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 Der Pavillon

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BeitragThema: Der Pavillon   Mi Aug 26, 2015 3:14 am

Der Pavillon steht rechts vom Schloss und mit weißer Farbe gestrichen, die an einigen Stelle bereits anfängt abzublättern. Hier ist auch der Ort für die Betreuer und Schüler, an dem sie rauchen können. An den Seiten des Pavillons ranken sich Rosen in die Höhe, die in allen Farben vorhanden sind. Als Sitzmöglichkeiten stehen weiße Mamorbänke an den Seiten des Pavillons und bilden somit einen Kreis.

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BeitragThema: Re: Der Pavillon   So Sep 27, 2015 2:20 am





Jace






» In seinen Gedanken vertieft saß Jace da und grübelte über dieses und jenes. Es war schönes Wetter und die Sonne schien angenehm auf die bereits leicht gebräunt Haut von Jace. Er schloss die Augen und lies sieben Kopf gegen einen der Stützbalken des Pavillons sinken. Er saß auf einer der weißen Marmorbänke und atmete tief die frische Luft ein. Eine leichte Brise zerzauste leicht das Haar des Jungen, doch dies störte ihn nicht. Seine Beine hatte er weit von sich gestreckt und die Arme hinter seinen Kopf verschränkt. Ein Lächeln spielte um seine Lippen und er schien sorglos zu sein.
Jedoch schien es leider nur so. Allerdings wollte Jace seine Vergangenheit einfach nur noch vergessen. All die traurigen und erschütternden Erinnerungen hinter sich lassen. Er hoffte, dass er das an diesem Ort könnte. Ein neues Leben zu starten. Ganz von vorne anzufangen. Das wünschte er sich so für sich und seinen Bruder, dass sie nun hier sicher waren und sich über nichts mehr sorgen machen mussten.  «


ist in seine Gedanken vertieft




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   Di Okt 06, 2015 5:43 am

Shira Breedford

<-- 003

Ihre Gedanken rasten... was sollte Marlee denn jetzt von ihr denken? Sie hält dich für verrückt, ganz klar., höhnte ihr Innerstes und verschränkte die Arme vor der Brust. Gerne würde sie diese Stimme einfach aus ihren Kopf schmeißen und nur sich selbst haben... aber irgendwie war man so nie alleine. Wie eine große Schwester, die sich ständig die Klamotten klaute. Ob das jetzt alles gut oder schlecht war, darüber ließ sich streiten.
Jedenfalls hoffte Shira, dass ihre Mitbewohnerin sie jetzt nicht für vollkommen bescheuert hielt. Wäre schade, denn irgendwie mochte sie das blonde Mädchen.

Sie hatte nicht nach oben gesehen und als sie aufsah, stand sie fünf Meter vor einem wunderschönen weißem Pavillon, dessen Farbe an einigen Stellen abblätterte und verschiedenfarbige Rosen zierten das Holz. Zu spät sah sie den Jungen, der auf einer der Bänke saß und seine Beine von sich gestreckt hatte. Und sie wäre nicht Shira, wenn sie nicht über genau diese stolpern würde.
Denn genau das tat sie.
Stolperte und fiel, den Boden immer näher.

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BeitragThema: Re: Der Pavillon   Fr Okt 09, 2015 8:23 am





Jace






» Jace dachte gerade an seine Mutter und wie sie seinem Bruder Joshua und ihm immer gute Nachtgeschichten vorgelesen hatte bzw. sie sich ausgedacht hatte. Die von dem großen starken Wolf fand er am besten, der in einem Rudel lebte und von allen akzeptiert und beschützt wurde. Da sie früher auch einen großen schwarzen Hund gehabt hatten, eine Dogge und Jace hatte sie geliebt und sie ihn ebenfalls, hatte er den schwarzen Wolf immer mit ihr vergleichen und gemeint, dass die beiden für immer beste freunde bleiben würden. Er konnte mit der Dogge alles machen und war stolz darauf, dass er ihr viele Tricks beigebracht hatte. Immer wenn Jace von der Schule gekommen war, war der Hund zu ihm gekommen und sie hatten draußen gespielt.
Gerade fing der Junge an zu lächeln, als irgendetwas sich an seinen Füßen zu schaffen machte. Jace schlug seine braunen Augen auf und sah ein Mädchen, dass anscheint über seine ausgestreckten Füße gestolpert war. Durch seine schnellen Reflexe hielt er sie am Rücken mit seinem starken Oberarmen und zog sie an sich, damit sie nicht auf den harten Boden fiel. Also saß er nun da, mit einem fremden Mädchen in den Armen, eng umschlungen und drückte seine starke Brust an ihren Oberkörper und atmete etwas schneller durch die Anstrengung.
Nachdem der Schock etwas abgeklungen war und das Adrenalin sich etwas verflüchtigt hatte, lockerte Jace seine Griff etwas, jedoch nicht ganz, da er nicht riskieren wollte, dass das Mädchen noch einmal fiel, und sah es sich erst einmal an. Sie war etwa in seinem Alter und hatte orange Haare, was er gut fand, denn es gab nur sehr wenige mit dieser Haarfarbe. Ihre vor Schreck etwas geweiteten Augen waren nussbraun und schien in sein Innerstes sehen zu können, weshalb Jace den Augenkontakt gleich versuchte zu unterbinden, in dem er eine Frage stellte.
"Gehts dir gut?" «


