer verlauten.

Nathan küsste sie so voller Verlangen und Hingabe, dass es dem Mädchen sehr schwer fiel nicht gleich sofort den Verstand zu verlieren. Sie biss in seine Unterlippe und zog etwas an dieser. Doch dann löste sie sich von ihm und sah Nathan herausfordernd an. Als er sie dann fragte, was sie sagen wollte, sah sie ihn mit gespieltem bösen Blick an und verschränkte die Arme vor der Brust.
"Nun...ich wollte sagen, dass wir dann wohl noch an deinen Manieren arbeiten müssen und ich dir liebend gerne den Unterricht dafür erteilen werde." Ihr Stimme war so ruhig und rau, dass es auch Jenna etwas überraschte, wie gut sie das doch beherrschte. Ihre grauen Augen strahlten, da sie sich in dieser Situation rund um wohl fühlte und sie Nathan gerne reizte. Egal in welcher Hinsicht.  «


bei Nathan




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BeitragThema: Re: Der Dachgarten   Sa Jul 09, 2016 1:01 am





N A T H A N






» Ihm war nicht bewusst, was für eine Wirkung dieses Mädchen auf sein Innerstes hatte, doch langsam verspürte er immer mehr das Verlangen, dass sie sich an seiner Seite befand und zwar für immer. Diese Gefühle war so neu für ihn, dass er nicht wusste, ob er sich freuen sollte und Angst vor ihnen haben sollte. Schon jetzt konnte und wollte er sich nicht vorstellen, dass sie ihn verlassen würde, denn durch sie fühlte er sich gerade alles andere als schlecht.
Nathan fühlte sich sicher.
Der Anker von dem Charlie immer gesprochen hatte, war nun Jenna, so vermutete er es zumindest, denn endlich konnte er vollkommen abschalten und entspannen.
Jenna war sein Licht in der Dunkelheit.

Unter ihren Berührungen starb er und gleichzeitig retteten sie ihn. Es löste so viel in ihm aus, sodass er nicht wusste, was er zuerst fühlen sollte. Das Seufzen was sie von sich gab, löste so viel in ihm aus, dass er sich am liebsten umdrehen wollte, sie küssen wollte und ihr so zeigen, was das Mädchen ihm antat.
Als er sie dann küsste und Jenna an seiner Unterlippe knabberte, entwich ihm ein Seufzen und er zog sie noch enger an sich.
Viel zu schnell löste sie sich wieder von ihm und schaute ihn frech an.
Sie brachte ihn tatsächlich noch um den Verstand.

Der Schwarzhaarige wurde hellhörig, als sie meinte, dass sie seine Erziehung gerne in die Hand nehmen wollte und zog dann eine Augenbraue hoch.
,,Also ich weiß ja nicht, auf was du so stehst, Süße.", lachte er und schaute sie liebevoll an: ,,Du würdest dir an mir die Zähne ausbeißen, wenn du versuchst mich zu erziehen.", grinste er schelmisch und streckte ihr schließlich die Zunge raus. «

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Der Dachgarten
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