fängt Shira auf / unterhält sich mit ihr




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   So Okt 11, 2015 6:38 am





Shira






» Sie fiel, sah sich schon am Boden liegen, als plötzlich starke Hände ihre Hüfte umfassten und sie auf einen Schoss gezogen wurde und an eine starke, männliche Brust gedrückt wurde.
Ihr Herz schlug so schnell, als würde es einen Rekord aufstellen wollen und es fühlte sich beinahe so an, als würde es gleich zerspringen. Panik machte sich in ihr breit und erst jetzt begriff sie, dass sie nicht fallen würde. Nie mehr.
Wärme umgab sie und ein heftiger Herzschlag ertönte in der Brust ihres Retters. Sollte sie sich eher der Panik hingeben oder dem Gefühl der Sicherheit, das in ihr aufstieg? Sollte sie fort laufen in die Kälte oder bleiben, dort wo es wunderbar warm war? Aber als hätte sie keine Kontrolle darüber, was ihr Körper tat, legte sie die Arme um den warmen Körper, hielt sich fest. Versuchte an Luft zu kommen.

Der Herzschlag des Fremden verlangsamte sich und er schien mehr au ihr Gleichgewicht zu vertrauen, denn er ließ die Arme etwas lockerer um ihren Körper, dennoch ließ sie nicht los. Ihr Atem ging immer noch flacher und nach wie vor war sie sich nicht sicher, welchem Gefühl sie sich hingeben sollte.

"Gehts dir gut?"
Eine tiefe Stimme drang zu ihr durch und zum ersten Mal löste sie sich ein Stück und schaute auf. Ihre braunen Augen trafen auf seine und sie wusste nicht was sie sagen sollte. Die Panik in ihr löste sich auf, wie Nebel in der Morgensonne und endlich hatte sie das Gefühl wieder Luft zu bekommen.

,,J-ja... danke.", hauchte sie und schluckte. «

wird aufgefangen




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   So Okt 18, 2015 1:42 am





Jace






» Jace war verwirrt und fragte sich, wie ein Mädchen, welches so hübsch war alleine hier draußen machte. Seiner bescheidenen Erfahrung nach, liefen solche bezaubernden Mädchen meist in Cliquen rum und lästerten über andere, obwohl Jace es diesem Mädchen niemals zutrauen würde, dass sie so etwas tat.
Als sie ihre Arme um ihn schlang, breitete sich kurz Panik in dem Mann aus. Schon seit Jahren nicht mehr, hatte jemand ihn umarmt, geschweige denn war ihm körperlich so nah gewesen. Es war ein ungewohntes Gefühl für den Jungen. Doch er holte tief Luft und beruhigte sich. Er fand die Berührung als Tröstend und genoss es. Vor allem wenn ein solch entzückendes Mädchen dies tat.
Als sie ihren Blick hob, blieb Jace kurz der Atem stehen. Ihre Augen waren faszinieren. Sie waren nussbraun und hatten eine Verzierung. Ihre Haut war makellos und hat eine leichte Blässe. Sie hat eine leichte Stupsnase und ihre vollen Lippen rundeten ihr perfektes Gesicht wundervoll ab.
Als sie ihre Umarmung etwas lockerte, bereute Jace, dass er sie ebenfalls etwas losgelassen hatte. >> J-ja... danke." <<
Jace lächelte und sah ihr in die Augen und hatte das Gefühl, dass sie in sein Innerstes gucken konnte, was Jace verunsicherte.
"Immer wieder gerne." «


spricht mit Shira




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   So Okt 18, 2015 2:29 am





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» Die junge Frau wusste nicht was es war, aber die Panik versiegte in ihr und zurück blieb einfach nur Wärme. Ob es an diesen Jungen lag? Sie sah ihn an, versuchte irgendwas zu sehen, dass ihre Frage beantworten würde, aber nach wie vor war da nur diese Wärme, die sie umgab, zusammen mit seinen kräftigen Armen.
Normalerweise wäre sie in Angst geraten, bei solcher Nähe... den das letzte Mal hatte sie ihre Mutter umgebracht, aber diesmal verspürte sie Ruhe, schon fast eine Art Zufriedenheit.

Nach seinen Worten lächelte sie leicht, wusste, dass sie ihn eigentlich schon längst hätte loslassen müssen... aber auch er ließ sie nicht los und wenn Shira ehrlich war, wollte sie nicht, dass der junge Mann seine Arme von ihrem Körper entfernte.
Was sollte sie jetzt sagen? Immerhin saß sie hier, auf ihm, einem fremden Typen, die Arme um seinen Nacken gelegt und seine Arme um ihre Hüfte geschlossen. Wie das wohl von Außen aussah?
,,Ich... ich bin Shira.", stammelte sie, immer noch etwas durcheinander, und sah ihn einfach nur an. «

bei (auf) jace




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   So Okt 18, 2015 3:51 am





Jace






» Das Mädchen schien genau wie er nicht ganz sicher zu sein, was sie nun tun sollten. Sie machte allerdings auch nicht den Eindruck, als ob sie von ihm weg bzw. runter möchte, was dem Jungen natürlich gefiel. Jace legte sein charmantes Lächeln auf und setzte das Mädchen dann trotzdem ganz dicht neben sich, dass ihre Beine immer noch auf den seinen waren. Er legte seinen Arm lässig um ihre Schultern und drücke sie an sich. Er genoss das Gefühl ihrer Nähe. Er fühlte sich nicht bedrängt oder eingeschränkt, so wie es sonst immer der Fall gewesen war. Jace wollte lieber gar nicht wissen, was sein Bruder dazu gesagt hätte. Wahrscheinlich hätte er ihm einen vielsagenden Blick zugeworfen und dann tonlos gemeinte, das er sich das Mädchen klar machen solle. Das wäre so typisch für ihn. Und allein der Gedanke brachte Jace zum Schmunzeln.
Auf seine Entgegnung, dass er sie sehr gerne aufgefangen hatte, schenkte ihm das Mädchen das bezaubertste Lächeln, welches er je gesehen hatte. Unverzüglich wurde auch sein Grinsen breiter und der Junge fühlte sich wie ein kleines Kind, welches triumphvoll die Keksdose, natürlich ohne erwischt zu werden, aus der Küche geklaut hatte.
Das Mädchen war mit ihrem Gesicht ihm zugewandt und sah ihm wieder in die Augen, was kurz Unsicherheit in Jace auslöst. Er hatte angst davor, dass jemand das sehen könnte, was er gesehen und erlebt hatte.
Shira also. Ein wunderschöner Name. , dachte sich der junge Mann und legte sein charmantestes Lächeln auf, welches er hatte. "Ein wunderschöner Name, für ein wunderschönes Mädchen.", meinte er und musterte Shira einmal von oben bis unten. Oh ja...sie hatte ja mal sowas von einen verdammt geilen Körper. "Ich heiße übrigens Jace." «


spricht mit Shira




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   So Okt 18, 2015 4:56 am





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» Für einen Moment griffen seine Hände stärker um ihre schmale Hüfte und er setzte sie neben sich, so dass ihre Beine noch zwischen seinen lagen, ihre Hände sich aber von seinem Nacken lösen mussten. Danach legte er seinen kräftigen Arm um ihre Schultern, zog sie an sich.
Shira schloss die Augen und genoss dieses Gefühl - auch der eigentlich völlig Fremde schien es zu genießen. War das jetzt gut, oder schlecht?
Immerhin könnte er auch ein gnadenloser Killer sein und das war seine Masche. Heutzutage sollte es ja alles geben.

Aber als sie dann in sein Gesicht sah und wie er lächelte tat sie dieses Gedanken wieder ab - jemand wie er konnte kein Killer sein. Und als er sie breit lächelte, musste auch sie mehr lächeln, kicherte auf einmal... wie ein Schulmädchen.
Erschrocken wurden ihre Augen größer und sie legte ihre Hände über ihren Mund. Wie peinlich!
Verdammt! Verdammt! Verdammt! Verdammt! Verdammt! , fluchte sie in sich hinein und nahm dann langsam die Hände von ihrem Mund, weil es doch etwas merkwürdig aussehen könnte.

Und dann stieg auch noch eine sanfte Röte auf ihre Wangen, als er weitersprach. Dass kann doch nicht sein! Blieb ihr heute nichts erspart?
,,Jace...", murmelte sie sanft vor sich hin, als wäre es das wunderschönste, was sie je gehört hatte, sah dabei auf ihre Finger; ,,Auch ein sehr schöner Name, passt zu dir.", meinte sie dann und sah zu dem Jungen auf. «

bei Jace




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   Mo Okt 19, 2015 8:43 am





Jace






» Mit einem freudigem Kribbeln im Bauch sah Jace, dass Shira es anscheint genossen, dass er sie so nah an sich zog und sie etwas gegen ihre Brust drückte. Und das gefiel ihm ebenso. Durch eine leichte Brise wurde ihm ihre wundervoller süßer Geruch zugetragen. Sie roch nach Rosen und einem Hauch Zimt, was Jace sehr gerne mochte. Sie geniest es also auch hier zu sein. Das ist doch ein gutes Zeichen, oder? Aber wie kann es sein, dass mich ihre Nähe und ihre Körperkontakt in feinster Weise in Panik versetzt?
Niemand war Jace in den letzten Jahre so nahe gekommen, egal ob körperlich oder geistig. Klar es gab so einige Mädchen, die sich an ihn angeschmachtet hatten, doch sobald es darum ging, dass sie mit ihm kuscheln oder Sex haben wollte, hatte Jace es sofort abgebrochen, weil er die Nähe einfach nicht ertragen hatte. Und man muss dazu sagen, dass auch einige gescheite Mädchen dabei gewesen waren und es hatte ihm so sehr leid getan, dass er sie wegstoßen mussten, doch es gab für ihn keinen anderen Ausweg.
Was sie jetzt wohl denkt? Vielleicht sollte ich etwas vorsichtiger sein...sie könnte eine Hexe sein, die sich an solch leicht verletzbaren Jungen ranmacht und sie dann in den Ofen stecken will. , dachte sich der Junge, während er kurz das Mädchen beobachtete. Doch dann musste er selber über seine Gedanken lachen. Jace...mit dir geht schon wieder deine Fantasie durch.
Als Shira anfing zu kichern, sah Jace sie an und er lachte ebenfalls auf. Wie verrückt diese Situation doch war. Zwei völlig Fremde saßen hier eng umschlungen, als würde sie sich schon ewig kennen. Sie hielt sich die Hand vor den Mund, doch Jace schob sie wieder nach unten. "Du brauchst dich nicht für dein Kichern zu entschuldigen. Es macht dich zu etwas...besonderem", meinte der Junge und sah dem Rotschopf tief in die Augen. Hoffentlich verstand sie das jetzt nicht falsch, aber Jace hatte bereits, ohne das er es bemerkt bzw. gewollt hatte, gefallen an diesem süßen und tollpatschigem Mädchen gefunden.
Als sich bei seinen Worten, dass sie einen wunderschönen Namen hatte, eine leichte Röte auf ihren Wange ausbreitete war Jace vollkommen dem Mädchen verfallen und das nur innerhalb weniger Minuten. Wie konnte das angehen?! Als sie seinen Namen flüsterte, jagte ein Schauer über den Rücken des jungen Mannes und das lag ganz sicher nicht an dem Wind der hin und wieder mal etwas auffrischte. Shira meinte ebenfalls, dass er einen sehr schönen Namen habe, und dass er zu ihm passt und Jace lächelte sie charmant an. "Danke. Woher kommst du eigentlich?", fragte Jace das Mädchen.
Da wo du herkommst müssen die Männer ja blind sein, dass du hier alleine herumläufst, ohne das dir tausende von Männern zu Füßen liegen und dir jeden Wunsch von den Lippen ablesen. «


spricht mit Shira




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   Mo Okt 19, 2015 9:12 am





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» Von der Seite musterte sie ihn genauer - sein Gesicht wirkte sanft, friedlich, fast schon beruhigend für sie und dann waren da diese wunderbaren Augen. Sie sahen schön anders aus, denn sie hatten einen helleren Kreis um die Iris sie konnte sich nicht erinnern, jemals solche Augen gesehen zu haben.
Am liebsten hätte sie die Hand ausgestreckt und leicht seine Gesichtzüge nachgezogen, wollte jedes Detail speichern, so dass sie es hätte malen können. Kurz war sie versucht, ihn wirklich zu berühren, aber Shira tat es nicht. Würde wohl doch etwas... merkwürdiger wirken, als es ohnehin schon war.

Die ganze Situation ließ sie schmunzeln - wer hätte gedacht, dass ausgerechnet sie hier mit einem wildfremden eng beieinander sitzen würde? Und das freiwillig?
Man hatte ihr zwei gesagt, dass sie hier Freunde finden würde... aber das war eindeutig nicht wirklich etwas, was unter 'Freundschaft' fiel.
Doch es war besser als Freundschaft.
Irgendwie.

Als sie dann so peinlich kicherte und ihre Hände vor den Mund nahm, spürte sie eine Berührung: Jace schob ihre Hände nach unten. Gänsehaut bildete sich an ihrem gesamten Körper und in ihr explodierte eine Wärme, dass sie glaubte sie würde schmelzen. Abwechselnd sah sie also von seiner Hand zu seinem Gesicht, lächelte und lief noch ein Stück weit mehr rot an.
Seine Worte halfen nicht sehr, ihre Röte verschwinden zu lassen und erneut lächelte sie ihn schüchtern an: ,,Lieb von dir so was zu sagen, obwohl du mich eigentlich gar nicht kennst.", meinte sie sanft.

Der Wind frischte auf und beinahe fröstelte sie, es wurde langsam kalt. Doch am Horizont sank die Sonne langsam nieder und tauchte alles in ein oranges Licht. Jace' Gesichtszüge strahlten im Licht, genauso wie sein Lächeln und ihre orangen Haare schienen in Flammen aufzugehen.
Für dieses Anblick fror sie gerne.

Seine nächste Frage, woher sie denn kam, stimmte sie für einen Moment nachdenklich. Klar, die Frage war einfach. Sie kam aus dieser Gegend, aber mehr wusste sie auch nicht. Mehr würde sie vermutlich nie wissen.

,,Von hier.", erklärte sie dann und der nachdenkliche Ausdruck verschwand: ,,Und was ist mit dir?" «

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BeitragThema: Re: Der Pavillon   Di Okt 20, 2015 2:14 am





Jace






» Der Junge Mann musterte Shira und blieb dabei an ihrer süßen Stupsnase hängen und an ihrer Oberweite, was seinen männlichen Genen geschuldet war und sein Körper darauf programmiert war. Dann wanderte sein Blick wieder aufwärts und hielt bei ihren Augen an. Sie waren leicht geschminkt und eine leichte Röte war auf ihre Wangen getreten, als er sie dabei erwischte, wie sie ihn ebenfalls musterte.
"Gefällt dir was du siehst?", neckte er sie und legte das verführerische Lächeln auf, dass er in Petto hatte.

Als Jace die Hand des Mädchens von ihrem Mund weggenommen hatte, hatte er gespürt, wie sich Gänsehaut auf ihrer Haut gebildet hatte und mein ihm war es nicht anders gewesen. Dieses Mädchen ging ihm sprichwörtlich unter die Haut. Auf Jace's Aussage hin, dass sie sich nicht schämen bräuchte, errötete sie sofort wieder. Lieb von dir so was zu sagen, obwohl du mich eigentlich gar nicht kennst., ja das mag wohl sein, doch es kommt mir so vor, als würde wir uns seit Jahren kennen.
"Tja, so bin ich halt. Meine Freunde nennen mich auch >>Der Gentleman<<", lachte Jace und beugte sich dabei etwas weiter zu Shira hinüber. So herzlich hatte der junge Mann schon lange nicht mehr gelacht, doch das bezaubernde Mädchen konnte dies ja nicht wissen.

Als Shira zum Abendhimmel sah und sich Gänsehaut auf ihren makellosen Armen ausbreitete, hob Jace das Mädchen wieder hoch und setzte es auf seinen Schoss, um sie zu wärmen. Er konnte es nicht sehen, wenn Mädchen froren. Hätte er eine Jacke angehabt, hätte er ihr die gegeben, aber da er keine hatte, musste sie halt auf seinen Schoss. "Wir wollen ja nicht, dass du dich erkältest.", meinte er und lächelte sie an. Sein Gesicht war dicht an dem ihren und er konnte wieder ihren unwiderstehlichen Geruch einatmen.

Beide genossen kurze Zeit den Sonnenuntergang, als Shira dann auf seine Frage antwortete, woher sie denn kam. Aus der Umgebung also,..., aha...dann kann ich sie ja ruhig mal ein bisschen durch die Wälder führen und falls wir uns verlaufen bringt sie uns wieder nach Hause, wobei ich bezweifele, dass sie einen guten Orientierungssinn hat. , dachte sich Jace und musste über seine eigenen Gedanken schmunzeln. Als das Mädchen ihn fragte, woher er kam, wurde Jace ganz anders. So weit hatte er gar nicht mehr gedacht, dass sie ihn ja ebenfalls fragen würde, woher er kam.
"Ich bin schon so lange hier, dass ich denke, dass man sagen könnte, dass ich ebenfalls von hier komme.", gab Jace die ausweichende Antwort und er hoffte, dass Shira nicht weiter auf dieses Thema eingehen würde und auch nicht merkte, dass er sich komplett verspannt hatte. «


unterhält sich mit Shira




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   Mi Okt 21, 2015 4:47 am





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» Sie bemerkte seine Blicke und es kam ihr vor, als würde er sie komplett durchschauen, alle ihre verkorksten Facetten, einfach alles. Und Shira wusste nicht, ob sie sich jetzt unwohl fühlen sollte, weil er sie durchschauen könnte, oder einfach nur vor Freude heulen könnte, weil ihr lange niemand mehr so nah war... eigentlich niemand, zumindest konnte sie sich an nichts erinnern.
Und als ihr dann in die Augen schaute, blieb ihre Welt für einen Moment stehen und sie vergaß zu atmen. Verdammt.

Seine tiefe Stimme holte sie wieder zurück und Jace fragte doch tatsächlich, ob ihr gefiel was sie sah.
Ihr Blick huschte also von seinen Schuhen zu seinen Augen.
Definitiv.
,,Das wüsste du wohl gerne, was?", grinste sie, leicht frech.
Als er dann lachte, so wunderbar herzlich, lächelte sie ihn liebevoll an - es klang für sie wie das schönste Lied auf Erden und sie redete sich ein, dass er das nur für sie tat. Aber das wäre doch echt lächerlich, oder nicht?
Das orangehaarige Mädchen schluckte, als er beim Lachen näher mit dem Gesicht kam, behielt ihr sanftes Lächeln aber bei. Sie müsste nur die Hand ausstrecken und sie würde ihn berühren. Irgendwann.

Sie war so in ihren Gedanken mit Jace beschäftigt, dass sie es zu spät mitbekam, dass er sie erneut auf seinen Schoss zog. Sofort umhüllte sie eine angenehme Wärme und seine Worte hallten durch die Luft. Ihr Blick suchte seine Augen und dann erst begriff sie, wie nah sie sich jetzt waren. Shira konnte seinen Atem auf ihrem Gesicht spüren. Schluckend sah sie ihn an.

Plötzlich verspannte er sich, nachdem sie ihn gefragt hatte, woher er denn kam und leichte Sorge stieg in ihr aus - auch als er ihr dann antwortete, wirkte er nach wie vor angespannte.
Vorsichtig strich sie von seinen Unterarmen, über seine Oberarme, bis zu seinem Nacken, wo sich dann ihre Finger in seinen Haaren vergruben.
Ihre Stirn legte sie an seine.
So ganz wusste sie nicht, warum sie das tat - aber irgendwie hoffte sie, dass es den Jungen beruhigen würde. «

bei (auf) Jace




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   Fr Okt 23, 2015 6:56 am





Jace






» Mit einem selbstgefälligem Blick sah Jace immer noch zu Shira runter, da sie, obwohl sie auf seinem Schoss saß, immer noch ein Stück kleiner war. Sie trug nur eine Bluse und eine kurze Hose und es machte Jace irgendwie nervös, dass er so viel nackte Haut sah und er sie nicht berühren durfte. Jace sah das Mädchen wieder an und dachte daran, wie gut ihre Augenfarbe mit seiner Bettwäsche harmonieren würde. Und als er das dachte, war Jace über sich selbst erschrocken und schmunzelte. Um Shira noch etwas mehr zu wärmen, legte der kräftige Junge seine Arme um ihre Schultern und um ihre Hüfte und hielt sie fest an sich gedrückt. Sein Gesicht war nun an dem ihren und Jace schloss genussvoll die Augen. Seit Jahren war ihm niemand mehr so nahe gekommen und er hätte nicht gedacht, dass es doch so schnell für ihn wieder in Ordnung sein würde, wenn es soweit wäre.

Als Shira dann auf seine Frage schnippisch antwortete lachte Jace und sah das Mädchen an, "Ja das würde ich sogar sehr gerne wissen.", gestand er und sah Shira in die nussbraunen Augen. Die Sonne schien auf ihr Gesicht und ließ ihr Gesicht anmutig aufschimmern. Jace war verzaubert.

Als Shira ihn nach seiner Herkunft gefragt hatte, verspannte er sich und hatte Schwierigkeiten sich wieder zu entspannen und wich ihrem Blick aus. Als sie dann mit ihrer Hand langsam seinen Arm hinauf fuhr, bildete sich unter ihrer Hand eine Spur aus Gänsehaut und als sie ihre Finger dann in seinen Haaren vergrub, blieb Jace kurz der Atem weg. Er sah sie an und spürte, wie seine Hose im Schritt langsam etwas enger wurde und starrte Shira verwirrt an. Das war ihm schon sehr lange nicht mehr passiert! Seine Atmung wurde etwas schneller und flacher und er spürte ihren Atem auf seinem Gesicht. Abwechselnd sah er von ihren Augen zu ihren Lippen und wieder zurück.
Was verlangte sie jetzt von ihm?  «


spricht mit Shira / sie sitzt auf seinem Schoss




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   Fr Okt 23, 2015 10:25 am

Shira Breedford



Sein Grinsen traf sie wie ein Schlag, es war selbstgefällig, dennoch irgendwie mit dem perfekten Maß an Humor - es stand Jace schlichtweg. Und als er dann zu ihr runter sah, vergaß ihr Herz kurz zu schlagen, ihr Atem setzte aus und sie fühlte sich ihm auf eine Art und Weise schlichtweg ausgeliefert.
Anders konnte sie sich die ganze Situation nicht erklären, denn sie saß nun mal hier, auf seinem Schoss, auf den Oberschenkeln eines völlig Fremden.
Normalerweise hätte sie die blanke Panik gepackt, doch bei Jace... da war nur diese Wärme und die Ruhe, die er für sie ausstrahlte.
Hatte sie den Anker gefunden, von den Hennes immer gesprochen hatte?

Er lachte und dieses wunderbare Geräusch lud auf sie ein kurz zu lachen: ,,Tut mir leid, aber dazu müsstest du mich schon zwingen.", erwiderte sie, nach wie vor mit spitzer Zunge.
Eigentlich hatte sie keine Ahnung was sie hier tat, denn sie konnte sich nicht daran erinnern jemals irgendwem so nah gewesen zu sein, vor allem nach so kurzer Zeit. Aber Als sie dann in Jace' strahlendes Gesicht sah, kam es ihr so vor, als hätte sie ihn ein Leben lang gekannt.
Kurz hatte sie vermutet, dass der junge Mann vielleicht aus ihrem früheren Leben kennen könnte, aber seine Reaktion ließ sie davon ab.

Unter ihren schlanken Fingern, die seine Arme hinauf glitten, spürte sie die Gänsehaut, die sich bildete. Auf einer Seite faszinierte sie seine Reaktion, denn nicht nur die Gänsehaut war ein Indiz dafür, dass es ihm anscheinend gefiel, was sie tat - nein - etwas ganz anderes hatte sich noch zu Wort gemeldet. Die Orangenhaarige sah ihn an, erwiderte seinen Blick. Sein Atem wurde schneller und flacher, außerdem schien er verwirrt - mindestens genauso sehr wie sie.
Was sollten sie jetzt tun?

Sein Gesicht war ihrem so nah, dass sie sich vielleicht nur einen Millimeter vorbeugen müssen und da wäre nichts mehr zwischen ihnen. Doch erstens traute sie sich das definitiv nicht, noch wusste sie, ob er es überhaupt wollte.
War der Junge nicht derjenige, der den ersten Schritt machen sollte?

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BeitragThema: Re: Der Pavillon   So Okt 25, 2015 1:18 am





Jace






» Jace legte ein verführerisches Lächeln auf und zwickte Shira etwas in die Seite. "Oh, ich denke, dass du mir das auch so erzählen wirst.", meinte er mit rauchiger Stimme und hielt sie fest, damit sie sich nicht bewegen konnte. Er wollte ihren Körper bei sich wissen und sollte nicht, dass er sich nur einen Millimeter von dem seinen entfernte.

Als ihr Gesicht dann ganz dicht vor dem seinen war, wusste Jace nicht was er tun sollte. Sollte er der gut erzogene Junge sein und das Mädchen lieber zu ihrem Zimmer bringen, bzw. einfach eine lässige Bemerkung machen und sich etwas wegdrehen, oder sollte er es wagen und sie küssen? Eines war klar: auf keinen Fall wollte er, dass Shira irgendwo hinging. Sein Körper sprach auch eine sehr deutlich Sprache und auch Jace Bauchgefühl meinte, dass er sie küssen sollte. Doch sein vernünftiger Menschenverstand sagte, dass er sich gefälligst zusammen reißen sollte und das arme Mädchen nicht einfach überfallen sollte.
Aber würde er sie überfallen? Sie schien ein auch nicht den Eindruck zu machen, als wollet sie weg von hier. Weg von ihm. Ihr Gesicht war so dicht vor dem seinen, dass der Junge sehen konnte, wie sich ihre Pupillen in dem Schattenspiel manchmal weiteten und dann wieder etwas verengten. Doch dann hielt der Junge es nicht mehr aus.
Mit einer einzigen Bewegung hat er das Mädchen herumgedrehte, sodass sie mit beiden Beinen um seine Hüfte herum saß und lies seine großen Hände auf ihrer Hüfte ruhen. Die Augen des Jungen waren geweitet und sein Atem ging schnell und flach. Auch der Atem des Mädchen's ging schneller und strich ganz leicht über die Brust von Jace. Seine Armmuskulatur war nun deutlich zu sehen, da er angespannt war und auch seine Kieferknochen konnte man jetzt sehr gut sehen.
"Was machst du nur mit mir, Shira?" «


spricht mit Shira / bringt sie rein




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   Mo Okt 26, 2015 8:59 am

Shira Breedford


Sein Blick traf sie wie ein Schlag, so viel Intensivität hatte die Orangehaarige lange nicht mehr gesehen. Und als würde er direkt mit ihrem Körper sprechen, bildete sich nach seinen Worten eine Gänsehaut über ihren Körper aus.
Direkt danach drehte er sie um, so dicht an ihm, dass sie ihre Beine um seine Hüfte legen musste. So dicht, dass sie ihn ganz genau spüren konnte. So nah, dass es ihr den Atem raubte.

Shira schluckte, sie musste ihm noch eine Antwort geben, doch ihre Worte steckten irgendwo zwischen ihrer Kehle und ihrem Mund. Verdammt.
,,Da... da musst du mich schon... zwingen...", hauchte sie.
Jace raubte ihr sprichwörtlich den Atem. Es war nicht in Worte zu fassen, was er mit ihr und ihrem Körper anstellte. Da waren Gefühle, die sie nie gespürt hatte. Die sie nie benennen könnte.

Seine Hände lagen um ihre schmale Hüfte, während seine Pupillen größer wurden, sein Atem flacher. Als wäre sie nur ein Spiegelbild seines Körpers, passierte ihr genau dasselbe.

"Was machst du nur mit mir, Shira?"
Ein erneuter Schauer von Gänsehaut kroch über ihren Körper und sie sah ihn an, schluckte. Wie gerne würde sie ihm eine Antwort geben, doch - wie auf so viele andere Fragen - hatte sie keine Antwort. Nicht mal ansatzweise.
,,S-ag du es mir...", flüsterte sie, schluckte erneut und sah in seine Augen.

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BeitragThema: Re: Der Pavillon   So Nov 01, 2015 9:56 am





Jace






» Mit einem wildfremden Mächten auf dem Schoss, welches auch noch ihre Beine um seine Taille schlang, wusste Jace nicht, wo ihm der Kopf stand. Oder etwas anderes... Auf ihre Aussage hin, dass er sie dazu zwingen müsste zu sagen, dass sie ihn sehr gut aussehend fand, lachte er locker. "Oh Schätzchen. Willst du es darauf anlegen?" Während er dies sagte weiteten sich seine dunklen Augen und wurde noch dunkler und seine Hände zogen sie noch näher an seine Brust. Nun saßen die beiden Brust an Brust und sahen sich in die Augen. Der Atem des Mädchens strich leicht wie eine Feder über die trainierte Brust von jace hinweg und ihr verführerischer Duft umhüllte ihn.

Er merkte, wie angespannt Shira war und wusste ebenfalls nicht, oben r sich seine Drang hingeben sollte oder nicht. Noch hatte er die Gelegenheit dazu alles wie einen "Test" aussehen zu lassen. Aber dann würde er Shira blöd dastehen lassen, und das wollte Jace auf keinen Fall.
Verlegen biss er sich auf seine Lippe und legte seine rechte Hand an den Hals des rothaarigen Mädchens und strich leicht mit dem Daumen über ihre makellose Haut. "Du bist so wunderschön...", flüsterte er, mehr zu sich selbst als zu Shira. Sein Blick schweifte zu ihren Lippen und dann wieder zu ihren Augen.
" Soll ich es wirklich tun? " «


bei Shira




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   Fr Nov 13, 2015 6:22 am





S H I R A






» Ihr Atem kam stockend, als er fragte ob sie es wirklich drauf anlegen wollte und ein leichtes, freches Grinsen zierte ihr Gesicht: ,,Richtig erfasst, genau das werde ich.", herausfordernd hob sie das Kinn und grinste ihn frech und verführerisch an.
Wenn er es so wollte, sollte er es so haben.

Plötzlich spürte sie seine Berührungen an ihrem Hals und kurz schloss sie die Augen, als ein Schauer über ihren Rücken lief. Als er dann noch seinen Daumen bewegte, wurde ihr schlagartig heiß.
Er war ihr so dicht, dass sie mit ihrem jedem Atemzug ihre Brust an seine drückte und seinen Atem warm an ihrem Hals spürte. Seine Worte lösten etwas in ihr aus, was sie nicht beschreiben konnte - doch es fühlte sich wahnsinnig schön an.
Dann sah sie ihn wieder an und bemerkte wie seine Augen zu ihren Lippen und wieder zu ihren Augen huschten.
Wollte er sie küssen?
Bei dem Gedanken schoss Freude durch ihren Körper, zusammen mit Angst. Es wäre ihr erster Kuss. «

auf Jace




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   So Nov 29, 2015 10:07 am





Jace






» Es gefiel dem Jungen, dass Shira offenbar so selbstsicher war und anscheint auch immer das sagte, was ihr gerade in den Kopf kam. Jace mochte es, wenn Menschen ihre Meinung sagten, ohne sich groß einen Kopf darüber zu machen, was andere von ihnen halten könnten. Es war nicht dieses leere Gelaber, sondern erfrischend anderes. Auf ihre freche Entgegnung lachte Jace und musterte das rothaarige Mädchen nochmals. Sie war echt bildhübsch. Wie eine Göttin.

Mit der Hand an ihrem Hals strich er immer wieder über ihre glatte Haut. Sie war so rein und unschuldig. Jace spürte, wie sie sich etwas verkrampfte, da sie davon ausging, dass er sie küssen würde. Doch in dem Jungen siegte die gute Erziehung und der gesunde Menschenverstand. Wohin er sich allerdings doch hinreisen lies war, dass er sie zu sich ran zog und ihre einen Kuss auf die Stirn gab. Vorsichtig legte er seine Lippen auf ihre gerade Stirn und roch dabei gleichzeitig an ihren Haaren. Dieser frische Geruch würde nun für ewig in seiner Nase verweilen. Ihr leichter Atem strich über seine Brust, worauf hin sich eine Gänsehaut darauf bildete.  «


hat Shira auf dem Schoss




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   Di Dez 15, 2015 6:13 am





S H I R A






» Es brachte sie beinahe um den Verstand, wie er stetig mit seinen Fingern ihren Nacken streichelte - als würde sie jedes Mal vom Neuen in Flammen aufgehen.
Ihr viel das Atmen schwer und es war, als würde es jedes Mal auf's Neue vergessen, wenn er seine Haut die ihre berührte.
Verdammt.

Wie sie ihn so ansah, musste sie beinahe lächeln, tat es aber nicht, denn es war als würde ihr Körper rebellieren - alles was sie konnte war ihn anzusehen. Als seine Hände dann tiefer rutschten, blieb kurz ihr Herz stehen.
Erneut zog er sie dichter zu sich und dann trafen seine Lippen ihre Stirn. Erstaunt riss sie ihre Augen auf, bis sie begriff was diese kleine Geste für sie war.
Berührt schloss sie die Augen und Shira musste sich zusammen reißen, nicht sofort in Tränen auszubrechen, als ihr die Gefühle aus vergessenen Zeiten zu Kopf stiegen.
Es war schrecklich, dass sie sich zwar genau an das Gefühl erinnern konnte, wenn ihre Mutter es tat, aber nicht an das Gesicht oder die Worte ihrer Mutter.
Bedrückt schloss sie die Arme um Jace' Hals, sie wollte das jetzt alles nicht fühlen. «

Bei Jace




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BeitragThema: Re: Der Pavillon   Do Dez 31, 2015 3:30 am





Jace






» Mit einem Lächeln betrachtete der gut aussehende junge Mann Shira und genoss den Anblick ihrer Reaktion auf seine Bewegungen. Sie schien berauscht von dieser zu sein, obwohl es nur ein leichtes Streicheln ihres Nacken war. "Alles in Ordnung, Shira?", fragte er dreist und ein lüsternes Funkeln trat in seine Augen. Er mochte es sie zu "leiden" zu sehen. So völlig unter Spannung. Ihr Körper war angespannt und reagiert auf jeden noch so kleinsten Reiz, den Jace entsandte.

Das rothaarige Mädchen so dicht bei sich zu haben, verlieh dem jungen Mann das Gefühl der Geborgenheit. Auch wenn er es sich nicht erklären konnte, denn es war sehr unwahrscheinlich, dass Shira ihn jemals Beschützen müsste, auch dachte er, dass ihre zarte Gestalt viel zu leicht von einem Gegner zur Seite geräumt werden könnte. Bei dem Gedanken graute es Jace, dass sich das Mädchen jemals in Gefahr befinden könnte. Am liebsten hätte er Shira nun immer um sich gehabt, um ihre Sicherheit zu garantieren. Doch wie konnte er das anstellen? Es war schon mehr als merkwürdig, dass sie einfach so auf dem Schoss eines Fremden saß.
Mit einem charmanten Lächeln tat er diese düsteren Gedanken aber beiseite und konsentierte sich wieder auf das Mädchen vor sich.
"Du bist wunderschön, Shira.", meinte er und sah ihr dabei direkt in die Augen. Es war ihm egal, ob das nun komisch rüber kam oder nicht, aber er wollte es mal gesagt haben. Sein Bruder würde ihn nun Ohrfeigen und meinen, dass es viel zu früh wäre so etwas zu sagen, da man die Mädchen noch immer eine gewisse Weile zappeln lassen müsste, bevor man mit Schwärmereien anfängt. Aber Joshua war in solchen Dingen schon immer weiter als Jace gewesen, dafür hatte Jace den Verstand abbekommen.

Als Shira dann ihre Arme um den Nacken des Jungen schlang, war dieser erst etwas überrascht und wusste nicht ganz was er tun sollte, doch nach einem Augenblick der Unsicherheit legte er seine starken Oberarme um sie und drückte sie an sich. Sein Kinn legte er dabei an ihren Hals, wobei er ihr sacht bis zu Schulter und wieder zurück strich.  «


bei Shira




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